Hilfe bei Insektenstichen: Mückenstiche
Aber was hilft gegen die brennenden Stiche? „Tu Spucke drauf!“, so lautete der Tipp in unserer Familie bei Mückenstichen. Uns hat es geholfen, zuverlässiger stoppt man den Juckreiz aber mit antihistaminhaltigen Gels oder Cremes (aus der Apotheke).
Wer stattdessen auf Hausmittel schwört und sie im rechten Augenblick zur Hand hat, greift am besten zu einer aufgeschnittenen Zwiebel. Deren Saft wirkt entzündungshemmend und abschwellend.
Am meisten zu schaffen macht dem Nachwuchs der Juckreiz. Achten Sie darauf, dass er nicht an den Quaddeln herumkratzt, sie können sich leicht entzünden - und das kann weit unangenehmer werden als harmlose Mückenstiche. Vorübergehend lindert Kühles die ärgste Reizung. Halten Sie Kühl-Akkus (bitte zuvor ein Tuch auf die Haut legen), Getränkedosen oder -flaschen auf die Einstichstelle.
So ganz hilflos ist man den Stichen der sirrenden Insekten nicht ausgeliefert - wenn man weiß, worauf sie „fliegen“ und worum sie lieber einen großen Bogen machen.

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