Outdoor-Bewegungsspiele für Kinder

Diese Outdoor-Bewegungsspiele für Kinder sind ideal für Sonntagsausflug, Kindergeburtstag oder Gartenparty. Spaß garantiert!


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Klassische Bewegungsspiele


Outdoor-Bewegungsspiele für Kinder


Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm

Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 5 Jahren

So geht´s:  Lockert jeden Spaziergang und jede Familien-Wanderung auf! Alle haken sich unter, singen und versuchen, sich im Takt in Bewegung zu halten. Der berühmte Vers geht so: „Und 1* und 2* und 3* und 4* und 5* und 6* und 7* und 8*, ein Hut*, ein Stock*, ein Re* - gen - schirm*, und vorwärts, rückwärts, seitwärts, ran…“

Das allererste „Und“ gibt den Auftakt, um den rechten Fuß vorzuschwingen, ebenso gilt das bei jeder Stelle mit dem Sternchen (*). Bei „vorwärts, rückwärts,  seitwärts, ran“ wird von allen Mitspieler entsprechend mit dem rechten Fuß in der Luft getippt. Gar nicht so einfach...


Ochs am Berg

Spielerzahl: ab 4 Mitspieler
Alter: ab 4 Jahren

So geht´s: Ein Kind steht draußen dicht vor einer Mauer, einem Zaun oder einer auf den Boden gemalten Linie. Seine Augen sind nach vorne gerichtet. In einem gewissen Abstand hinter ihm - etwa zehn Meter oder mehr - stehen die anderen Mitspieler und bewegen sich auf die Mauer oder die Linie zu. Das Kind an der Mauer ruft laut: „Eins, zwei, drei, vier, Ochs am Berg!“

Sobald „Berg“ ausgesprochen ist, dreht es sich blitzschnell um - und alle anderen Mitspieler müssen stillstehen. Wird ein Mitspieler erwischt, der im Gehen begriffen ist, muss er wieder zurück an die Startlinie. Spannend wird das Outdoorspiel, wenn „Ochs am Berg“ unterschiedlich schnell ausgesprochen wird, um die Mitspieler zu überrumpeln. Wer es als Erster zur Wand schafft, ist neuer Ochs. Ein spannendes Outdoorspiel!


Himmel und Hölle

Spielerzahl: ab 2 Mitspieler
Alter: ab 6 Jahren
Material: Kreide und ein Kieselstein

So geht´s: Zuerst ein Spielfeld auf den Boden zeichnen, z.B. mit dicker Straßenkreide. Begonnen wird das Spiel damit, dass ein Steinchen ins Feld „Erde“ geworfen wird. Der erste Mitspieler muss dann hineinhüpfen und beim Landen das Steinchen ins nächste Feld (Nr. 1) stoßen. Von dort geht es weiter zu Feld Nr. 2, von dort zu Feld Nr. 3 - aber das „Hölle“-Feld muss übersprungen werden! Bleibt das Steinchen in der Hölle liegen, ist der nächste Mitspieler dran.

Das Gleiche gilt, wenn das Steinchen außerhalb des anvisierten Felds landet oder man in dieses hineinspringt. Wer es in den Himmel geschafft hat, macht sich wieder auf den Weg zur Erde (auch wieder ohne Treffer in der Hölle). Wer aussetzen musste, darf später genau an der Stelle wieder einsetzen, wo er gepatzt hat.

Der Spielplan lässt sich vielfach verändern, indem neue Felder angesetzt werden. Als Einstieg eignet sich aber ein geradliniger Aufbau ohne seitliche Felder: Unten die Erde, dann die Felder 1 bis 5, darüber „Hölle“ und „Himmel“. Übrigens: Dieses Bewegungspiel wurde vermutlich schon von den alten Römern gespielt.




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