Musikalische Früherziehung: Warum es gut ist, ein Instrument zu erlernen


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Musikalische Früherziehung: Schon im Mutterleib hat Musik einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes.



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  • Franz Josef Neffe

    Melodie - Rhathmus - Harmonie, im Grund ist doch das ganze Leben Musik.
    Die Schwingung, in der wir denken, sprechen, handeln, macht die Atmosphäre für unsere persönliche und soziale Entwicklung.
    Wenn wir uns unserer eigenen Musikalität bewusst würden, würden wir uns gar nicht beschränkten und das Spielen mit Instrumenten meiden. Das sind ja Chancen, uns selbst intensiver zu erfahren und mitzuteilen.
    Dafür müssten wir aber mit vielen künstlich konstruierten Formen, die menschliche Mögliuchkeiten ausbremsen, Schluss machen.
    So haben sehr viele Menschen eben durch Musikunterricht in der Schule soviel Angst vor dem Singen, dass sie sich später im Leben erst dann wieder zu singen getrauen, wenn sie besoffen sind. Ich denke da an die Zeit zurück, wo man zweimal im Jahr vor dem Zeugnis zwecks Notenfindung vor die Klasse treten und vorsingen musste. Das kann einem die Kehle für´s Leben zuschnüren. Ich habe das dann ein wenig überkompensiert, indem ich ab dem 14.Lebensjahr Organist und Chorleiter wurde.
    Wie einfach wird Musizieren, wenn Musik einfach GESPIELT wird und man MITSPIELEN darf! Musik kann man nicht unterrichten. Musik muss man machen und mitmachen, dann entwickeln sich und wachsen die Talente. Da ja auch Eltern Kinder sind, kann man ihnen nichts mehr ans Herz legen, als MIT ihren Kindern Musik zu machen. Das ist etwas anderes als wenn man Kinder in die Musikstunde schickt und zu Hause wird nicht gemeinsam musiziert sondern man muss immer nur vorspiele