Trailer: Mein Leben als Zucchini

ab 16. Februar 2017 nur im Kino


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© polyband

Zucchini – so lautet der Spitzname eines kleinen, neunjährigen Jungen, der nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter mit einem neuen Leben konfrontiert wird. Der fürsorgliche Polizist Raymond bringt ihn ins Heim zu Madame Papineau, wo er fortan mit anderen Kindern aufwächst und seinen Platz in der Gesellschaft sucht. Das Zusammenleben ist nicht immer einfach, denn auch der freche Simon, die besorgte Béatrice, die schüchterne Alice, der etwas zerzauste Jujube und der verträumte Ahmed haben bereits viel erlebt. Aber sie raufen sich zusammen und geben einander Halt auf dem Weg, ihr Leben in ruhigere Bahnen zu lenken. Eines Tages stößt die mutige Camille zu ihnen, und Zucchini ist zum ersten Mal im Leben ein bisschen verliebt: Camille ist einfach wunderbar! Doch ihre Tante ist auf das Pflegegeld aus und plant, Camille zu sich zu holen. Können Zucchini und seine Freunde verhindern, dass die kleine Gruppe auseinandergerissen wird?

In detaillierter, farbenfroher Stop-Motion-Technik präsentiert Regisseur Claude Barras in seinem ersten Langfilm mehr als kurzweilige Familienunterhaltung: Ihm gelingt es auf  leichtfüßige, aber lehrreiche Art und Weise, die unterschiedlichen, schwierigen Biografien  der Kinder auf behutsame Weise zu beleuchten und somit einen pädagogisch wertvollen  Beitrag zu schaffen, der Kinder, Eltern und Erzieher gleichermaßen begeistern wird.



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