
Die Schauspielerin Gwyneth Paltrow spricht nun öffentlich über ihre postpartale Depression nach der Geburt ihres Sohnes vor vier Jahren.
Etwa 10 bis 15 % aller Frauen erleiden nach der Geburt eine postpartale Depression. Nun spricht die Hollywood-Schauspielerin Gwyneth Paltrow auf ihrer Seite goop.com offen über ihre postpartale Depression:
"Als mein Sohn, Moses, 2006 zur Welt kam, erwartete ich, dass ich eine ebenso euphorische Zeit nach seiner Geburt haben würde, wie nach der Geburt meiner Tochter zwei Jahre vorher." Stattdessen litt Gwyneth Paltrow aber ungefähr 5 Monate lang an einer postpartalen Depression. Sie schreibt, es sei eines ihrer dunkelsten und schmerzhaftesten Kapitel in ihrem Leben gewesen. Sie habe erst im Rückblick erkannt, dass sie eine postpartale Depression hatte.
Danach setzte sich Gwyneth Paltrow näher mit dem Thema auseinander und tauschte Erfahrungen mit anderen Frauen aus; unter anderem mit der Schauspielerin Bryce Dallas Howard (Eclipse), die selbst auch an einer postpartalen Depression litt. Auch half die Gynäkologin Laura Schiller aus New York Gwyneth Paltrow dabei, im Nachhinhein die postpartale Depression besser zu verstehen.

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