Süßer Brotaufstrich: Auf Zucker- und Fruchtgehalt achten
Beim Zuckergehalt jedoch sollte man genauer hinsehen - denn da gibt es gravierende Differenzen. Pflaumen zum Beispiel werden schon durchs Kochen musig und dicken daher bereits mit wenig zugesetztem Zucker ein. Mit einem maximalen Zuckergehalt von 30 Prozent ist das Mus deshalb auch besonders „schlank“ und fruchtig. Faustregel: Je höher der Fruchtgehalt, desto niedriger der Zuckeranteil - und desto gesünder der Brotbelag.
Deshalb sind Konfitüren und Gelees, die die Bezeichnung „extra“ im Namen tragen, nach dem Pflaumenmus die zweitbeste Wahl. Sie müssen per Gesetz mindestens 45 Prozent Frucht beziehungsweise Fruchtsaft enthalten. Ausnahme: Bei Johannisbeeren, Hagebutten und Quitten reicht ein Mindestanteil von 35 Prozent.
Bei Konfitüre und Gelee ohne die Bezeichnung „extra“ dürfen es jeweils zehn Prozent Frucht weniger sein. Wie hoch der Fruchtgehalt ist, steht jeweils auf dem Etikett. Bei einem Wert von 50 bis 55 Prozent können Sie guten Gewissens zugreifen. Welche Obstsorte den Fruchtgehalt liefert, ist dabei reine Geschmackssache.
Bei manchen Fruchtaufstrichen aus dem Reformhaus oder dem Naturkostladen liegt der Fruchtgehalt sogar noch höher - manchmal bei über 70 Prozent. Der Nachteil: Weil Zucker konserviert, indem er Wasser bindet und Bakterien so die Lebensgrundlage entzieht, sind die zuckerarmen Varianten nicht so lange haltbar.

Kinderspiele
Spieletipps für Kinder

Kinderkrankheiten
- von Scharlach bis hin zu Neurodermitis

Märchen
Geschichten und Märchen für Kinder

BMI-Rechner für Kinder
Body-Mass-Index (BMI) für Kinder ausrechnen

Kids&Co: Die Kinderseiten
Online-Spiele für Kinder, Malvorlagen uvm.

Psychotests
Hier finden Sie viele verschiedene Psychotests

Horoskope
Ihr Tages-, Monats- und Jahreshoroskop

Familienrecht
Rund um Scheidung, Kindesunterhalt und Elterngeld
Erste Hilfe beim Baby: Wie Sie am besten Wunden versorgen können.