Babyzimmer einrichten: Diese Farben und Muster dürfen an die Wand

Nestbautrieb

Babyzimmer einrichten: Diese Farben und Muster dürfen an die Wand

Na, hat dich der Nestbautrieb voll im Griff? Kennen wir. Wenn du gerade das Babyzimmer einrichtest, dann solltest du ein paar Dinge beherzigen. Zum Beispiel, was die Wandgestaltung betrifft ...

Zuallererst: Keine Panik, falls du schwanger bist, und deine Wohnsituation kein eigenes Babyzimmer ermöglicht. Am Anfang braucht man für die kleinen Würmchen nämlich – sind wir mal ehrlich – nichts als ein (Familien-)Bett, eine Wickelstation und ganz viel Liebe. Das gilt mindestens für die ersten ein, zwei Jahre.

In deiner Wohnung oder deinem Haus befindet sich aber ein freies Zimmer, das deinem Baby gehören soll? Dann kann dich jetzt sicher nichts mehr aufhalten, deinen Nestbautrieb voll und ganz auszuleben. Bevor Möbel, Deko und Co. einziehen dürfen, solltest du dir allerdings ein paar Gedanken über die Wandgestaltung machen.

Grelle Farben haben in einem Babyzimmer nichts zu suchen

Babyzimmer einrichten: Warum knallbunte Farben nicht geeignet sind

Sicher denkst du: Kinder mögen's bunt. Das stimmt auch. Trotzdem haben allzu knallige Farben wie Signalrot, grelles Orange oder Gelb nichts an den Wänden eines Babyzimmers zu suchen. Denn schon in ihren ersten Lebenswochen und -monaten reagieren Babys sehr stark auf das, was sie umgibt. Und nehmen Sinneseindrücke fast ungefiltert war.

Das Allerwichtigste beim Babyzimmer einrichten ist es also, für eine möglichst entspannte Stimmung zu sorgen, damit das Baby zur Ruhe kommen kann. Und um Nervosität und sogar Aggressivität bei deinem Kleinen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Lieber Pastellfarben wählen beim Kinderzimmer einrichten

Besser geeignet als ein knallbunter Wandanstrich sind also zarte Pastellfarben, die im Schlafbereich des Säuglings auch zu den kühlen Farbnuancen zählen dürfen. Ein helles Grau, lichtes Hellblau oder sanftes Rosa sind solche Töne. Was auch gut geht: ein frisches Hellgrün, denn das benötigen Kinderaugen für ihre Entwicklung.

 Gerade wenn das Babyzimmer lichtdurchflutet ist, kannst du mit solchen kühlen, unaufdringlichen Farben nichts falsch machen. Ist der Raum ziemlich dunkel, dann dürfen auch etwas wärmere Töne zum Einsatz kommen.

Keine wilden Muster auf den Wänden im Babyzimmer

Auch von einem fröhlichen Farbenmix raten wir beim Babyzimmer einrichten eher ab. Wilde Farbmuster dürfen dann später ins Kinderzimmer. Einzige Kombi, bei der man nichts falsch machen kann: ein Pastellton in Verbindung mit klassischem Weiß. Wenn dir das zu langweilig ist, kannst du ja mit Bildern und Deko immer noch kleine andersfarbige Akzente setzen.

Übrigens gilt die Keine-wilden-Muster-Regel auch für den Einsatz von Tapeten. Auch hier solltest du auf zu stark gemusterte Exemplare verzichten – und seien sie noch so niedlich.

Warum? Kleine Muster verschwimmen vor dem Babyauge und können dein Kleines beunruhigen. Und auch zu große Muster können eher beängstigend wirken. Und das ist doch das Letzte, was man für sein Baby will, oder?

Bildquelle: FollowTheFlow / Getty Images

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