Schulsystem in Deutschland: Wo lernt mein Kind am besten?

Mit dem ersten Schultag beginnt nicht nur für Erstklässler ein neuer Lebensabschnitt, sondern auch für Sie als Eltern. Mit und vor der Einschulung stehen Entscheidungen an – und damit jede Menge Fragen: Welche Schulart ist für mein Kind die beste? Welche pädagogischen Alternativen gibt es?


(0)

Melden Sie sich in unserer Community an, um Beiträge zu Ihren Favoriten hinzuzufügen.

Jetzt anmelden
Abitur, Quali oder Mittlere Reife – welche Möglichkeiten bieten diese Schulabschlüsse? Bildung ist Ländersache, daher unterscheiden sich die Schultypen oft von Bundesland zu Bundesland. Im Dickicht der stark gegliederten deutschen Schullandschaft ist es oft nicht einfach, sich zurechtzufinden und den richtigen Bildungsweg für das eigene Kind zu finden. Ein Überblick über das deutsche Schulsystem.



zum Vergrößern und zum Download einfach hier klicken!

Grundschule


Die Grundschule ist die erste und einzige Station, die jedes Schulkind in Deutschland durchläuft. In manchen Bundesländern dauert die sogenannte Primarstufe vier, in anderen sechs Jahre. In dieser Zeit werden in vier bis sechs Unterrichtsstunden täglich die Bildungsgrundlagen für das spätere systematische Lernen gelegt. In Lesen, Schreiben und Mathematik sowie im Sachunterricht, eine Mischung aus kultur-, sozial- und naturwissenschaftlichen Inhalten, wird elementares Wissen vermittelt. Grundlegende soziale Fähigkeiten werden trainiert und Fächer wie Sport, Musik, Werken, Kunst und Religion gehören zur Basis, auf der die spätere Schullaufbahn aufgebaut wird. Doch auch in der Primarstufe gibt es nicht nur Regelschulen. Mit Privatschulen wie der Montessori- oder der Waldorfschule können Eltern eine pädagogische Alternative für ihren Nachwuchs wählen. Zudem gibt es Förderschulen, die bereits ab dem ersten Schuljahr Kindern, die entweder mehr oder weniger leisten können als Gleichaltrige, eine gezielte Förderung ermöglichen. 






mehr zum Thema
Schulanfang Schule lernen
Artikel kommentieren
Login