familie.de testet: der Fahrradhänger Croozer im Test

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familie.de testet: der Fahrradhänger Croozer im Test

Auf was kommt es beim Kauf eines Kinder-Fahrradanhängers an? Leicht sollte er sein, nicht zu teuer und sicher, mit viel Extra-Platz für Spielzeug oder Einkäufe. Dieses Mal testen Mama Steffi und Tochter Sophia den Fahrradanhänger von Croozer.

Leicht  bezahlbar und sicher, das wünschen sich die Eltern, Sophia ist das alles egal. Die will einfach nur bequem drinsitzen und elegant rausschauen können. Verglichen mit anderen Anbietern und Preisen von bis zu 1.000 € ist der Croozer fast schon ein Schnäppchen: Das Modell für ein Kind (Croozer Kid for 1) kostet 429 €, der Croozer Kid for 2 kostet 449 €.

Besondere Specials: Der Anhänger ist auch noch als Buggy oder Jogger zu verwenden. Und im Preis sind das Buggy- und Jogger-Rad sowie zwei Achskupplungen, für beide Elternteile oder Oma und Opa, inbegriffen. Das muss bei den meisten anderen Marken noch extra hinzugekauft werden, erklärt mir der Mann im Fahrradladen. Er weiß: Die hochpreisige Konkurrenz, Chariot – der Rolls-Royce unter den Fahrradanhängern–- biete zwar durchaus entsprechende Leistung, zum Beispiel eine weichere Federung und individuellere Ausstattungsmöglichkeiten. Dennoch sei der Croozer eine absolut gelungene Kompromisslösung.

Ab aufs Rad und in den Hänger

Die erste Probefahrt mit Sophia gestaltet sich spannend. Gefühlt alle drei Sekunden wage ich den Blick nach hinten. Sitzt das kleine Mädchen noch im Hänger? Und steht der noch auf seinen zwei Rädern? Kein Problem: Sophia fühlt sich pudelwohl im Croozer.

Damit sie mit ihren gerade mal drei Monaten auch mitfahren kann, braucht sie einen Extra-Babysitz – der kostet nochmal 59,95 €. Egal: Dafür sind dann auch die ganz Kleinen (laut Hersteller Baby mit wenigen Wochen) mit an Bord. Und das funktioniert wirklich. Auch wenn Sophia noch nicht mal sitzen kann. Im Croozer kann sie es sich gemütlich machen und ist sicher festgegurtet.

Steffis Fazit zum Croozer im Test

Meine anfänglichen Bedenken sind sofort zerstreut. Und die Mama freut sich über die neu gewonnene Freiheit und Mobilität. Endlich wieder Fahrradfahren – ohne den sperrigen Kinderwagen, lästige Rolltreppen und böse Bus-Nachbarn.

** Hinweis: Die familie.de-Redaktion hat das Produkt zum Test kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Dies hatte keinerlei Einfluss auf die Berichterstattung. 

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