Geburtstermin berechnen: So geht es

Sie haben endlich die Gewissheit, dass Sie schwanger sind. Und jetzt brennt Ihnen sicher eine neue wichtige Frage unter den Nägeln. Wann kommt denn das Baby? Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Geburtstermin berechnen können. Am einfachsten geht das aber mit unserem praktischen Geburtstermin-Rechner.


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Berechnen Sie hier den Geburtstermin anhand des ersten Tages Ihrer letzten Periode:

So wird der Entbindungstermin berechnet

Auch wenn Sie biologisch gesehen noch gar nicht schwanger sind, ist der erste Tag Ihrer letzten Periode auch der erste Tag Ihrer Schwangerschaft. Diese Berechnung kommt daher, dass sich der Zeitpunkt der Befruchtung nur ungefähr schätzen lässt, die Periode aber immer am Ende des regelmäßigen Zyklus steht. Sie ist also quasi ein fester "Fixtermin" an dem sich Ärzte gut orientiern können.


So berechnen Sie den voraussichtlichen Geburtstermin Ihre3s Babys

Kuckuck, hier bin ich!


© Thinkstock
Die eigentliche Befruchtung der Eizelle kann bei einem regelmäßigen 28-Tage-Zyklus erst am 14. Tag des Menstruationszyklus statt finden - also zum Zeitpunkt des Eisprungs. Das Baby braucht etwa 38 Wochen für die Entwicklung im Mutterleib. Die zwei Wochen vor der Befruchtung dazugezählt, sind Sie insgesamt 40 Wochen lang schwanger.

280 Tage in denen ein kleiner Mensch in Ihrem Bauch heranwächst und bereits Ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellt, obwohl er noch gar nicht auf der Welt ist. Lesen Sie in unserem ausführlichen Schwangerschaftskalender was Sie Woche für Woche erwartet.

Um nun den ungefähren Geburtstermin Ihres Babys zu berechnen, addieren Sie also zum ersten Tag Ihrer letzten Periode sieben Tage hinzu und ziehen Sie dann drei Monate ab - also die Differenz zwischen den 12 Monaten des Jahres und den 9 Monaten Ihrer Schwangerschaft. Verwirrt? Einfacher geht es mit unserem Geburtsterminrechner: geben Sie einfach das Datum Ihrer Letzen Periode ein und Ihre Zykluslänge. Noch ein Klick auf "Termin berechnen" und schon haben Sie einen voraussichtlichen Geburtstermin.

Ausnahmen bestätigen die Regel


Wir reden von einem ungefähren Geburtstermin weil zum einen der exakte Moment der Befruchtung nicht genau festgestellt werden kann. Ein Zeitfenster von plus/minus ein paar Tagen gibt es also sowieso immer. Zum anderen haben es die meisten Babys nicht eilig mit der Geburt. Nicht einmal zehn Prozent aller Kinder kommen genau am errechneten Geburtstermin zur Welt. Sie brauchen also keine Bedenken haben, wenn es erst später los geht.






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