Für Links auf dieser Seite erhält familie.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder grünblauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
Acerola und Schwangerschaft: Darf ich zugreifen?

Acerola und Schwangerschaft: Darf ich zugreifen?

Vitamin C

Acerola gilt als eine der wichtigsten Vitamin-C-Quellen in der Ernährung. Die roten Kirschfrüchte sind außerdem lecker. Doch darf ich Acerola in der Schwangerschaft essen?

Darf ich in der Schwangerschaft Acerola essen?

Die Acerolakirsche kann direkt vom Baum genascht, aber auch als Saft genossen werden. Geschmacklich erinnert sie eher an einen Apfel als an eine Kirsche, kann aber mit vielen guten Nährstoffen punkten. Acerola ist eine tolle Quelle für Vitamin C (1.700 Milligram pro 100 Gramm) und enthält außerdem auch Vitamin A, Niacin, Thiamin und Riboflavin. Nicht umsonst wird Acerola verwendet, um Skorbut zu heilen. In vielen Medikamenten ist Acerola zu finden, eben weil sie viel Vitamin C enthält. Acerola wird zudem gegen Herzkrankheiten, Blutgerinnsel und Krebs angewendet. Auch Erkältungen, Heuschnupfen, Depression oder Geschwüre klingen schneller ab, wenn du Acerola zu dir nimmst. Es scheint, als sei Acerola aufgrund ihrer hochwertigen Inhaltsstoffe gut verträglich und hilfreich. Doch darf man Acerola auch in der Schwangerschaft essen? Tatsächlich ist die Acerolakirsche für die Schwangerschaft eher weniger empfehlenswert. Bisher gibt es nämlich nicht genügend Informationen zum Verzehr von Acerola in der Schwangerschaft. 

Worauf sollte ich beim Verzehr von Acerola achten?

Acerola wird bei Erkältungen und anderen Krankheiten aufgrund ihres hohen Vitamin-C-Gehalts gern verwendet. Für Schwangere wäre es sehr einfach, sich und das ungeborene Kind durch den Verzehr von Acerola mit Vitamin C zu versorgen. Allerdings laufen die Studien noch. Es ist noch nicht bekannt, ob Acerola während der Schwangerschaft und Stillzeit verzehrt werden sollte. Auch wenn du zuvor immer auf Produkte wie Tees und Säfte mit Acerola gesetzt hast, solltest du in der Schwangerschaft also lieber darauf verzichten. Setze lieber auf andere bekannte Quellen wie Orangen, um deinen Bedarf an Vitamin C zu decken. Falls du doch Acerola zu dir nimmst, solltest du auf eventuelle Nebenwirkungen achten: Übelkeit, Schlaflosigkeit, Magenkrämpfe und Durchfall können auftreten, wenn du zu viel davon isst.

Schau dir in der Bildergalerie eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft an:

Ernährung & Schwangerschaft: Diese Lebensmittel sind jetzt besonders wichtig

Ernährung & Schwangerschaft: Diese Lebensmittel sind jetzt besonders wichtig
Bilderstrecke starten (8 Bilder)

Fazit

Es ist also ratsam, in der Schwangerschaft auf Acerola zu verzichten,  denn es noch nicht genug über die möglichen Auswirkungen bekannt, um sie bedenkenlos in der Schwangerschaft zu essen oder ihren Saft zu trinken. Greife lieber auf Orangen oder andere Vitamin-C-Quellen zurück und setze erst wieder auf Acerola, wenn du nicht mehr stillst. Finde nun heraus, ob du Orangensaft auch beim Stillen trinken darfst.

Junge oder Mädchen: Welches Geschlecht hat dein Baby? Mach den Test!

Bildquelle: unsplash.com/Manu Camargo

Na, hat dir "Acerola und Schwangerschaft: Darf ich zugreifen?" gefallen, weitergeholfen, dich zum Lachen oder Weinen gebracht? Dann hinterlasse uns doch ein Like oder teile den Artikel mit anderen netten Leuten. Wir freuen uns sehr über dein Feedback – und noch mehr, wenn du uns auf Pinterest, Facebook, Instagram, Flipboard und Google News folgst.

Galerien
Lies auch
Teste dich