Das Baby beim Kabbeln fördern

Warum Sie so oft wie möglich mit Ihrem Baby krabbeln sollten und wie Sie seine Neugier nutzen, um es zum Krabbeln zu animieren, verraten wir Ihnen auf dieser Seite.

Babys beim Krabbeln fördern

Krabbeln: So fördern Sie Ihr Baby


Nicht nur aus Gründen der Sicherheit sollten die Eltern immer dabei sein, wenn ihr Baby auf Tour geht. Krabbeln Papa oder Mama am Anfang mit, gibt das dem Kind größere Sicherheit: Es traut sich mehr zu und nimmt die Umwelt aktiver wahr.
Professor Petersen erklärt: „Das Krabbeln fördern Eltern am besten dadurch, dass sie sich selbst auf die Niederungen des Teppichs begeben und dem Kind die neue Welt schmackhaft machen, mit Bällen rollen, Dinge verstecken, die das Kind mit Freuden wiederentdeckt, und dergleichen mehr. Für Kinder zählt der sinnliche Reiz. Und alles, was sich bewegt, steckt aus kindlicher Sicht voller Leben.“ Sind die Eltern dagegen nicht in unmittelbarer Nähe, verhält sich das Kind passiver.
Mit der motorischen Selbstständigkeit geht auch die verbesserte Sehfähigkeit einher: Ab sechs Monaten ist das Auge in seinen Funktionen voll ausgereift; und mit der neuen Möglichkeit, die Sicht bewusst scharf zu stellen, rücken auch weiter entfernte Gegenstände ins Blickfeld - die natürlich erforscht werden wollen.
Und wenn die anderen Gleichaltrigen schon im Affenzahn auf allen vieren um die Ecken sausen, das eigene Kind aber gar nicht daran denkt, es ihnen nachzutun? Oft löst dies bei den Eltern Besorgnis aus. Die ist ganz natürlich - und in den allermeisten Fällen unnötig. Viele Kinder erlernen das Krabbeln etwa mit zehn Monaten. Eltern sollten sich aber nicht sklavisch an Zeitpläne und Tabellen halten.


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