Zaubersand selbermachen

Was es für teures Geld zu kaufen gibt, können Sie auch ganz einfach selbst machen: Zaubersand.

Indoor-Sandkasten mit selbstgemachtem Zaubersand

Zaubersand ist eine super Alternative, wenn’s draußen zu nass oder zu kalt ist für Sand-Buddeleien. Und eine tolle Möglichkeit, auch in der Wohnung sandeln zu dürfen. Das Tolle ist nämlich: Zaubersand klebt nicht und hinterlässt keine Spuren. Nach dem Spiel einfach die Reste aufkehren, das war’s!
Mit Zaubersand kann gebuddelt und geformt werden wie mit herkömmlichen Sand – er hält sogar länger die Form, da er nicht austrocknet und zerfällt.

Familie.de wünscht einen schönen Tag!


Zaubersand selber machen – was Sie benötigen

● Babyöl (ersatzweise Sonnenblumenöl)
● Mehl
● Ein großes Backblech

Und so stellen Sie Zaubersand her

Familie.de wünscht einen schönen Tag!


Mehl und Öl im Verhältnis 8:1 mischen: Acht Tassen Mehl auf eine Tasse Öl. Oder 16 Tassen Mehl auf zwei Tassen Öl. Durchkneten, im Zweifel nochmals Mehl oder Sand dazu geben – und schon kann der Sand-Spaß beginnen! Wer mag, kann den magischen Sand mit Glitzer oder Lebensmittelfarben aufpeppen.

Unser Test hat gezeigt:Der Zaubersand ist wirklich ganz leicht herzustellen – die „Testkinder“ waren begeistert. Und fasziniert: Denn der Indoor-Sand riecht anders, fühlt sich anders an und lässt sich besser formen als der im Sandkasten.
Unsere Empfehlung: Verwenden Sie eine große Unterlage, damit der Sand sich nicht überall verteilt. Perfekt geeignet ist ein Mini-Planschbecken. Nach ein paar Wochen fängt der Sand das Müffeln an – dann wird’s Zeit ihn zu entsorgen und für Nachschub zu sorgen.

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