66 Spartipps für Eltern: Geld sparen im Alltag, im Haushalt und auf Reisen

Mehr Geld!

66 Spartipps für Eltern: Geld sparen im Alltag, im Haushalt und auf Reisen

Die meisten Familien müssen mit ihrem Geld gut wirtschaften, um über die Runden zu kommen. Wir zeigen euch, wie und wo ihr ganz leicht sparen könnt – ohne dabei an Lebensqualität zu verlieren. Hier kommen unsere 66 Spartipps für Eltern, die die Haushaltskasse schonen.

Spartipps für Eltern rund um den Haushalt

1. Kochplan erstellen

Jeden Tag oder jeden zweiten zum Einkaufen fahren – das kostet unnötig Zeit und Geld. Erstellt besser einen Kochplan für die gesamte Woche und schreibt dann einen detaillierten Einkaufszettel.

2. Mit Einkaufszettel einkaufen

Auch ein sorgfältig erstellter Einkaufszettel hilft, Zeit und Geld zu sparen. Geht anhand des Kochplans die einzelnen Mahlzeiten durch und notiert, was ihr für die Gerichte alles benötigt. Wenn ihr den Einkaufszettel in verschiedene Rubriken unterteilt (zum Beispiel Obst & Gemüse, Milchprodukte, Getränke, Wurst & Fleisch) ist der Wocheneinkauf ganz schnell erledigt. Und wenn ihr euch dann noch an drei einfache Regeln haltet, spart ihr richtig Geld:

  • Nicht hungrig einkaufen!
  • Es kommt nur das in den Einkaufswagen, was auf dem Einkaufszettel steht!
  • Die Kinder gehen besser nicht mit in den Supermarkt!

3. Mit Deckel kochen

Beim Kochen: immer Deckel drauf! Das spart 20 Prozent Energie im Vergleich zum Kochen ohne Deckel. Achtet außerdem darauf, dass ihr keine unnötig große Herdplatte verwendet.

4. Reste verbrauchen

Großpackungen und plötzlich gar nicht mehr so hungrige Kinder sorgen dafür, dass sich im Kühlschrank Reste sammeln. Mit ein bisschen Kreativität lassen die sich aber alle noch weiterverwenden. Kochideen für Übriggebliebenes findet ihr zum Beispiel auch bei in unserer Rezepte-Rubrik.

5. Reste einfrieren

Von der Sahne, der Kokosmilch, dem Zitronensaft oder dem Salatdressing ist noch was übrig? Nicht gleich entsorgen! Mini-Reste lassen sich prima in Eiswürfelbehältern oder kleinen Frischhaltedosen einfrieren.

6. Kräutergarten anlegen

Frische Kräuter sind gesund – und zaubern aus einfachen Rezepten Gourmet-Gerichte. Wenn ihr im Garten, auf dem Balkon oder auf der Fensterbank einen eigenen Kräutergarten pflegt und nicht jedes Mal verpackte Kräuter im Supermarkt kauft, sparen ihr bares Geld.

7. Regenwasser sammeln

Wenn ihr einen Garten habt, lohnt sich eine Regentonne. Damit spart ihr nicht nur Wasser aus der Leitung, mit Regenwasser gedeihen Pflanzen auch viel besser.

8. Wasser sparen

Wer duscht statt zu baden, kann im Haushalt sparen – und zwar bis zu 250 Euro im Jahr. Eine lohnende Investition fürs Badezimmer kann auch eine WC-Spülung mit Drei-Liter-Spartaste sein.

9. Sorgsam waschen

Waschmaschine voll auslasten und nie über 60 Grad waschen, so kann eine vierköpfige Familie im Jahr bis zu 200 Euro im Haushalt sparen. Und noch ein Tipp: volle Touren schleudern, dann ist die Wäsche schneller trocken, denn Trockner sind echt teure Stromfresser.

10. Weniger Spülpulver verwenden

Wenn Geschirr und Kleidung nicht allzu sehr verschmutzt sind, kommen Spül- und Waschmaschine auch mit weniger Pulver aus als auf der Packungsanleitung angegeben. Ein Tipp: Tabs lassen sich gut halbieren. So spart ihr ganz leicht zwischen 30 bis 40 Euro im Jahr.

11. Waschbare Kleidung kaufen

Achtet beim Kauf darauf, ob Kleider in der Maschine gewaschen werden dürfen. Wäsche in die Reinigung zu geben, kostet nämlich mächtig Geld, beispielsweise bei einer Hose, sechsmal im Jahr rund 40 Euro.

12. Sprudeln statt Schleppen

Leitungswasser hat Top-Qualität. Mit CO2-Geräten wird das Wasser aus dem Hahn dann ganz schnell zu Sprudel. Jede Woche eine Kiste Wasser für 5 Euro macht im Jahr rund 260 Euro. Eine CO2-Patrone (Nachfüllpreis etwa 8 Euro) reicht für sechs Kisten. Im Haushalt sparen Familien so bis zu 190 Euro im Jahr – und obendrein muss keiner mehr Kisten schleppen.

13. Druckerpatronen nachfüllen

Billiger als das Original sind Druckerpatronen von Drittherstellern. Noch günstiger: Tinte selber nachfüllen. Ersparnis: bis zu 80 %.

Spartipps für Eltern rund ums Kind

14. Steuerklasse wechseln

Verheiratete Paare können die Höhe des Elterngelds deutlich anheben, wenn sie noch vor der Geburt des Kindes die Steuerklasse wechseln. Viele Frauen haben Steuerklasse V, um das Netto-Familieneinkommen zu erhöhen. Auf das Elterngeld wirkt sich das aber negativ aus. Ein Steuerklassen­wechsel lohnt sich also: Ihr könnt mit mehreren Tausend Euro extra rechnen.

15. Second-Hand-Angebote nutzen

Kinderkleidung, Babybett, Buggy und Spielzeug – all das gibt es auch gebraucht zu einem Bruchteil des Originalpreises. Fündig werdet ihr bei Kinderflohmärkten in der Region, in Second-Hand-Läden und natürlich im Internet, z.B bei Mamikreisel.

16. Öfter mal in die Bücherei gehen

Schaut doch mal wieder in der Stadtbibliothek vorbei: Bücher, Hörspiele, DVDs und Spiele gibt’s dort für Kinder meist kostenlos zum Ausleihen. Das spart Geld und Platz im Kinderzimmer.

17. Windel-LKW ansteuern

Ungefähr 6.000 Windeln verbraucht ein Kind durchschnittlich, bis es trocken ist. Bei dieser Menge lohnt es sich, das Angebot eines sogenannten Windel-LKW zu nutzen. Hierbei handelt es sich um einen fahrenden Windel-Outlet, der Windeln mit kleinen Mängeln günstig anbietet. Einfach mal nach Windel-LKW googeln und schauen, wann der Windelexpress das nächste Mal in eurer Nähe hält.

Spartipps für Eltern beim Urlaub

18. Früh buchen

Frühbucherrabatte gibt es bei Reiseveranstaltern, Billigfliegern und der Bahn. Wer beispielsweise sein Bahnticket rechtzeitig ordert und sich auf einen Zug festlegt, kann bis zu 50 Prozent sparen.

19. Last-Minute reisen

Last-Minute-Reisen sind immer günstiger als reguläre Angebote. Aber bevor ihr zuschnappt, solltet ihr die Leistungen genau vergleichen. Oft steckt hinter dem angeblichen Schnäppchen nämlich nur eine abgespeckte Version. Und noch Tipp, der bares Geld spart: Nicht am Wochenende fliegen.

20. Flughafen wechseln

In den Schulferien sind Flüge teurer. Die Fahrt ins Nachbar-Bundesland, wo noch keine Ferien sind, kostet zwar auch, kann sich aber dennoch lohnen: Flüge können dort rund 20 Prozent günstiger sein.

21. Reisepreise vergleichen

Stöbern in Katalogen lohnt sich: Oft verkaufen mehrere Veranstalter die gleiche Reise – mit bis zu 500 Euro Preisunterschied. Auch Vergleichsportale wie beispielsweise www.fliegen-sparen.de, www.discountflieger.de oder www.billiger-mietwagen.de können Familien beim Sparen helfen.

22. Wer kann, verreist außerhalb der Ferien!

Wenn ihr noch kein Schulkind in der Familie habt, meidet auf jeden Fall die Feriensaison! Damit könnt ihr bis zu 60 Prozent der Kosten sparen.

23. Discounter-Reisen buchen

Inzwischen bieten auch Aldi, Lidl & Co. eine große Auswahl an Reisen an. Ein Blick in den Angebotskatalog lohnt sich auf jeden Fall. Ihr solltet allerdings genau darauf achten, was im Preis enthalten ist und was ihr noch extra dazu buchen müsst.

24. Einfach mal das Haus tauschen

Eine unkonventionelle, aber durchaus spannende Idee für Familien ist auch ein Haustausch. Diese Urlaubsvariante schont nicht nur den Geldbeutel, sondern kann darüber hinaus ganz besondere Einblicke in ferne Länder bieten. Zu den bekanntesten Anbietern im Netz gehören HaustauschferienHome Exchange und HomeLink.

25. Jugendherberge oder Haste statt Hotel

Jugendherbergen schrauben gerade kräftig an ihrem Image. Statt Etagenbetten im Zehn-Mann-Schlafsaal gibt es mittlerweile viele sehr schöne, komfortable Häuser mit tollen Angeboten für Familien. Mehr Informationen findet ihr zum Beispiel unter www.jugendherberge.de.

26. Tiersitterbörsen nutzen

Tiersitterbörsen wie zum Beispiel Haustiertausch vermitteln Adressen von Tauschpartnern, die auf euren Hund oder die Katze aufpassen, wenn ihr im Urlaub seit. Nutzt ihr solch ein Angebot, könnt ihr gegenüber einem 14-tägigen Aufenthalt in der Tierpension einiges einsparen.

Spartipps für Eltern rund ums Einkaufen

27. Preisagentur "beauftragen" 

Lasst einfach mal Profis nach Top-Angeboten fahnden. Preisfüchse wie zum Beispiel bei www.better-price.de machen sich für euch auf die Suche nach eurem Wunschprodukt zum günstigen Preis. Von der Ersparnis gegenüber dem Listenpreis gehen dann 30 Prozent an die Agentur.

28. Rabatte nutzen

Nutzt Angebote für Familien wie beispielsweise Familycards im Schwimmbad oder Museum.  Auch an Familientagen im Kino, Zoo oder auf dem Jahrmarkt lassen sich bis zu 50 Prozent sparen.

29. Kaufen zur Happy Hour

Nicht nur in Kneipen ist die Happy Hour attraktiv: Auf dem Markt wird Obst und Gemüse kurz vor Schluss günstiger. Und auch in vielen Bäckereien kostet das Brot vom Tage abends nur noch die Hälfte.

30. Preise im Supermarkt vergleichen

Riesentüte oder Megapack? Vorsicht: Großpackungen sind nicht immer günstiger. Achtet beim Preisvergleich auf Liter- und Kilopreise. Die müsset ihr auch gar nicht ausrechnen, sie sind auf den Preisschildern vermerkt.

31. (Auch) No-Name-Produkte kaufen

Marke muss nicht (immer) sein! Vieles wie zum Beispiel Batterien oder Kosmetika ist auch beim Discounter oder Drogeriemarkt tadellos. Und noch ein Tipp: Günstiges steht im Supermarkt oft ganz unten im Regal.

32. Auf Aktionsware achten

Aldi, Lidl & Co bieten Fahrräder, Computer und Gartengeräte immer wieder in Sonderaktionen an. Stiftung Warentest führt für die Schnapper dann Schnelltests durch, das gibt Sicherheit. Und auch wir bei familie.de versuchen euch, über tolle Schnäppchen zu informieren.

33. Online-Auktionen nutzen

Bei Online-Auktionen lassen sich echte Schnäppchen machen. Und ihr könnt dort Sachen loswerden, die ihr nicht mehr braucht.

34. Einfach mal leihen

Ob Vertikutierer oder Fliesenschneider: Wenn ihr solche Geräte nur selten braucht, könnt ihr sie kostengünstig leihen. Ein Häcksler hat einen Mietpreis von 25 Euro am Tag - statt 300 Euro Kaufpreis. Adressen in eurer Umgebung findet ihr in den Gelben Seiten unter „Werkzeugverleih“. Und übrigens: Auch das Abendkleid für die nächste Hochzeitseinladung, den Schneeanzug fürs Baby, das Fondue für Silvester oder den neuesten LEGO-Bausatz könnt ihr für relativ günstiges Geld leihen. Bei folgenden Anbieter werdet ihr fündig:

35. Tauschen statt kaufen

Bei Tauschbörsen könnt ihr Bücher, Hörspiele, DVDs und auch Kleidung tauschen. Das macht Spaß und spart viel Geld! Linktipp: www.tauschticket.de

36. Gutscheine nutzen

Wer bei den größeren Online-Shops einkauft, kann durch den Einsatz von Gutscheinen und Rabattcodes mindestens die Portokosten sparen. Es gibt mittlerweile viele Gutschein-Seiten (www.gutscheinpony.de, www.gutscheine.de, www.sparwelt.de). Dort seht ihr ganz schnell, ob euer Wunsch-Laden gerade eine passende Rabattaktion anbietet.

37. Nur mit Bargeld zahlen

Plastikgeld gibt man schneller aus als Bares! Deshalb: Möglichst selten mit der EC-Karte zahlen – so habt ihr einen besseren Überblick, wie schnell ihr das Geld ausgebt.

Spartipps für Eltern zum Thema Gesundheit

38. No-Name-Produkte erfragen

Fragt in der Apotheke nach Nachahmer-Produkten. Per Versand sind viele Arzneimittel noch günstiger, aber achtet auf die Versandkosten! Einen Preisvergleich bietet zum Beispiel der Medizinfuchs.

39. Kontaktlinsen aus dem Netz

Kontaktlinsen sind teuer – und die Kasse zahlt nichts dazu. Im Internet könnt ihr die Linsen bis zu 50 Prozent günstiger bekommen, zum Beispiel unter www.lensbest.de.

40. Big-Packs wählen

Auch Medikamente auf Rezept gibt es nicht gratis. Ihr müsst zehn Prozent zuzahlen. Das sind mindestens 5 Euro, höchstens aber 10 Euro. Lasst euch deshalb bei teuren Arzneien, die ihr öfter braucht, möglichst Großpackungen verschreiben. So haltet ihr die Zuzahlungen gering.

41. Krankenkasse wechseln

Die Leistungen der Krankenkassen sind eigentlich fast identisch. Der Beitragssatz aber schwankt:  14,99 Prozent ist der günstigste bundesweite Beitragssatz, andere verlangen bis zu 16,8 Prozent. Das macht für einen Arbeitnehmer eine Ersparnis von bis zu 380 Euro im Jahr. Weitere Infos zu diesem Thema findet ihr unter www.krankenkasseninfo.de.

Spartipps für Eltern beim Fernsehen und Telefonieren

42. Schüssel statt Kabel

Tolle Programmauswahl in Top-Qualität: Die Digitale Satellitentechnik schlägt mittlerweile das Angebot via Kabel. Receiver und Schüssel gibt es ab 100 Euro. Durch die gesparten Kabelgebühren (etwa 15 Euro im Monat), habt ihr die Geräte bald wieder drin.

43. Handytarif prüfen

Mit dem richtigen Handytarif können Normalnutzer ihre Kosten oft deutlich senken. Ob auch ihr profitieren könnt, erfahrt ihr beispielsweise unter www.handytarife.de.

44. Sparen beim Surfen

Mit dem passenden Internet-Anbieter lassen sich bis zu 50 Prozent sparen. Macht euch schlau, welcher Anbieter am besten zu Euch passt, zum Beispiel unter www.billiger-surfen.de.

Spartipps für Eltern in Sachen Energie

45. Stromanbieter wechseln

Bei Top-Anbietern spart eine Familie pro Jahr 150 Euro und mehr. Macht auch ihr den Strompreisvergleich, Hilfe bietet unter anderem Stromvergleich.

46. Dauerstrom unterbrechen

Computer, Hi-Fi, TV: Wer seine Geräte im Stand-by-Modus lässt, hat echte Stromfresser zu Hause. Der schlummernde Farbfernseher verschlingt so übers Jahr rund 30 Euro. Nutzt besser Mehrfachsteckdosen mit Schalter, die die Stromzufuhr unterbrechen. So spart ihr Energie und bares Geld.

47. Wasserkocher nutzen

Wer hätte das gedacht: Elektrische Wasserkocher brauchen 50 Prozent weniger Strom als der Topf mit Wasser auf dem Herd. Und das Garen mit Schnellkochtopf spart 40 Prozent Strom.

48. Kochwasser mit Wasserkocher erhitzen

Nicht nur das Teewasser solltet ihr im Wasserkocher erhitzen: Auch das Wasser für die Nudeln könnt ihr damit zum Kochen bringen. Füllt das kochende Wasser in einen Topf auf dem Herd und gebt die Nudeln dazu. Das spart ungefähr 40 Prozent Strom und damit Geld. Extra Plus: Die hungrige Meute bekommt schneller etwas zu essen.

49. Spargeräte anschaffen

Habt ihr eine alte Gefriertruhe im Keller? Da könnte sich eine neue mit Energieeffizienzklasse A lohnen: Schon nach ein paar Jahren ist der Kaufpreis drin, ab dann wird kräftig gespart, nämlich bis zu 400 kw/h pro Jahr. Das sind satte 80 Euro.

50. Heizkosten senken

Kurzes, kräftiges Lüften statt Dauerlüften über Kippfenster, Heizkörper nicht verstellen oder die Raumtemperatur um ein Grad senken - all diese Maßnahmen haben Sparpotential und zwar bis zu 20 Prozent. Das bedeutet für euch: 250 Euro im Jahr mehr im Geldbeutel.

51. Vielleicht ein neuer Heizkessel?

Ein neuer Heizkessel senkt die Heizkosten um bis zu 30 Prozent. Das macht eine Ersparnis von 400 Euro. Übrigens: Der Staat unterstützt euch mit Fördergeldern, wenn ihr eine solche Investition plant. Informiert euch unter www.co2online.de.

52. Heizölpreise vergleichen

Im Internet – zum Beispiel über www.esyoil.com – könnt ihr Heizölpreise vergleichen. 5 Cent Ersparnis pro Liter bringen bei einem 3000-Liter-Tank 150 Euro – da lohnt sich doch die Mühe.

Spartipps für Eltern zum Thema Benzin

53. Ökonomisch Auto fahren

Früh hochschalten, beim Heranrollen an die Ampel nicht den Gang rausnehmen und Stromfresser wie die Klimaanlage nur bei Bedarf anstellen. Wenn ihr auf diese Kleinigkeiten beim Fahren achtet, könnt ihr auf 100 Kilometer 2 Liter Sprit sparen. Bei 15.000 Kilometer im Jahr habt ihr dann 390 Euro mehr im Geldbeutel.

54. Auf Reifendruck achten

Erhöht den Reifendruck auf den Wert für volle Beladung.So könnt ihr bis zu einem halben Liter Benzin auf 100 Kilometer einsparen. Bei 10.000 km im Jahr, dürft ihr euch dann über 65 Euro mehr auf dem Familienkonto freuen. Die Werte für den Reifendruck findet ihr übrigens in der Betriebsanleitung oder im Tankdeckel.

55. Tankstellencheck

Bei freien Tankstellen ist Benzin oft billiger. Unter www.clever-tanken.de findet ihr die günstigste Tankstelle in eurer Nähe. Drei Cent Ersparnis bringen bei neun Litern Verbrauch und 15.000 km/Jahr schon 40 Euro ein.

56. Es muss nicht immer das Auto sein

Preiswert reisen und das mit der ganzen Familie? Am Wochenende kann da die Bahn eine gute Alternative zum Auto sein: Fünf Leute fahren einen ganzen Tag lang im Zug für 35 Euro. Kinder bis einschließlich fünf Jahre nimmt die Bahn gratis mit. Buchen könnt ihr online.

57. Mitfahrzentralen nutzen

Mitfahrzentralen sind fast immer der günstigste Weg, von A nach B zu kommen. Wenn ihr beispielsweise von Hamburg nach Stuttgart wollt, ist das schon ab 35 Euro möglich.

58. Zusammen ins Büro

Bildet doch eine Fahrgemeinschaft ins Büro. Das spart bei 15 Kilometern und drei Personen im Jahr pro Kopf 500 Euro allein an Benzin bei neun Liter Verbrauch je 100 Kilometer.

Spartipps für Eltern bei Versicherungen und Geldanlagen

59. Heiraten

Heiraten lohnt sich – (auch) aus finanziellen Gründen: Verheiratete Paare sparen die Einkommenssteuer, bei Versicherungen können sie Sondertarife für Ehepaare und bei der gesetzlichen Krankenversicherung unter bestimmten Bedingungen die Familienversicherung nutzen. Also, denkt mal drüber nach!

60. Kredite umschulden

Ratenkredit beim Versandhaus oder Girokonto überzogen? Das kostet oft 13 Prozent Zinsen, bei 2.500 Euro Kredit für zwölf Monate sind das stolze 170 Euro. Top-Anbieter geben euch bessere Konditionen und ihr zahlt nur 4,9 Prozent, also 100 Euro weniger. Aktuelle Konditionen findet ihr beispielsweise unter www.biallo.de.

61. Girokonto-Kosten optimieren

Viele Banken verlangen saftige Gebühren. Da kann das Girokonto schon mal bis zu 120 Euro im Jahr kosten. Vergleicht die Gebühren (www.biallo.de) und wechselt bei Bedarf die Bank.

62. Gebühren sparen

Erteilt für regelmäßige Zahlungen am besten Einzugsermächtigungen. Daueraufträge und Überweisungen kosten nämlich oft extra. Wer seine Kontoauszüge selber zieht und Onlinebanking macht, spart zusätzlich bares Geld.

63. Fonds günstiger kaufen

Banken nehmen für Fonds hohe Kaufgebühren. Bei Fondsvermittlern (beispielsweise www.fondsvermittlung.de) und Direktbanken gibt es auch Top-Fonds mit Rabatt. Wer für seine Kinder 100 Euro im Monat anlegt, spart so bis zu 60 Euro im Jahr.

64. Versicherungen durchforsten

Unnötig oder zu teuer: Bei Versicherungspolicen lässt sich viel rausholen. Einen Tarif-Vergleich im Netz bietet zum Beispiel www.fss-online.de. Und noch ein Tipp: Lasst euch bei Bedarf von einem neutralen Versicherungsberater auf Honorarbasis unterstützen. Unabhängige Experten findet ihr unter www.bvvb.de.

65. Verträge umstellen

Echt verrückt: Wer den Beitrag für die Versicherung jährlich bezahlt, spart gegenüber vierteljährlicher und monatlicher Zahlung drei bis fünf Prozent. Stellt ihr die Zahlungsmodalitäten also um, spart ihr wirklich ganz leicht bis zu 100 Euro im Jahr.

66. Günstig mitversichert

Auch unverheiratete Paare brauchen nur eine Haftpflichtversicherung. Das spart rund 70 Euro im Jahr. Auch volljährige Kinder in der Ausbildung mit Hauptwohnsitz bei den Eltern benötigen keine eigene Haftpflichtversicherung.

Helikopter-Eltern: Wie übervorsichtig seid ihr wirklich?
Bildquelle: GettyImages/MarianVejcik

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