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Sarah Lombardi: "Ich werde niemals die perfekte Mama sein"

Süßes Bekenntnis

Sarah Lombardi: "Ich werde niemals die perfekte Mama sein"

Sarah Lombardi wird des Öfteren für ihre Erziehung des kleinen Alessio kritisiert. Mit einem aktuellen Posting rührt sie ihre Fans und zeigt, dass sie einfach eine liebende Mutter wie viele ist, die weiß, dass sie nicht immer alles richtig macht.

"Es wird immer Momente geben, in denen ich zweifel an mir als Mutter"

Eine Mama zu sein ist nicht leicht. Noch schwieriger muss es sein, eine Mama in der Öffentlichkeit zu sein. Noch dazu ist Sarah Lombardi, die Ex-Frau von Sänger Pietro Lombardi, sehr offen mit ihrem Privatleben und zeigt auf Instagram gern ihren Alltag mit ihrem Sohn und ihrer Familie. Dafür erntet sie nicht immer positive oder wohlwollende Kommentare. Vielleicht ist das einer der Gründe, weshalb sie im aktuellen Posting offenbart, dass sie weiß, dass sie nicht perfekt ist und offen zugibt, auch mal etwas falsch zu machen. Sie richtet sich direkt an ihren vierjährigen Sohn und zeigt ihm, wie sehr sie ihn liebt.

Es wird immer Momente geben in denen ich zweifel an mir als Mutter oder mal etwas versage. Aber ich werde dich für dein Leben lang begleiten, dich auffangen wenn du fällst und egal wie oft du mich wegstößt weil du böse auf mich bist, werde ich dir immer wieder meine Hand reichen wenn du mich brauchst und da sein wie ein Felsen.

Sarah Lombardi, Instagram

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Dafür wurde Sarah zuletzt stark kritisiert

Ihre Fans sind begeistert von so viel Ehrlichkeit über ihre Mutterrolle und geben dem süßen Mutter-Sohn-Selfie und rührenden Text über 132.000 Likes. Das freut die 27-Jährige sicherlich, denn das ist nicht immer so. Erst im März musste sie ordentlich einstecken, als sie sich am Tag der Spielplatzschließung zu Beginn des Corona-Lockdowns mit Sohnemann Alessio auf einem Spielplatz zeigt. Da bekam sie direkt zahlreiche Nachrichten von Fans, dass dies jetzt verboten sei, und entschuldigte sich sogar in ihrer Insta-Story dafür.

Das zeigt, dass sie vielleicht teilweise etwas unbedarft ist bzw. nicht darüber nachdenkt, welche Signale sie als Prominente setzt, wenn sie sich und ihren Sohn in so einer Situation so offen privat zeigt. Denn dadurch macht sie sich leichter angreifbar und muss immer damit rechnen, dass ihre Fans ihr Verhalten als Mama kommentieren und sich nicht immer sachlich dazu äußern. Papa Pietro hält dies etwas anders. Er hält seinen Sohn größtenteils von seinen Social-Media-Kanälen fern bzw. zeigt ihn nur selten von hinten. Kürzlich äußerte er sich dazu, dies auch in Zukunft so handhaben zu wollen. Da sind sich beide Eltern wohl aktuell nicht ganz einig. Vielleicht wird sich Sarah da in Zukunft auch zurücknehmen, denn irgendwann sind ihr als Mama diese Kommentare vielleicht auch zu viel.

Dennoch ist klar, dass beide ihren kleinen Schatz abgöttisch lieben und ihn auf ihre Art beide schützen wollen. Pietro schrieb sogar bereits mehrere Songs für den Kleinen und auch Sarah zeigte ihre Mutterlieben bereits musikalisch. Der kleine Alessio kann sich glücklich schätzen, solche Eltern zu haben, die alles für ihn tun würden. Das ist schließlich das Wichtigste.

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Bildquelle: Getty Images/Juergen Schwarz

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