
Kinder haben meist ganz eigene Vorstellungen was Ordnung und Aufräumen angeht. Eltern sollten ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen - manchmal aber auch beide Augen zudrücken
Wie bringt man ein Kind, das sich im Chaos wohlfühlt, zum Aufräumen? Das hängt vom Alter ab, weiß die Diplom-Psychologin Dr. Veronika Voss. Es gibt nämlich drei wichtige Entwicklungsstufen, die jedes Kind durchläuft: Das Vorschulalter, das Schulalter und die Pubertät
Kleinkinder können ihr Zimmer nicht allein aufräumen, selbst dann nicht, wenn sie es wollten. Denn erst müssen sie lernen, wie Ordnung funktioniert. „In den ersten Lebensjahren sind Kinder voll damit beschäftigt, in einer verwirrenden Welt Strukturen zu erkennen und nachzuahmen.“, erklärt Dr. Veronika Voss.
Um zu verstehen, was die Psychologin meint, muss ich nur unserem Nachbarskind Janna (2) beim Spielen über die Schulter schauen: Ihr absolutes Lieblingsspiel ist ein Würfel, bei dem eckige Klötze in eckige Löcher und runde Klötze in runde Löcher gesteckt werden sollen. Was gehört wohin?
Aufräumen ist im Prinzip nichts anderes, als für jeden Klotz das richtige Loch zu finden. Auch hier muss Gleiches zu Gleichem gelegt, Spielzeug nach Farbe, Form, Größe oder Zweck sortiert werden.
Das Allerwichtigste ist, Kindern unaufgeregt eine gewisse Ordnung vorzuleben. Die Kunst des Sortierens, die lernen sie notfalls auch ganz nebenbei beim Spielen.
Damit die Kinder den Spaß an der Sache behalten, können Eltern einiges tun:

Kinderspiele
Spieletipps für Kinder

Kinderkrankheiten
Von Scharlach bis hin zu Neurodermitis

Märchen
Geschichten und Märchen für Kinder

BMI-Rechner für Kinder
Body-Mass-Index (BMI) für Kinder ausrechnen

Kids&Co: Die Kinderseiten
Online-Spiele für Kinder, Malvorlagen uvm.

Bilderbuch-Filme
Täglich ein neuer Bilderbuch-Film für Kinder ab 3

Psychotests
Hier finden Sie viele verschiedene Psychotests

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Familienrecht
Rund um Scheidung, Kindesunterhalt und Elterngeld