
Schwangere und stillende Frauen haben einen erhöhten Jod-Bedarf. Jodsalz, Seefisch und Milchmahlzeiten können helfen, ihn zu decken.
Erreicht werden diese Empfehlungen im Bevölkerungsdurchschnitt über die normale Ernährung allerdings nicht, und so gehört Jod immer noch zu den kritischen Wirkstoffen. Die geschätzte Jodmenge, die über die tägliche Nahrung einschließlich jodiertem Speisesalz aufgenommen wird, beträgt durchschnittlich etwa 120 Mikrogramm. Während der Schwangerschaft und bei Stillenden entsteht so eine Versorgungslücke von 100 bis 150 Mikrogramm Jod pro Tag. Die gilt es zu schließen.
... wie zum Beispiel:
Für die gezielte Ergänzung von Folsäure und Jod gibt es auch Kombipräparate in der Apotheke. Wie bei anderen Supplementen auch, müssen die Kosten dafür allerdings aus dem eigenen Geldbeutel getragen werden.

Newsletter
Wir begleiten Sie jede Woche mit wichtigen Tipps und Infos

Eisprungkalender
Eisprung und fruchtbare Tage berechnen

Schwangerschaftskalender
40 spannende Wochen Schwanger sein

Geburtstermin-Rechner
So berechnen Sie den Geburtstermin

Vornamen
Kindernamen suchen und finden

Schwangerschaft auf einen Blick
Die wichtigsten Themen

Schwangerschaftslexikon
Schwanger von A - Z

Geburtshoroskop
Horoskop zur Geburt

Psychotests
Hier finden Sie viele verschiedene Psychotests

Horoskope
Ihr Tages-, Monats- und Jahreshoroskop

Familienrecht
Rund um Scheidung, Kindesunterhalt und Elterngeld
Schwanger Kinderwunsch
Eisprung Babys Säugling
Wehen Ernährung in der Schwangerschaft
Kinder Märchen Vornamen Schwangerschaftskalender
Kinderwagen Hebamme Babyzimmer Schwangerschaftstest
Rückbildung Schwangerschaft Kinderbetreuung Kindergarten Familienrecht Elterngeld Antrag
Einladung Hochzeit Ausmalbilder