Weihnachten: Das erste Fest mit dem Baby

Für junge Eltern und Baby ist das erste Weihnachten ein ganz besonderes Fest. 10 Tipps, wie Weihnachten mit Baby gelingt.


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Weihnachten mit Baby


Tipp 1: Nicht auf den letzten Drücker für Weihnachten vorbereiten

Hektik vor Weihnachten überträgt sich automatisch aufs Baby, auch wenn’s noch so klein ist. Planen Sie rechtzeitig, wann Sie noch welche Besorgungen machen wollen, welche Essensvorbereitungen getroffen werden müssen und wie die Wohnung geschmückt werden soll. Ihr Baby wird von alldem noch nicht allzu viel mitbekommen, aber: Je besser Sie sich die Zeit einteilen, je mehr Ruhe Sie bei aller Organisation walten lassen, desto wohler wird es sich fühlen – und zwar in der gesamten Adventszeit und an Weihnachten. Ganz wichtig: Planen Sie nicht zu viel und überfordern Sie sich nicht. Für Ihr Baby ist auch über Weihnachten ganz einfach eine harmonische, zufriedene Atmosphäre wichtig. Tipp 2: Lieber zu Weihnachten besuchen lassen Planen Sie nicht nur Weihnachten und den Heiligabend rechtzeitig, sondern auch die Feiertage – welche Abläufe sind vorgesehen und wann sind Sie mit Baby unterwegs? Sind normalerweise Besuche bei Verwandten und Freunden angesagt, ist es diesmal vielleicht sinnvoller, diese einzuladen. Ihr Baby wird es Ihnen danken, wenn es neben den unbekannten Stimmen nicht auch noch mit einer ungewohnten Umgebung zurechtkommen muss. Vielleicht besuchen Ihre Eltern oder Schwiegereltern sie und bringen noch etwas vom ihrem Festtagsbraten mit. Tipp 3: An Weihnachten keine Experimente Sie sehen sich schon mit Grausen stundenlang am Herd stehen, während Ihr Baby in der Wiege schreit und der Papa noch für Weihnachten einkaufen geht? Bedenken Sie: Weniger ist mehr! Wenn Sie gern  die Festtagsköchin sind, dann wählen Sie ein einfaches, leckeres und bereits erprobtes Gericht, und wagen Sie sich nicht ausgerechnet mit Baby erstmals an Omas berühmtes Zwölf-Stunden-Lamm aus dem Römertopf. Wenn es aber doch etwas aufwendiger sein soll, empfiehlt sich eine rechtzeitige Absprache der Rollenverteilung: Der Papa ist so lange fürs Baby zuständig, wie die Küchentür eisern geschlossen bleibt. Tipp 4: Plätzchen statt Braten zu Weihnachten Apropos Essen: Je kleiner Ihr Baby ist, desto weniger kann es zu Weihnachten mit plötzlichen Geschmacksexperimenten anfangen. Was die Ernährung angeht, sind kleine Babys eher konservativ. Stillkinder ohnehin, doch auch in der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres sollte es an Weihnachten die gewohnte Fläschchen- bzw. Breikost sein. Und selbst im zweiten und dritten Lebensjahr ist dicke Freude über fetten Braten eher unwahrscheinlich. Viel spannender und leckerer ist frühzeitiges gemeinsames Plätzchenbacken! Tipp 5: Rituale an Weihnachten flexibel absprechen Um Enttäuschungen und Missverständnisse zu vermeiden, sollten Sie auch Rituale an Weihnachten rechtzeitig mit Ihrem Partner absprechen – fragen Sie sich gegenseitig "Wie war das früher in deiner Familie an Weihnachten und was davon ist dir jetzt wieder wichtig?" So entwickelt sich sicherlich ein schönes gemeinames Ritual für Weihnachten. Bei aller Planung sollte Sie aber flexibel bleiben: Sollte Ihr Baby weinen, hat es Vorfahrt, auch wenn Sie gerade noch so heimelig Weihnachtslieder hören oder singen, bei Kerzenschein an der weihnachtlichen Tafel sitzen oder neugierig Geschenke auspacken.


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