Wann es höchste Zeit ist, die Füße hochzulegen - und was bei Stress in der Schwangerschaft sonst noch so richtig gut tut.
Im Büro türmen sich die Akten, zu Hause wartet ein Berg Bügelwäsche, und eigentlich wollten Sie auch noch die Einkäufe erledigen? Spätestens jetzt sollten Sie kurz innehalten. Denn bei aller Hektik dürfen Sie nicht vergessen, an sich und Ihr Baby zu denken! Wie Sie dem Stress entgegenwirken können:
- Entspannung: Natürlich lassen sich stressige Situationen nicht immer vermeiden - umso wichtiger ist es, sich einen Ausgleich zu suchen. Besuchen Sie z.B. einmal in der Woche einen Yogakurs oder lassen Sie sich von Ihrer Hebamme entspannende Atemtechniken für zwischendurch zeigen. Aber auch ein spontaner Friseurbesuch oder gelegentlich eine Behandlung bei der Kosmetikerin lassen Sie schnell den Alltag vergessen.
- Alarmsignale: Achten Sie in Stresssituationen verstärkt auf die Alarmsignale Ihres Körpers. Denn Stress kann vorzeitige Wehen auslösen! Bei Ziehen im Unterleib oder leichten Blutungen sollten Sie auf jeden Fall sofort einen Arzt aufsuchen. Auch starke Kopfschmerzen oder ständige Übelkeit können Zeichen dafür sein, einen Gang runterzuschalten.
- Pausen: Gönnen Sie sich über den Tag verteilt immer wieder kleine Pausen und viel Ruhe. Oft reicht es schon, sich für ein paar Minuten einfach aufs Sofa zu legen, die Füße hochzulagern und auszuruhen.
- Aufgaben verteilen: Haben Sie viel zu erledigen, kümmern Sie sich rechtzeitig um Unterstützung. Ihr Partner, Verwandte oder Freunde werden Ihnen bestimmt gerne Arbeit abnehmen.
- Sport: Sie haben abends oft den Kopf voller Erlebnisse vom Tag? Sport bringt Sie auf andere Gedanken. Gehen Sie z.B. spazieren oder walken. Die Bewegung an der frischen Luft hebt sofort die Stimmung.