Röteln - Therapie
Sofern Sie einen Verdacht auf Röteln bei Ihrem Kind haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen um sicherzugehen. Die Erkrankung ist in der Therapie jedoch relativ unkompliziert und muss in der Regel nicht medikamentös behandelt werden. Trotzdem sollten Sie einiges beachten wenn Ihr Kind an Röteln erkrankt ist:
- Da eine Ansteckung während der Schwangerschaft lebensbedrohliche Folgen für das Ungeborene haben kann, sollte Ihr Kind während der Erkrankung den Kontakt mit anderen Menschen und vor allem Schwangeren meiden.
- Es gibt einen Impfschutz, der vor der Erkrankung schützt. Möglich ist diese Maßnahme schon ab dem Kleinkindalter. Für Mädchen in der Pubertät, sowie Frauen mit Kinderwunsch ist der Impfschutz jedoch besonders wichtig. Die Impfung besteht aus der Kombination Masern/Mumps/Röteln, nähere Hinweise wird Ihnen Ihr Hausarzt geben.
- Ist Ihr Kind an Röteln erkrankt, sollte es strenge Bettruhe einhalten, bis das Fieber abgeklungen ist.
- Während der kritischen Zeit ( Röteln sind insgesamt 17 Tage ansteckend, 7 Tage vor und 10 Tage nach Beginn des Ausschlags) sollte Ihr Kind möglichst nicht mit anderen in Kontakt kommen, um eine gefährliche Ansteckung zu verhindern.
Hinweis: Der Text ersetzt keine ärztliche Beratung.

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