Bei den Untersuchungen vor der Geburt zeigt sich meistens, welches Geschlecht das Baby hat: Mit modernen Ultraschall-Geräten lassen sich viel klarere und detailreichere Bilder vom Ungeborenen machen als noch vor einigen Jahren. Aber bei dieser nicht-invasiven Methode, bei der nur von außen in den Bauch geblickt wird, bleibt eben ein Rest von Unsicherheit.
Dreht sich das Kind bei den Untersuchungen immer weg, kehrt es dem Arzt sozusagen den Rücken zu oder kneift es die Beine zusammen, lässt sich keine hundertprozentig sichere Voraussage treffen.
In Elternforen wird zwar immer wieder gern von Fällen berichtet, in denen fälschlicherweise die Prognose „Junge“ gegeben wurde, weil die zwischen die Beine geschlungene Nabelschnur für den Penis gehalten wurde - aber dass ein solcher Fehler passiert, ist eher unwahrscheinlich; denn kaum ein Arzt wird sich bei einem unklaren Bild festlegen wollen.

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