Aus dem Lateinischen übersetzt heißt Prolaktin „für die Milch“ – und genau dafür ist es da. Das Hypophysenhormon bereitet die Brüste auf das Stillen vor. Zusammen mit dem Östrogen und Progesteron fördert es die Milchbildung. Am Höchsten ist der Prolaktinspiegel daher in der Stillzeit.

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