Sozialkompetenz und Motorik in der Kindergartenzeit

Kinder lernen im Kindergarten, Freundschaften pflegen und Konflikte zu lösen. Auch die Entwicklung der Motorik ist für Kinder ein wichtiger Schritt, um später schreiben zu lernen.


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Sozialkompetenz

Auch wenn es um die Entwicklung und Förderung der Sozialkompetenz geht, ist Sprache ein entscheidendes Werkzeug. Denn beim Aushandeln, Vereinbaren und Einhalten von Regeln sind nicht Fäuste gefragt, sondern Argumente. Wer will, dass andere die eigenen persönlichen Bedürfnisse achten oder Rücksicht nehmen, muss sich entsprechend artikulieren. Und wer Freundschaften schließen will, muss sich den anderen mitteilen können. Motorik Kinder brauchen Bewegung, denn Bewegung ist wichtig für ihre gesamte Entwicklung. Schließlich ist „begreifen“ ein Synonym für „lernen“. Und das macht klar, worum es geht: sich die Welt durch Greifen und Tasten, aber auch durch Krabbeln, Gehen, Rennen oder Klettern anzueignen. Kindergärten sollten viele Bewegungsanlässe bieten in entsprechenden Turnräumen oder auf dem Kindergartenspielplatz. Hier muss geklettert, gelaufen, gesprungen, gehüpft, balanciert und geschaukelt werden können. Motorik und Feinmotorik werden so tagtäglich trainiert und verbessert. Das ist die beste Grundlage für die Graphomotorik, die Kinder zum Schreibenlernen brauchen. Gefördert wird diese spezielle Fähigkeit im Kindergarten insbesondere beim Malen und Basteln. Wissen Sie, warum immer mehr Sprachtests bei Kindern durchgeführt werden? Quelle: Duden Elternratgeber Sprache- und Leseförderung. 48 Seiten.
Download unter www.duden.de/schule




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