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Kinderzimmer einrichten

So werden Sie den wechselnden Anforderungen gerecht


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Wenn es um die Einrichtung des Kinderzimmers geht, ist Streit häufig vorprogrammiert. Zwar können Babys noch keine Wünsche äußern, doch alleine bei der Gestaltung des Babyzimmers gehen die Meinungen der werdenden Eltern manches Mal auseinander. Spätestens wenn die Kleinen auch mitbestimmen möchten, kann die Einrichtung des Kinderzimmers schnell zur Überforderung werden. Dazu kommen noch die wechselnden Anforderungen an ein Kinderzimmer: Vom anfänglichen Schlaf- und Wickelplatz, über den Abenteuer- und Spielplatz, den Kuschelplatz nicht zu vergessen, bis hin zum späteren Mal- und Lernraum. Ein Kinderzimmer vereint häufig alle Räume einer Wohnung in einem. Alles unter einen Hut zu bekommen, ist daher gar nicht so leicht. Wir helfen Ihnen mit passenden Tipps aus.


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Der Wohnstil der restlichen Räume findet sich häufig auch im Kinderzimmer wieder. Ist die Wohnung oder das Haus eher skandinavisch-modern eingerichtet, werden sich im Babyzimmer sehr wahrscheinlich auch helle Möbel mit Holzelementen finden lassen. Ist der Rest eher verspielt mit vielen Dekoelementen, wird das Babyzimmer mit Sicherheit nicht clean und kühl eingerichtet. So entscheidet anfänglich der eigene Geschmack bei der Einrichtung des Babyzimmers. Neben Ihrem eigenen Einrichtungsstil ist aber vor allem die Geborgenheit und Sicherheit Ihres Babys entscheidend.
Babyzimmer – Die Grundausstattung
Am Anfang braucht es nicht viel, um ein gut eingerichtetes Babyzimmer zu haben. Ein Babybett, einen funktionalen Wickelplatz mit Stauraum für die Wickelutensilien und einen Kleiderschrank, um Strampler, Bodys, Mützchen und Co. zu verstauen und fertig ist die Baby-Erstausstattung fürs Kinderzimmer.



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Zumeist wird das Babybett oder der Stubenwagen auch erst einmal im Schlafzimmer der Eltern stehen. So wird das nächtliche Stillen erleichtert und sowohl die Eltern als auch das Baby können beruhigt schlafen. Doch Vorsicht bei der Einrichtung des Schlafplatzes. Nicht alles, was schön aussieht, ist auch sicher. So wird häufig von Ärzten empfohlen auf Nestchen und Betthimmel zu verzichten, da sie das Risiko für einen plötzlichen Kindstod erhöhen. Was Sie noch für eine sichere Schlafumgebung alles beachten müssen, lesen Sie in unseren 5 Tipps nach. Ab circa sechs Monate findet der Umzug ins größere Bettchen statt. Dann geht es ins erste eigene Reich. Sie sollten besonders darauf achten, dass Sie sich für Kinderzimmermöbel entscheiden, die mitwachsen. Ihr Kind wird jetzt so schnell groß, da wäre es schade und teuer, wenn Sie jedes Mal neue Möbel kaufen müssen. Nicht nur beim Babybett können Sie sparen, indem Sie es durch die abnehmbaren Gitterstäbe zum späteren Kinderbett umfunktionieren. Auch viele Wickelmöbel können durch abmontierbare Wickelaufsätze weiterverwendet werden. Was Sie beim Wickeln beachten sollten, lesen Sie hier. Beim Wickelplatz sind vor allem die Sicherheit für das Baby und eine bequeme Wickelhöhe für die Eltern entscheidend. Lassen Sie Ihr Baby nie unbeaufsichtigt auf der Wickelkommode liegen, auch nicht, wenn Sie eine keilförmige Wickelauflage haben, die das Absturzrisiko mindert. Auch sollten sich keine Kabel oder Gegenstände zum Herunterziehen am Wickel- oder Schlafplatz befinden. Mit zunehmendem Alter steigt nämlich die Neugierde Ihres Kindes und das Verletzungsrisiko wird größer, wenn Sie nicht mit Hilfe von Kindersicherungen Vorkehrungen treffen.


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Platz zum Spielen und Kuscheln
Genauso wichtig wie der Schlafplatz ist ausreichend Platz zum Spielen im Kinderzimmer. Während bei Babys der Spielbogen oder das Mobile für Abenteuer sorgen, sammelt sich im Laufe der Zeit bei größeren Kindern jede Menge Spielzeug an. Bauklötze, Kinderküche, Malecke und Co. findet man häufig in Kinderzimmern. Besonders wichtig ist daher Platz für die Spielutensilien. Mit dem richtigen Ordnungssystem und ausreichend Stauraum, wird auch der Spielplatz im Handumdrehen wieder zum aufgeräumten Kinderzimmer.
Für die Pause nach dem Spielen oder eine Lesestunde mit Mama und Papa sorgt eine Kuschelecke. Mit flauschigen Accessoires, wie Kissen, Kuscheldecke sowie einem niedlichen Teppich, sorgen Sie für eine gemütliche Atmosphäre. Übrige Kinderzimmer-Deko, wie Bilder und Wandsticker, geben dem Kinderzimmer den letzten Schliff. Einen ganz besonderen Rückzugort schafft ein Zelt oder Spieltunnel im Kinderzimmer. Vom kleinen Tipi über ein Schloss bis hin zum Traktor, bei Form und Farbe sind keine Grenzen gesetzt.
Vom Kleinkind zum Schulkind Die Kleinen werden so schnell groß und so kommt irgendwann die Zeit, dass Ihr kleiner Schatz in die Schule kommt. Schon wieder ändern sich die Anforderungen an ein Kinderzimmer. Gab es vielleicht bisher eine Malecke, so muss spätestens mit der Einschulung ein richtiger Schreibtisch her. Was Sie noch für die Einschulung brauchen, finden Sie in unserer Einschulungs-Checkliste. Achten Sie bei der Platzwahl für den Schreibtisch auf eine gute und natürliche Beleuchtung. Sollte diese nicht ausreichen, kann eine Schreibtischlampe für das optimale Licht beim Schreiben und Lernen sorgen.