Hirntumor beim Kind - Therapie
Bei einem Hirntumor so wie bei anderen Tumorarten auch ist generell zwischen benignen (gutartigen) und malignen (bösartigen) Tumoren zu unterscheiden. Maligne Tumore bestehen aus mutiertem Gewebe, das wuchern und streuen kann und das umliegende Gewebe zersört. Beligne Tumore sind in der Regel gutartig können aber auch lebensgefährlich werden, vor allem wenn Sie im Gehirn auftreten. Dort drängen Sie Hirngewebe ab, das dann abstirbt.
Sollten Sie die oben genannten Symptome bei Ihrem Kind bemerken, sollten Sie schnellstmöglichst einen Arzt aufsuchen, der Ihr Kind hinreichend untersuchen wird. Gängige Untersuchungsmethoden sind: Ultraschall, Kernspintomogramm, Röntgenaufnahmen, Szintigramm usw. Wenn festgestellt ist, um was für eine Art Tumor es sich handelt, wird er entweder operativ entfernt oder mit einer Chemotherapie und Bestrahlungen begonnen.
Was Sie tun können:
- Das Wichtigste ist für Ihr Kind da zu sein und es zu unterstützen. Es braucht jetzt viel Liebe und Aufmerksamkeit. Gerade während einer Chemotherapie oder Bestrahlung ist es wichtig, dass es sich nicht alleine fühlt.
- Achten Sie auch darauf Ihre eigenen Kräfte gut einzuteilen. Holen Sie sich gegebenenfalls Hilfe von außen, eine psychologische Betreuung kann helfen, wenn Sie nicht mehr weiterwissen.
Hinweis: Der Text ersetzt keine ärztliche Beratung.

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