Bewegungsspiele für die Motorik

Geschicklichkeit und Feinmotorik sind später auch beim Schreiben gefragt. Hier ein paar Ideen für lustige Bewegungsspiele.


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Malen, Basteln, Teigkneten, Kekseausstechen, Türmebauen oder Puzzeln: Für all diese Tätigkeiten sind Geschick, Geduld und Feinmotorik notwendig. Wer darin geübt ist, wird sich später beim Schreibenlernen, wenn es darum geht, den Stift richtig zu halten und Buchstaben und Wörter aufs Papier zu „malen“, leichter tun. Dazu ein paar Spielanregungen: Randvoll
Man braucht dazu eine kleine (oder mittelgroße) Schüssel und Steine, Walnüsse, Haselnüsse, Klicker, Kastanien - was eben vorhanden ist. Jeder legt der Reihe nach einen dieser Gegenstände in die Schüssel. Was zu Beginn des Spiels noch eine leichte Übung ist, weil die Gegenstände ohne Not in die Schüssel passen, wird im Laufe der Zeit immer schwieriger, drohen doch die Gegenstände aus der Schüssel zu fallen. Jeder, den dieses Schicksal ereilt, scheidet aus. Wer als Letzter übrig bleibt, hat gewonnen. Der Turm zu Pisa
Bauklötze gibt es in jeder Familie. Sie kommen in diesem Spiel zum Einsatz. Kinder und Eltern versuchen abwechselnd und mit verbundenen Augen, einen Turm zu bauen. Das ist gar nicht so einfach, schließlich muss man sich jetzt auf andere Sinne als das Sehen verlassen. Gewonnen hat derjenige, der vor dem Absturz die meisten Steine aufeinander türmen konnte.

Blind malen

Zeichnen Sie abwechselnd mit Ihrem Kind mit verbundenen Augen einen bestimmten Gegenstand oder eine Figur. Jetzt wird verglichen: Welche Zeichnung kommt dem gesuchten Bild am nächsten? Männchen malen
Auf einen Zettel zeichnet der erste Spieler den Kopf eines Menschen, eines Tieres oder einer Fantasiefigur. Dann wird das Papier so umgeknickt, dass nur der Hals zu sehen ist, und an den linken Nachbarn weitergegeben. Weiter geht es wie oben mit dem Oberkörper samt Armen, dann mit den Beinen bis zum Knöchel und schließlich zu den Füßen oder Schuhen. Der nächste Spieler darf die Zeichnung auseinderfalten. Spaß ist garantiert. Übrigens: Es lohnt sich, solche Werke aufzuheben und einige Jahre später im Familienkreis noch einmal zu bewundern.



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