Corona-Krise: Jessica Alba verschenkt 3 Millionen Windeln!

Großartig!

Corona-Krise: Jessica Alba verschenkt 3 Millionen Windeln!

Leere Supermarktregale treffen vor allem diejenigen, die nicht genug Geld haben, sich große Vorräte anzulegen besonders hart. Nicht unbedingt ein Thema, mit dem sich die Super-reichen oft herumschlagen müssen. Ganz anders Jessica Alba!  Der Hollywood-Star denkt an andere in Not und spendet dieser Tage Windeln, Produkte des täglichen Bedarfs und Feuchttücher an die Menschen, bei denen es gerade etwas eng ist.

Leere Regale "dank" Corona

In diesen Tagen stehen wir wohl alle mal vor (halb)leeren Regalen im Supermarkt. Und egal wie oft die Bundesregierung betont, dass eine keinen Grund für Hamsterkäufe gibt, das hält Menschen nicht davon ab Klopapier, Nudeln, Mehl oder Konserven zu horten. Weil auch eins meiner Kinder noch Windeln benötigt, stand ich auch schon leicht nervös vor dem entsprechenden Regal im Drogeriemarkt. Es gab keine Windeln mehr.

Jessica Alba hilft

Weil auch Schauspielerin Jessica Alba weiß, dass Hamsterkäufe momentan an der Tagesordnung sind. Und das betrifft auch die Dinge, die Babys so benötigen. Deswegen hat sie sich entschlossen, drei Millionen Windeln, 20.000 Pflegeprodukte und 30.000 Packungen Feuchttücher ihrer Firma "honest" zu verschenken.

Jessica gründete die Firma 2012, weil sie auf der Suche war nach natürlichen Produkten für die Babypflege. Inzwischen gibts auch Beautyprodukte für Eltern und Alba ist mit "honest" weltweit extrem erfolgreich.

Spende für die, die es nötig haben

Deswegen entschloss sich die Firmengründerin und Schauspielerin zu dieser Spende. Inzwischen wurden die ersten 100.000 Windeln bereits verteilt, weitere Aktionen sind in den nächsten Wochen geplant.

Die Spende kommt vor allem denen zu Gute, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Die Windeln und Feuchttücher werden in Obdachlosenheimen, Gesundheitszentren und Eltern-Kind-Einrichtungen verteilt.

Für Jessica, selbst Dreifachmami, ist es eine Selbstverständlichkeit zu teilen und an andere zu denken. Sie selbst schreibt in ihrem Post: "Ich kann nicht aufhören, an all die Familien mit Babys und kleinen Kindern zu denken, die nicht das bekommen, was sie brauchen, um das alles durchzustehen."

Andrea Zschocher
Das sagtAndrea Zschocher:

Mein Fazit

Als ich auf der Suche nach Windeln war, weil sie schlicht zuhause knapp wurden, war ich schon überfordert. Denn ich wollte ja nicht hamstern, ich brauchte einfach Nachschub. Im zweiten Laden, da, wo es noch Windeln gab, stand ein Schild, auf dem, sinngemäß stand, dass Nächstenliebe bedeutet, den anderen auch noch etwas übrig zu lassen. Daran sollten wir dieser Tage alle denken.

Bildquelle: getty images /Frazer Harrison / Staff

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