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Ohne Sodbrennen durch die Schwangerschaft

Woher kommt Sodbrennen - vor allem in der Schwangerschaft und was kann dagegen helfen? Ernährungsexpertin Marion Jetter weiß die Antwort - und stellt sich Ihren Fragen! 


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© iStock
Sodbrennen kann viele Ursachen haben. Während einigen der üppige Sonntagsbraten auf den Magen schlägt, verspüren andere das unangenehme Brennen besonders in stressigen Zeiten oder gar bei Kummer. Wieder andere empfinden Sodbrennen nicht als tatsächliches Brennen, sondern sind aufgrund dessen heiser, müssen sich räuspern oder husten. All das wird allerdings nicht nur durch eine ungünstige Ernährung oder ein hohes Stresslevel begünstigt. Auch werdende Mütter können die Symptome im Laufe der Schwangerschaft zunehmend belasten.Die Ernährungsexpertin Marion Jetter beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Thema Sodbrennen in der Schwangerschaft. Als zweifache Mutter gibt sie dabei nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch eigene Erfahrungen an interessierte Eltern weiter. Wir haben mit ihr über das lästige Schwangerschaftsodbrennen gesprochen.

Warum Schwangere häufiger an Sodbrennen leiden



Ernährungsexpertin Marion Jetter


"In den letzten Schwangerschaftswochen sind über die Hälfte der Frauen von Sodbrennen betroffen. Das liegt vor allem daran, dass sich der Hormonhaushalt verändert, aber auch daran, dass die Gebärmutter größer wird und verstärkt von unten gegen den Schließmuskel des Magens drückt", erklärt Marion Jetter. So kann Magensäure in die Speiseröhre gelangen, was dann die bereits geschilderten Symptome zur Folge haben kann. Dies ist nicht nur unangenehm, sondern kann auf Dauer auch ungesund sein.
Was können Sie dagegen tun?

Neben den herkömmlichen Tipps, wie einer leichten, gewürzarmen Ernährung, gründlichem Kauen und dem Verzehr von über den Tag verteilten Mahlzeiten, rät die Expertin zum Konsum von Wasser mit einem hohen Gehalt an Hydrogencarbonat, wie beispielsweise das Heilwasser Staatl. Fachingen STILL. Dahinter verbirgt sich eine einfache Wirkweise: Das Hydrogencarbonat ist basisch und gleicht daher die Magensäure aus, noch bevor diese aus dem Magen gelangen kann. Besonders während der Schwangerschaft kann Heilwasser daher eine natürliche Alternative zu Medikamenten sein, denn diese sind häufig nicht gut verträglich oder dürfen gar nicht erst eingenommen werden. Das Wasser bringt noch weitere Vorteile mit sich, wie Jetter weiß: „In Heilwässern steckt eine besondere Kombination von Mineralien und Spurenelementen, die den Körper bei seinen täglichen Herausforderungen unterstützen. Dies ist besonders während der Schwangerschaft wichtig.“
Ihre Fragen rund ums Sodbrennen in der Schwangerschaft
Haben Sie Fragen zum Thema „Sodbrennen in der Schwangerschaft“?
Dann schicken Sie uns diese gerne per E-Mail an info@familie.de. Dipl. oec. troph. Marion Jetter wird Ihnen ausführlich darauf antworten!



Warum Heilwasser wirklich wirkt


Kann es wirklich so einfach sein, dieses lästige Gefühl loszuwerden? Kann es! Heilwasser ist definitiv mehr als nur esoterischer Hokus-Pokus, denn nicht jedes Wasser kann sich auch Heilwasser nennen. Es muss erst eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung nachgewiesen werden, bevor ein Wasser ganz offiziell als Arzneimittel zugelassen werden und als Heilwasser verkauft werden kann. Die Wirkung ergibt sich meist aus der Mineralstoff-Zusammensetzung, die natürlich nicht verändert werden darf. Um Sodbrennen erfolgreich zu bekämpfen, muss ein Wasser möglichst viel Hydrogencarbonat enthalten. Bei dem Heilwasser Staatl. Fachingen STILL liegt der Gehalt bei 1.846 mg/l. Dieser Wert ist laut Marion Jetter perfekt: „Das Heilwasser tut dem Körper gut, sorgt für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und somit für ein umfassendes Wohlbefinden.“ Schluss mit sauer also!