Liegt eine Diagnose für Unfruchtbarkeit vor, gibt es verschiedene Behandlungsformen. Basis ist die genaue Zyklus-, Körper- und Hormonbeobachtung der Frau sowie eine Spermienanalyse (Spermiogramm).
Oft wird der Frau eine Hormontherapie empfohlen, so bei:
Dagegen ist eine direkte Einflussnahme auf die Samenzellen nicht möglich. Allerdings gibt es (z.T. rezeptfrei in der Apotheke) mittlerweile Medikamente auf der Grundlage von Mikronährstoffen, die der Mann zur Samenzellreifung benötigt.
Eine gute Option bei Unfruchtbarkeit kann eine Kinderwunschpraxis sein. Ihr Frauenarzt informiert Sie näher.
Eine weitere Chance bei Unfruchtbarkeit bietet die „künstliche Befruchtung“. Dabei unterscheidet man die Möglichkeiten der Insemination (Samenübertragung), In-vitro-Fertilisation (IVF) sowie Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI).
Und der sanfte Weg? Auch Mönchspfeffer-Präparate aus der Apotheke sollen bei Unfruchtbarkeit helfen. Doch belegbare „Erfolgsquoten“ über die Heilpflanze gibt es ebenso wenig wie über die fruchtbarkeitssteigernde Wirkung von Homoöpathie, Traditioneller Chinesischer Medizin, Akupunktur und Hypnose.

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