Mit diesen Lebensmitteln die Milchmenge steigern

 Wenn es am Anfang mit der Milchmenge beim Stillen nicht so klappt, gibt es einige Lebensmittel, die die Milchmenge steigern können.


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Das Baby hat Hunger und es ist nicht genügend Milch zum Stillen da? Mit den verschiedenen Tricks, die die Hebamme oder die Stillberaterin parat haben, gibt es auch bestimmte Lebensmittel, die frau essen sollte, um die Milchmenge zu steigern. Auch milchbildende Tees sind eine gute Wahl. Vor allem sollte die Mutter viel trinken – bis zu drei Liter am Tag. Nur wer trinkt, produziert genügend Milch. Hier helfen auch stark verdünnte Saftschorlen, da sollte man aber kohlensäurearmes Mineralwasser benutzen.

Mit Lebensmitteln die Milchmenge steigern

Mit Vollkornprodukten kann man die Milchmenge steigern.


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Milchmenge mit geeigneten Lebensmitteln steigern 

Was feste Nahrung betrifft, gibt es eine gute Nachricht: Eine Menge Lebensmittel können helfen, mehr Milch zu produzieren und man kann sie gut in den Ernährungsplan integrieren.
•  Vollkornprodukte:  Vollkornbrot, Vollkornreis, Gries und aus ganzem Korn gemahlene Haferflocken sind reich an Vitamin B, was sich milchsteigernd auswirkt.
•  Malzgetränke: Sie gibt es unter anderem in der Apotheke, aber der gute alte Karokaffee hilft ebenfalls. Allerdings: Auch wenn früher in Irland und Großbritannien den frischgebackenen Müttern zu Guinness-Bier geraten wurde – das lässt frau lieber sein.
•  Hefe: Im Reformhaus gibt es Hefeaufstriche oder Hefeflocken, die helfen. Hier schaut man aber besser auf die Menge, denn bei zu viel Hefe kann das gestillte Baby Blähungen bekommen.
•  Nüsse und Mandeln: Letztere enthalten Blausäure, deshalb sollte man auch hier nicht zu viel davon essen, 3-5 Mandeln sollten ausreichen. Nüsse können dagegen mit ein paar Trockenfrüchten und den schon erwähnten Haferflocken zu einem leckeren Müsli verrührt werden - schon hat frau etwas für die Milchproduktion getan.

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Diese Lebensmittel wirken dagegen hemmend

Werden die oben genannten Nahrungsmittel eingesetzt, um die Milchmenge zu steigern, sollte man allerdings auf andere in der Stillzeit verzichten. Ein Pfefferminztee hemmt nämlich eher die Milchbildung, ebenso Salbei. Außerdem kann man nicht genug betonen, wie sehr Alkohol den Körper beeinflusst. Beim Stillen ist er gefährlich, weil er in die Muttermilch übergehen kann und so dem Neugeborenen schadet, außerdem wirkt er hemmend auf die Produktion von Muttermilch. So sollte man lieber auf Wein und Bier verzichten. Ein alkoholfreies Bier ist dagegen gar nicht so verkehrt, denn auch Hopfen regt die Milchproduktion an. Und mit einem alkoholfreien Bier kann man sich bis zu der Zeit retten, wenn man wieder ein echtes Hopfengetränk zu sich nehmen darf.



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