Und plötzlich ist der Schnuller weg ...

... aber auch endgültig? Wenn es darum geht, den Nachwuchs vom Schnuller zu entwöhnen, fällt es besonders schwer, hart zu bleiben. Wir haben bei Müttern nachgefragt, wie sie das Schnuller-Problem gelöst haben.


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Irgendwann kommt der Moment, den Eltern und Kinder in gleichem Maße fürchten: Der Schnuller muss weg! Es bricht einem wirklich das Mutterherz (natürlich auch das Vaterherz), wenn den Kleinen bitterliche Trauer-Tränen über die Wangen kulllern. Wie soll man da denn hart bleiben?

Es muss natürlich nicht die Hau-Ruck-Methode sein. Viele Eltern schwören zum Beispiel auf die Schnullerfee, die den Nucki abholt und dafür ein kleines Geschenk dalässt. Wer Glück hat, kann seine Kinder sogar mit rationalen Gründen davon überzeugen, vom Schnuller abzulassen: "Du bist doch jetzt schon groß, den brauchst du nicht mehr", "Der macht deine Zähne kaputt".

Welche Methode letztendlich klappt, dafür gibt es kein Geheimrezept. Wir haben Muttis auf dem Spielplatz besucht und sie gefragt, wie sie das Schnuller-Problem gelöst haben. Die Antworten hätten unterschiedlicher nicht sein können ...


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Schnuller weg: Welche Methode hat funktioniert?



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Kommentare
  • EasyEltern

    Wir hatten das Problem erst gar nicht, da ich gestillt hatte.
    Klar hatten wir zuerst auch Schnuller gekauft, weil man bei uns ja meint, das brauche ein Kind. Unser Baby hat die Brust immer bevorzugt und den Schnuller nur ausnahmsweise genommen, wenn ich weg war-aber auch da nur sehr selten.
    Es ist ja auch nur ein Ersatz-Sauger und aus Plastik.
    Bin heilfroh, dann muss unser Kind später nicht unter Zahnfehlstellungen und schmerzhaften Zahnkorrekturen leiden, wie mein Mann und ich. Wir wurden nur kurz gestillt und haben dann wie viele Schnuller/Daumen als Ersatz für die Brust gebraucht.
    Ausserdem ratet die WHO und UNICEF weltweit den Müttern solange zu stillen wie sie wollen (im Idealfall, bis zum natürlichen Abstillen durch das Kind). Und sie raten mindestens 2 Jahre zu stillen (und erst im 7 Monat langsam Beikost einzuführen und weiterzustillen). Ausserdem war unser Kind nie krank - trotz Krabbelgruppen etc. So profitieren alle noch von den Abwehrstoffen , die das Immunsystem stärken, welches erst zwischen 2 und 3 ganz ausgereift ist.