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Mutter stillt ihr Baby – danach ist sein Gesicht ganz braun

Schreck!

Mutter stillt ihr Baby – danach ist sein Gesicht ganz braun

Als die junge britische Mutter ihrem Kind nach dem Stillen ins Gesicht blickte, bekam sie einen ziemlichen Schreck ... das Gesicht ihres Kleinen war ganz braun!

Die 20-jährige Keziah Jozefiak war an diesem Abend mit ihrem Freund zum Essen verabredet. Für ihn wollte sich die junge Mama einmal so richtig hübsch machen: Also griff sie zum Selbstbräuner, um sich einen leichten Sommerteint zu verschaffen. Dass die Bräune aus der Tube allerdings längere Zeit zum Einwirken braucht, hatte sie wohl nicht auf dem Schirm: Kurz darauf legte sie ihren fünf Monate alten Sohn Raf an ihre Brust, um ihn zu füttern. Als der Kleine fertig war, blickte Keziah Jozefiak ihm ins Gesicht – und konnte ihren Augen kaum trauen: Ihre gewünschte Urlaubsbräune, stand Raf buchstäblich ins Gesicht geschrieben.

Sie nimmt es mit Humor

„Als ich auf Raf herabblickte, brach ich in Lachen aus. Ich konnte nicht glauben, dass die Bräune an seinen Mund klebte. Er sah aus wie Homer!", erzählt die Mutter der Metro. Gleichzeitig versichert sie: „Es ist das erste und definitiv letzte Mal, dass ich ihn füttere, während ich Selbstbräuner trage. Mir war nicht in den Sinn gekommen, dass sich die Bräune auf ihn übertragen könnte."

Die Britin nimmt ihren Selbstbräuner-Unfall mit Humor: „Ich machte ein Foto und schickte es meinen Freundinnen und sie lachten auch alle. Meine Mutter rief mich unter Tränen an, so lustig fand sie es." Etwa eine Stunde brauchte sie, dann war die unfreiwillige Urlaubsbräune vom Gesicht des kleinen Raf entfernt.

Lisa Purrio
Das sagtLisa Purrio:

Mein Fazit

Auch wenn wir ein bisschen überrascht sind, wie eine Mutter während ihrer Stillzeit auf die Idee kommt, Selbstbräuner auf ihre Brüste zu schmieren, so müssen wir auch zugeben: Irgendwann hat wohl jede Mutter mal diesen super verpeilten Mama-Moment, in dem sie Dinge tut und später denkt: Was war hier denn los? Lachen und draus lernen ist da meist die beste Redaktion.

Bildquelle: Unsplash/Jan Kopřiva

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