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Stimmen Sie ab: Wer erhält den Futurino-Sonderpreis?

Zum vierten Mal unterstützt Persil von Henkel mit dem „Projekt Futurino“ besondere Umweltinitiativen für Kinder. Speziell für Familie&Co-Leser und familie.de-Nutzer stellt Persil zusätzlich 10.000 Euro für ein fördernswertes Projekt zur Verfügung.

Wir haben drei Projekte ausgewählt, die uns besonders gefallen haben. Nun haben Sie die Wahl: Welches der Projekte überzeugt Sie am meisten? Stimmen Sie ab - das Voting läuft bis zum 31.7.2010!


1. „Kleine Naturforscher in der Kita – draußen, drinnen & unterwegs“ 
- Familienzentrum Henriette-Ackermann-Straße in Köln (KölnKitas gGmbh)

Drinnen, draußen und unterwegs sollen die 100 Kinder, überwiegend im Alter von 3 bis 4 Jahren, spannende Naturerfahrungen sammeln können: Dafür ist für draußen ein naturnaher Hügel zum Klettern, Robben und Rutschen geplant – geeignet auch für die ganz Kleinen, denn der Bereich für unter Dreijährige wird ausgebaut und stellt neue Herausforderungen. Ebenfalls für draußen vorgesehen: ein Naturerfahrungsraum mit Barfußweg, Riechgarten und Tastkästen.
Für drinnen will das Kita-Team Experimentier- und Anschauungsmaterialien erwerben, um die Tier- und Pflanzenwelt sowie physikalische Phänomene zu erkunden. Und unterwegs, also bei Ausflügen z.B. zum „NaturGut Ophoven“, soll das erworbene Natur-Wissen vertieft werden – eine klassische Eltern-Kind-Aktion, denn hierzu sind auch die Eltern gern gesehene Begleiter und „Natur-Erfahrer“.


2. „Schnirkelschnecken und Löwenzahn – Man sieht nur das, was man weiß“
 - Kindergarten/Kinderladen „Die Optimisten“ e.V. in Berlin

Mitten in Kreuzberg liegt der kleine, von einer Elterninitiative geführte Kindergarten „Die Optimisten“. Auf 285 Quadratmetern hat das Team eine kleine „grüne Oase im Kiez“ geschaffen, mit Wasserpfütze, Kräuterbeet und Weidentunnel. Wenn es mit dem Sonderpreis klappt, wird das Gelände zum „Aktivgarten“ aufgewertet, der die 13 Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren die Natur noch viel intensiver erfahren lässt. Konkret soll der schutthaltige Untergrund mit Mutterboden aufgefüllt und der spärliche Rasenwuchs durch Rollrasen verbessert werden. Geplant ist auch die Anschaffung eines stabilen Zauns, an dem ein Barfuß-Sinnespfad entlangführen soll. Außerdem vorgesehen: ein Wasserspielbereich, 25 neue Büsche, „Duftbeete“, ein naturnahes Spielhaus sowie Lupen, Ferngläser und Material für den Bau von Nist-, Pflanz- und Regenwurmaufzuchtkästen.


3. „Eine Wasserquelle für unsere Kita“
- Kath. Montessori Kindergarten St. Annen in Hamburg

Wasser ist Leben – und ein starkes Symbol für unsere natürlichen Ressourcen sowie die Notwendigkeit, achtsam mit diesen Ressourcen umzugehen. Daher wünschen sich die Erzieherinnen für die 140 Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren, aus dem bereits vorhandenen Berg im Außengelände eine Quelle sprudeln zu lassen. Benötigt werden dafür eine Wasserspirale und –rinnen sowie Matschtisch, Schöpf- und Auffangbecken. Die leichten Holzrinnen sind beliebig veränderbar, was unendlich viele Variationsmöglichkeiten schafft. Die Quelle soll auch der Platz sein, an dem die Kinder Geschichten von der Bedeutung und dem Wert des Wassers lauschen können. Wichtig: Das Wasser ist nicht einfach auf Knopfdruck vorhanden, sondern die Kinder können selbst etwas dafür tun, um es zu nutzen und zu erhalten: mit Gefäßen, Rinnen, Rohren oder Gießkannen.

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