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Endlich wieder Sex! Und Corona ist Schuld

So kanns gehen

Endlich wieder Sex! Und Corona ist Schuld

Corona sorgt bei mindestens einem Päarchen für wahre Frühlingsgefühle. Denn nach jahrelanger Flaute gehts hier wieder hoch her.

Bei all den negativen Schlagzeilen, die mit Corona verbunden sind, wollen wir euch die guten Nachrichten nicht vorenthalten. Denn es gibt sie durchaus! Ying Ying und Le Le jedenfalls machen Hoffnung, dass man die Corona-Isolation auch für die schönen Dinge im Leben nutzen sollte.

Panda haben Frühlingsgefühle

Bei dem Pandapaar aus dem Ocean Park Hong Kong haben sich nach Jahren der Enthaltsamkeit wieder Frühlingsgefühle eingestellt. Sie haben sich, so berichtet der Zoo auf Instagram, einander wieder angenährt. Und ja, sie sind auch intim gewesen. Hui, was für gute Nachrichten. Es bleibt abzuwarten, ob die Annährung auch für Nachwuchs bei den Pandas sorgt. Denn seit Jahrzehnten ist es schwierig, in Gefangenschaft lebende Pandas zu züchten.

Corona sorgt für Zweisamkeit

Der Grund für die Intimität von Ying Ying und Le Le ist übrigens tatsächlich das Corona-Virus. Weil der Zoo seit Ende Januar für die Besucher*innen geschlossen ist, haben die Pandas mehr Zweisamkeit und sind nicht mehr all den neugierigen Blicken ausgesetzt. Und diese Abschottung sorgt für Intimität im Pandagehege.

Panda verzichten auf Fortpflanzung

In den vergangenen zehn Jahren (!) hatten die Pandas, deren Paarungszeit von März bis Mai geht, keine Annährungsversuche mehr unternommen. Stattdessen musste der Zoo auf künstliche Befruchtung zurückgreifen, um den Arterhalt zu sichern. Die zwei Pandabären nun wieder ganz natürlich miteinander umgehen zu sehen, erfreut die Tierpfleger sehr.

Bald Nachwuchs bei den Pandas?

Die Pandas zeigen ein natürliches Paarungsverhalten. Die Chancen für eine Schwangerschaft stehen tatsächlich gut, der Zoo erklärt in einer Pressemeldung, dass natürliche Schwangerschaften oft erfolgreicher seien, als künstliche. Ob und wann der Zoo Nachwuchs bei Ying Ying und Le Le verkünden kann, steht aber noch in den Sternen.

Dass der Corona- Virus und die fehlenden Besucher*innen auf die zwei Pandabären so aphrodisierend wirken, ist doch aber eine wirklich gute Nachricht. Vielleicht nehmt ihr euch die zwei Bären ja zum Vorbild für die eigene Corona-Quarantäne?

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Andrea Zschocher
Das sagtAndrea Zschocher:

Mein Fazit

Ich bin ehrlich: Auf mich hat die Corona-Quarantäne mit drei kleinen Kindern einen sehr gegenteiligen Effekt. Während die Pandabären die Isolation zu zweit genießen, sind wir hier alle ja sehr viel näher zusammen. Die Nerven liegen blank, die Anspannung ist groß. Ich lese auch immer wieder davon, dass die Corona-Quarantäne für einen Babyboom sorgen wird. Ob der auch bei Menschen einsetzt, die bereits Kinder haben? Ich bin da skeptisch!

Bildquelle: getty images / zeleno

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