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Ärzte empfehlen: Das hilft bei Corona-Symptomen wie Atemwegserkrankungen

Ärzte empfehlen: Das hilft bei Corona-Symptomen wie Atemwegserkrankungen

Covid-19 behandeln

Wenn ihr aktuell die ersten Symptome von Husten, Schnupfen und typische Atemwegsbeschwerden fühlt, kann es sich um Corona aber auch eine starke Erkältung handeln. Ärzte empfehlen gerade jetzt im Erkältungswinter diese Symptome ernst zu nehmen. Mit folgenden Tipps könnt ihr die Schleimlösung unterstützen.

Bei Atemwegsbeschwerden: Vorsichtshalber isolieren

Husten, Schnupfen, Atemnot, das kann auf eine Bronchitis deuten. Doch aktuell sollte man da lieber vorsichtig sein, wie jeder weiß. Daher heißt der erste ärztliche Rat, ein Anruf beim Hausarzt und weitere Symptome schildern. Vorsorglich sollte man sich zudem selbst isolieren und Kontakte so weit es geht vermeiden. Vor allem, wenn man vermutet, mit einem Coronapatienten in Kontakt gekommen zu sein.

Sobald zu den Atemwegsbeschwerden Fieber hinzukommt, ist unbedingt ein Test auf Covid-19 anzuraten. Das Robert-Koch-Institut und Bundesgesundheitsamt empfiehlt einen Test, wenn:

  • Atemwegsbeschwerden, Atemnot und Fieber auftreten
  • der Geruchs- und Geschmackssinn plötzlich gestört ist
  • unspezifische Symptome auftreten und man eventuelle Kontakt zu Covid-Patienten hatte
  • sich die Symptome verschlechtern
  • man bei Symptomen zu einer Risikogruppe gehört

Atemwegserkrankungen behandeln: Schleim unbedingt lösen!

Bei einer Atemwegserkrankung wie dem Coronavirus oder einer Bronchitis sammelt sich zäher Schleim in der Lunge und den Atemwegen an. Dieser sorgt dafür, dass wir schlechter Atmen können. Daher ist es unbedingt wichtig, diesen Schleim loszuwerden, damit man besser atmen kann und die darin enthaltenen Viren entfernt werden.

Die Atemwege haben einen Selbstreinigungsmechanismus, den man unterstützen kann. Man muss also der Lunge helfen, den Schleim abzutransportieren. Dieser setzt sich so stark in den feinen Verästelungen der Bronchien fest, dass es zu einem Schleimstau kommt und wir Atemnot bekommen können. Vor allem bei Coronapatienten tritt dies auf.

Der erkältete Patient versucht durch Husten die entzündungsbedingt verringerte Funktion der Flimmerhärchen auszugleichen – meistens gelingt das aber nur teilweise, so dass mehr oder weniger große Schleimmengen in den Atemwegen verbleiben.

Prof. D. Rainer Willy Hauck, Pneumologe

Pflanzliche Mittel helfen, den Schleim zu lösen

Pneumologe Dr. Hauck empfiehlt daher bei Bronchitis und auch Corona-Symptomen die Einnahme eines Phytopharmakons, das den Schleimtranport unterstützt. Das kann z. B. ein pflanzliches Mittel wie GeloMyrtol forte, Sinupret extract oder Prospan sein. Euer Allgemeinarzt wird euch ein geeignetes Präparat empfehlen. Ihn solltet ihr unbedingt kontaktieren.

GeloMyrtol forte 60 St., pflanzlicher Schleimlöser bei akuten Atemwegsinfekten mit Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz (Symptome der Sinusitis & Bronchitis)
GeloMyrtol forte 60 St., pflanzlicher Schleimlöser bei akuten Atemwegsinfekten mit Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz (Symptome der Sinusitis & Bronchitis)
SINUPRET überzogene Tabletten 100 St Überzogene Tabletten
SINUPRET überzogene Tabletten 100 St Überzogene Tabletten
Prospan Hustenliquid, 30X5 ml
Prospan Hustenliquid, 30X5 ml

Hinweis: Ca. 15 % der Coronapatienten müssen aktuell ins Krankenhaus eingewiesen werden, weil die Symptome so stark sind, dass sie nicht mehr gut atmen können und künstlich beatmet werden müssen. Nehmt eure Symptome daher ernst und meldet euch direkt bei eurem Arzt, wenn es euch oder einem Familienmitglied deutlich schlechter geht.

Viel und richtig lüften

Egal, ob ihr an einer Bronchitis oder nachweislich am Coronavirus leidet. Wichtig ist, dass ihr eure Wohnung oder euer Haus viel lüftet. Das heißt, alle Fenster oder bei einem Haus auch mal die Türen richtig öffnen für einige Minuten. Am besten jede Stunde einmal Stoßlüften, um die Viren und die Aerosole, die durch das Sprechen überall zu Hause herumfliegen, loszuwerden. Das Fenster dauerhaft ankippen reicht leider nicht.

Quelle: Robert-Koch-Institut, Pohl-Boskamp GmbH

Bildquelle: Getty Images/Drazen Zigic

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