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Wie funktioniert PayPal? Online bezahlen für Anfänger

Wie funktioniert PayPal? Online bezahlen für Anfänger

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Seid ihr auch schon über das blaue P auf weißem Grund gestoßen? Fragt ihr euch, was an dem Online-Bezahldienst so toll sein soll und wie er überhaupt funktioniert? Dann aufgepasst: Wir erklären euch übersichtlich und einfach, wie PayPal eigentlich funktioniert.

Kurz gesagt: Mit PayPal könnt ihr Zahlungen im Internet tätigen. Das Unternehmen wurde schon 1998 gegründet, unter anderem von Tech-Visionär Elon Musk. Er und seine sechs Mitgründer erkannten somit früh, wie wichtig es werden würde, auch schon kleinste Beträge ohne großen Aufwand hin- und herzuschieben.

Hier könnt ihr euch jetzt schon Schritt für Schritt anschauen, wie ihr PayPal einrichtet, um dessen Dienste nutzen zu können:

Wie funktioniert PayPal? Das Prinzip ist einfach

PayPal fungiert als Vermittler für Geldtransfers. Ihr erstellt ganz einfach ein Konto und hinterlegt dort eure Bankdaten. Wählt ihr unter den Zahlungsoptionen euer PayPal-Konto aus, um online etwas zu bezahlen, zieht das Unternehmen den Betrag automatisch von eurem Bankkonto ab und überweist ihn an den/die Verkäufer*in.

Habt ihr euch ein PayPal-Konto erstellt, sind dies die vier wichtigsten Funktionen:

  1. Geld senden: Wählt selbst aus, wem ihr es senden wollt. Ihr findet ihn oder sie per E-Mail-Adresse oder PayPal-Nutzername
  2. Geld empfangen
  3. Spendenaktion starten
  4. Rechnung erstellen und senden oder aufteilen

Jegliche Transaktion kann unter “Zahlungsart” an “Freunde und Familie” oder zum Zwecke unter “Waren und Dienstleistungen” gesendet werden. Wählt Ersteres, wenn ihr privat Geld versenden wollt, diese Transaktionen sind kostenlos. Wählt Zweiteres, wenn ihr etwas von einem/einer Verkäufer*in erwerbt.

Wichtig: Für Kaufende ist das Bezahlen mit PayPal gratis. Verkaufende beziehungsweise Händler*innen zahlen einen Grundbetrag und einen prozentualen Anteil des Verkaufspreises.

Ist PayPal seriös und sicher?

Im Großen und Ganzen: ja. Die sensiblen Daten bleiben verschlüsselt. Verkaufende kennen lediglich eure bei PayPal registrierte E-Mail-Adresse. Nur der Online-Bezahldienst kennt eure Kontonummer, um den Zahlungsverkehr als Vermittler abzuwickeln.

Ein weiterer Vorteil: der PayPal-Käuferschutz. Falls eure Bestellung nicht ankommt oder eurem Wunsch entspricht, könnt ihr euch den Preis zurückerstatten lassen – allerdings nicht, wenn die empfangende Person zu “Freunde und Familie” zählt.

Aber Vorsicht: Wie bei anderen Accounts mit persönlichen Daten solltet ihr euren PayPal-Login niemals an Dritte weitergeben. Erhaltet ihr E-Mails, in denen ihr dazu aufgefordert werdet, ignoriert sie. PayPal selbst würde nie danach fragen.

Katharina Nickel

Der beste Begleiter im Alltag ...

... ist für mich gerade PayPal. Mit den schnellen Online-Überweisungen in Echtzeit muss man sich um so vieles nicht mehr kümmern. Zum Beispiel, ob das Essen im Urlaub auch gerecht geteilt wurde oder alle Eltern schon den Beitrag für den Kita-Ausflug bezahlt haben.

Ich bezahle mittlerweile ganze Urlaubsreisen mit meinem PayPal-Konto. Es ist nicht nur eine praktische App, sondern auch eine seriöse.

 

Quellen: PayPal, finanztip, eigene Recherche

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Bildquelle: Getty Images/jacoblund, IMAGO/photothek

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