Lernspiele für Babys und Kleinkinder

Babys und kleine Kinder lernen beim Spielen. Worauf es bei Lernspielen ankommt und wie Sie Babys und kleine Kinder gerecht ins Spielgeschehen integrieren.


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Lernspiele für Babys und kleine Kinder


Ein schönes Brettspiel bringt die ganze Familie an einen Tisch, macht Freude und trainiert nicht ganz nebenbei Fähigkeiten wie
  • Geschicklichkeit und
  • Erkennen von Farben, Formen oder der Augenzahl, die der Würfel zeigt.
Gut also, wenn auch jeder bei Kinderspielen mitmachen kann! Denn alle unter einen Hut zu bekommen, ist gar nicht einfach. Schon weil kleine Kinder in ihrer Entwicklung noch nicht so weit sind: „Zu Brettspielen gehören Regeln. Kinder entwickeln aber erst ab etwa 3 Jahren ein Regelverständnis“, erklärt Ingetraud Palm-Walter vom Spielzeugausschuss „spiel gut“. Dreijährige Kinder oder Babys können die Würfelzahlen noch nicht erkennen, unter Zeitdruck spielen oder 5 Spielkarten gefächert in einer Hand halten. Für jedes Alter sind deshalb speziell abgestimmte Spiele nötig. Was ihre Kinder können und mögen, wissen Eltern am besten. Daher ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf genau über das Spiel zu informieren. Und was ist nun mit den Babys? Selbst für sie gibt's schon Lernspiele. Auch wenn sich das Spiel zunächst darauf beschränkt, sich mit dem Material auseinanderzusetzen und Fertigkeiten wie Auffädeln, Bilder- und Farbenerkennen zu üben. Auch ältere Kinder wollen sich vielleicht erst mal allein mit dem Spiel beschäftigen. Danach müssen es die Eltern aber gut erklären. „Wichtig ist, beim Spielen die Dinge zu benennen, z.B.: „Ich nehme jetzt meine blaue Figur“, „Ich lege jetzt das Kärtchen mit dem Hund auf das Spielfeld“, rät Ingetraud Pam-Walter.




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