Generationen in der Fernbeziehung: Wenn Oma weit weg wohnt

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Generationen in der Fernbeziehung: Wenn Oma weit weg wohnt

Enkel und Großeltern, eine Beziehung von ganz neuer Qualität. Doch häufig trennen sie viele Kilometer. Moderne Technik hilft dabei, sich trotzdem nah zu sein.

Nie zuvor konnten sich Großeltern so intensiv um ihre Enkel kümmern, wie heute. Das Verhältnis der Generationen ist besser denn je. Doch häufig trennen sie viele Kilometer. Moderne Technik hilft dabei, sich trotz räumlicher Distanz nah zu sein.

Enkel und ihre Großeltern – eine Beziehung von ganz neuer Qualität. Demografische Veränderungen haben zur Folge, dass sich heute immer mehr Großeltern um immer weniger Enkel kümmern. Dafür bleibt ihnen aufgrund der längeren Lebenserwartung mehr Zeit als je zuvor. Und die Beziehung stimmt: Laut dem Deutschen Zentrum für Altersfragen* schätzen 78 Prozent der Großeltern den Kontakt zu ihren Enkeln als überwiegend eng ein.

Das gilt auch über große Entfernungen hinweg. Denn häufig wohnen die Großeltern heute nicht mehr am selben Ort. Die berufliche Mobilität fordert ihren Tribut: Zwischen 1996 und 2008 stieg nach Daten des Deutschen Alterssurvey die Zahl älterer Menschen, die bis zu zwei Stunden Wegezeit von ihren Kindern entfernt leben, kontinuierlich an. Eine Tendenz, die bis heute anhält.

Kontaktpflege mit mobiler Kommunikationstechnik

Trotz weiter Distanz kann eine enge Beziehung zwischen Großeltern und Enkeln aber gepflegt werden. Wichtig ist die gefühlte Nähe: Mal schnell die Oma informieren, wenn die selbstgebastelte Weihnachtsdekoration ein wahres Prachtstück geworden ist und am besten gleich ein Foto mitschicken, das geht heute ganz selbstverständlich per Smartphone.

Und Smartphones sind längst nicht mehr nur ein Markenzeichen der jüngeren Generation. Mit einigen zusätzlichen Servicefunktionen werden sie auch für ältere Menschen zum Kommunikationsmittel der Wahl. So ermöglicht das neue Doro Liberto 820, das die Telekom als einziger deutscher Netzbetreiber anbietet, auch Senioren, in vollem Umfang an den Vorzügen der mobilen Kommunikation teilzuhaben.

Dabei geht die Seniorentauglichkeit des Smartphones weit über Hörgeräte-Tauglichkeit, programmierbare Notfalltaste und praktische Kurzwahltasten hinaus. Eine integrierte Anleitung führt Schritt-für-Schritt durch die übersichtliche Navigation. Das Doro Liberto 820 verfügt darüber hinaus über eine speziell auf die Bedürfnisse älterer Nutzer ausgerichtete Bedienoberfläche. Hinzu kommen ein großer Bildschirm und Hardware-Tasten für die wichtigsten Funktionen, wie zum Beispiel Telefon, Nachrichten und Kamera. Die 8-Megapixel-Kamera macht in Verbindung mit der Familien-App das Teilen von Schnappschüssen zum Kinderspiel.

Ein besonderes Extra ist die Möglichkeit der Fernverwaltung. Damit werden die Einrichtung und Synchronisation des Smartphones aus der Ferne durch andere, autorisierte Geräte möglich. So kann die Familie der Oma direkt vom eigenen Smartphone aus weiterhelfen, falls sie dann doch einmal in der Menüführung steckenbleibt.

Weitere Informationen aufwww.telekom.de

(* Report 2013 )

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