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Einkaufen mit Termin: In diesem Bundesland ist Shoppen ab Montag wieder möglich

Einkaufen mit Termin: In diesem Bundesland ist Shoppen ab Montag wieder möglich

Neues Konzept

Mit einem exklusiven Termin in Klamottenläden shoppen? Klingt nach Hollywood und Promis, ist aber vielmehr ein neues Corona-konformes Konzept. Dadurch soll Shopping in manchen Bundesländern bereits ab Montag wieder möglich sein.

Eigentlich geht der verlängerte Lockdown, auf den sich Bund und Länder am 10. Februar verständigt haben, noch bis zum 7. März. Erst in der kommenden Woche treffen sich die Ministerpräsident*innen der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel wieder, um über das weitere Vorgehen zu verhandeln. Nun prescht aber ein Bundesland vor und möchte Bürgerinnen und Bürgern schon ab nächsten Montag wieder das Einkaufen in Klamottenläden, Elektromärkten und Co. ermöglichen – mit einem ganz neuen Konzept.

Einkaufen mit Termin: In diesem Bundesland ist Shoppen ab Montag wieder möglich

Wie tagesschau.de berichtet, soll bereits ab kommendem Montag, 1. März, der Einzelhandel in Rheinland-Pfalz wieder öffnen dank Termin-Shopping: Die Kund*innen machen vorher einen Termin in einem Laden und haben dann ein persönliches Zeitfenster zum Shoppen – natürlich weiterhin mit Maske. Dies sei beispielsweise für Bekleidungsgeschäfte und Brautmodenläden eine Perspektive, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).

Unklarheiten beim Termin-Shopping

Welche Regeln genau beim Termin-Shopping gelten, ist noch unklar. Wie viele Menschen dürfen in größeren Läden gleichzeitig einen Termin bekommen? Wie lange haben Kund*innen zum Einkaufen Zeit? Laut Tagesschau sagte Malu Dreyer am Dienstag, dass zwischen den einzelnen Terminen mindestens 15 Minuten freigehalten werden müssten, um die Hygiene (Desinfizieren und Lüften) zu gewährleisten. Thomas Scherer, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands, hält das für zu hart: "Ich bin dafür, dass ein Hausstand das Geschäft mit Maske und den Hygiene-Regeln betreten darf. Wenn der Termin fertig ist, kommt der nächste rein", so Scherer gegenüber der Tagesschau.

Weitere Bundesländer diskutieren Termin-Shopping

Auch in weiteren Bundesländern wird über das Termin-Shopping diskutiert: Unter anderem plant Sachsen-Anhalt, dass zwei Kund*innen nach vorheriger Anmeldung in Klamottenläden und Co. einkaufen dürfen, sofern die Inzidenz fünf Tage lang unter 50 liegt. Auch in Bremen, Hessen und Baden-Württemberg soll das Konzept diskutiert werden, weitere Bundesländer werden sich mit Sicherheit anschließen.

Quelle: Tagesschau

Bildquelle: Getty Images/LeoPatrizi

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