Für den Bodenbelag im Babyzimmer gibt es mehrere Möglichkeiten: In Frage kommt Teppichboden, weil er Lärm und Staub schluckt. Natürlich muss man ihn regelmäßig absaugen, allerdings nicht, während das Baby im Babyzimmer ist - und hinterher gut lüften!
Eine Alternative für den Bodenbelag im Babyzimmer ist Korkparkett, das die wohl angenehmste Raumatmosphäre schafft. Und für Linoleum spricht, dass dieser Belag ruck, zuck gekehrt und damit am einfachsten sauber zu halten ist.
Überhaupt sollte das Babyzimmer einfach sauber zu halten sein und waschbare Oberflächen haben. Übrigens: Der Windeleimer gehört ins Bad und nicht ins Babyzimmer.
Viele Möglichkeiten gibt es bei der Wahl der Wandfarbe für das Babyzimmer. Ebenso anregend auf die Kleinen wirken große Bilder mit hellen, frischen Tönen. Auch die Babyzimmer-Decke verträgt einen Blickfang: So weckt ein schönes Mobile mit seinen Farben und Bewegungen die Aufmerksamkeit des Babys für seine Umgebung. Im Babyzimmer über der Wickelkommode oder dem Babybett angebracht, wird das Mobile ein „stiller Dialogpartner“ Ihres Kindes.
Es ist faszinierend zu sehen, wie Babys ein Mobile mal staunend, mal lächelnd verfolgen und dabei ihre Mimik trainieren. Hübsch sind auch fluoreszierende Monde und Sterne an der Decke. Tipp: Ihr Kind wird einen selbstgemalten Nachthimmel über seinem Schlafeckchen im Babyzimmer lieben!
Für die Nacht empfehlen sich generell Nachtlicht oder Dimmer, um bei nächtlichem Stillen und Wickeln volles Licht zu vermeiden. Am Tage sorgen Vorhänge oder Jalousien für ungestörten Schlaf. Auch ein Babyfon im Babyzimmer ist ratsam, damit die Eltern wissen, dass alles okay ist.
Apropos Sicherheit: Alle Möbel müssen frei von scharfen Ecken und Kanten, alle Farben ungiftig sein. Was Sie sonst noch beachten sollten, steht in unserer Checkliste zur Sicherheit im Babyzimmer.
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