Trendsport für Kids: Stunt Scooter

Phil Greifenberg stellt coole Sportarten für neugierige Kids vor – und traut sich, sie selbst auszuprobieren. Dieses Mal wagt er sich auf einen Scooter.


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Phil in Action: Stunt Scooter



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Er zieht für uns los und sucht Kids, die richtig Action machen: Phil Greifenbergs nächste Station ist das Hamburger Skateland. Dort will er alles über Stunt-Scooter lernen – und die Roller natürlich auch selbst testen. Im Skateland trifft er einen Namensvetter: Phil ist zwar erst 14 Jahre alt, aber schon ein alter Hase in Sachen Scooterfahren. Vor drei Jahren ist er vom Skateboard umgestiegen – und begeistert: „Mit dem Scooter kann man einfach unheimlich kreativ sein.“


Was ist Stunt-Scooten?

Wie so mancher Freizeit-Trend stammt Stunt-Scooten aus den USA. Viele Tricks sind vom BMX-Fahren abgeleitet. Und die kleinen, immens beweglichen Roller setzen der Kreativität kaum Grenzen. An die 200 Tricks tragen einen Namen – so wie der Tail-whip, den Phil zum Aufwärmen zeigt: Im Sprung lässt er das Deck einmal komplett um die Lenkstange rotieren. Schon hier wird klar, dass Stunt-Scooter deutlich stabiler gebaut sein müssen als normale Roller.

Den Kick holt sich Phil beim Backflip – Körper und Scooter rotieren bei diesem Sprung rückwärts um 360 Grad. Wie trainiert man das? „Ich bereite mich auf dem Trampolin vor und übe dort für die Tricks“, sagt Phil.

Für Stunt Scooter braucht man:
• Scooter (Einsteigermodelle sind ab ca. 150 Euro zu haben)
• Helm
• Knie- und Ellenbogenschützer
• ggf. Mundschutz

Stunt Scooter


© David Königsmann
In der Stadt und Halfpipe

In der Stadt lassen sich mit einem Stunt-Scooter Treppen, Geländer und andere Hindernisse meistern, in Skateparks warten Halfpipes auf abenteuerlustige Scooterfahrer. Als perfektes Einstiegsalter empfehlen Profis acht Jahre. Das Kind sollte das Gleichgewicht halten können und grundlegende Techniken wie das Bremsen beherrschen.

Ein Scooter trainiert die Geschicklichkeit – das hilft Kindern, Selbstbewusstsein aufzubauen. Damit nichts schiefgeht, sind Helm und Gelenkschützer ein Muss. Viele Skateparks bieten Anfänger-Workshops an.

Und Phil Greifenberg? Der schlägt sich unter Phils Fittichen nicht schlecht. Immerhin kleine Sprünge sind für den blutigen Anfänger drin. Sein Fazit: „Eine tolle Erfahrung – und ein großer Spaß!“

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(von Phil Greifenberg* / erschienen in der familie&co 07/2017)

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*Über den Autor: Im Leben des Hamburgers Phil Greifenberg dreht sich alles um Sport, Bewegung und Musik. Der vierfache Familienvater arbeitet als Musikproduzent und hat, oft im Auftrag großer Marken, Lieder, Hörspiele und Konzepte für Kinder auf den Markt gebracht. All das macht nicht nur großen Spaß, sondern zeigt den Kids auf spie­lerische Weise, wie wichtig Bewegung, gesunde Ernährung und Sport sind. Phil ist außerdem Trainer bei „Sportspaß Hamburg“, wo er Kurse zum Thema Erlebnissport für Kinder anbietet.




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