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Diese Regeln gelten jetzt bei Aldi, Rewe & Co.!

Corona

Diese Regeln gelten jetzt bei Aldi, Rewe & Co.!

Seit Montag gelten in Deutschland strengere Corona-Richtlinien. Einkaufen können wir weiter ganz normal, allerdings ändern sich ein paar Dinge. Diese Regeln gelten jetzt bei Aldi, Edeka, Rewe & Co.

Wenn wir in diesen Tagen in den Supermarkt gehen, um Windel-, Gemüse- und Getränkevorräte aufzufüllen, müssen wir damit rechnen, dass wieder strengere Regeln gelten. Denn um eine nationale Gesundheitsnotlage zu verhindern, wurden seit dieser Woche wieder neue und strengere Corona-Einschränkungen eingeführt. Die neuen Regeln betreffen vor allem die Gastronomie, Kultur und unsere privaten Treffen. Aber auch für den Einzelhandel gelten verschärfte Maßnahmen.

Diese Regeln gelten jetzt bei Aldi, Lidl, Rewe & Co.

Das Wichtigste, was sich seit Beginn der Corona-Krise nicht geändert hat: Wir müssen uns weiterhin an die AHA-Formel halten. Abstand halten, Hygiene beachten und Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen. Wer keinen Mundschutz trägt, darf die Supermärkte nicht betreten.

Damit wir Kundinnen und Kunden uns an das Kontaktverbot und den Mindestabstand von 1,5 m halten und so das Ansteckungsrisiko so klein wie möglich halten, wurde festgelegt, dass sich je 10 Quadratmeter Verkaufsfläche nur ein Kunde im Markt aufhalten soll. Um das durchzusetzen, hat Aldi bereits in einer Pressemitteilung angekündigt, dass es zu Einlassbeschränkungen kommen könnte.

Aldi Nord und Süd erklären außerdem: „Wo nötig, werden die Filialen der Discounter mit einem digitalen System zur Zutrittskontrolle ausgestattet." Darüber denkt laut Watson u. a. auch Edeka nach, andere Supermärkte wie Rewe oder Kaufland wollen die Zahl der Kundinnen und Kunden z. B durch die Beschränkung der Anzahl der Einkaufswagen oder -körbe kontrollieren.

Mehr Hygienestationen, einfachere Pfandrückgabe

Um das „H" in der AHA-Formel noch besser einhalten zu können, gibt es in vielen, aber längst nicht allen Supermärkten im Eingangsbereich Hygienestationen, an denen wir uns die Hände desinfizieren können. Aldi meldete nun, dass sie im Laufe des Monats nahezu allen Filialen damit ausgestattet werden sollen. Außerdem wurde hier das System der Pfandrückgabeangepasst: „Die Ausgabe des Bons erfolgt nach wenigen Sekunden automatisch, ohne Drücken."

Nur haushaltsübliche Mengen kaufen

Vor allem zu Beginn der Corona-Krise kam es zu Hamsterkäufen. Viele Läden hatten Probleme, Toilettenpapier, Nudeln oder Seife nachzufüllen. Deshalb wird darum gebeten, nur haushaltsübliche Mengen einzukaufen. Wer mit fünf Paketen Toilettenpapier an der Kasse erscheint, muss damit rechnen, dass die Kassiererin oder der Kassierer das nicht durchgehen lassen wird und euch nur eine Packung verkauft.

Mit Karte, bitte!

Eine konkrete Regelung, dass ab jetzt nur noch mit Karte gezahlt werden soll, gibt es zwar nicht, trotzdem weisen einige Märkte darauf hin, dass wenn möglich mit Karte gezahlt werden soll. Zwar gibt es keine Belege, dass das Virus über Geldscheine oder Münzen übertragen wird, trotzdem spart die Kartenzahlung wieder einen unnötigen Kontakt zwischen Kassiererin oder Kassierer und Einkaufenden.

Die Supermärkte appellieren außerdem in den Obst- und Gemüseabteilungen nur die Ware anzufassen, die wir auch kaufen möchten. Daher passt vor allem auf eure Kleinkinder auf, die ja gern mal alles sehr gern betasten und ihre Neugier nicht zurückhalten können.

Bildquelle: Aldi

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