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Großer Rückruf bei Puren: Diese Medikamente solltet ihr nicht mehr nehmen

Großer Rückruf bei Puren: Diese Medikamente solltet ihr nicht mehr nehmen

Verbraucher-News

Eigentlich sollen sie Schmerzen lindern, aber das Pharma-Unternehmen Puren hat nun etliche Medikamente, u. a. gängige Schmerzmittel wie Ibuprofen, zurückgerufen. 235 Chargen mit Medikamenten sind betroffen.

Wer von Kopfschmerzen geplagt zur Ibu greift, sollte die Schmerzmittel seiner Hausapotheke jetzt vorher lieber noch einmal durchchecken: Das Arzneimittelunternehmen PUREN Pharma ruft insgesamt 16 Medikamente zurück. Zu den betroffenen Mitteln gehören u. a.  Ibuprofen, Blutdruck- oder Cholesterinsenker.

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Laut dem Konzern sind nicht die Medikamente selbst das Problem, vielmehr sind die Beipackzettel Grund für die Rückrufaktion: Sie entsprechen nicht den Vorschriften, weshalb Verbraucher über gefährliche Neben- oder Wechselwirkungen nicht richtig aufgeklärt werden.

Diese Medikamente sind betroffen

Puren hat eine Liste mit allen betroffenen Medikamenten veröffentlicht:

  • Atorvastatin PUREN
  • Candesartan PUREN
  • Candesartan-comp PUREN
  • Diclo-Divido
  • Docetaxel Aurobindo
  • Finasterid PUREN
  • Fluvastatin PUREN
  • Ibuprofen PUREN
  • Lansoprazol Aurobindo
  • Levetiracetam PUREN
  • Levodopa/Cardidopa/Entacapon PUREN
  • Oxaliplatin Aurobindo
  • Oxycodonhydrochlorid PUREN
  • Oxycodon-HCI/Naloxon-HCI PUREN
  • Quetiapin PUREN
  • Topiramat PUREN

Auch wenn sich der große Rückruf vor allem an Apotheken und Kliniken richtet, so lohnt sich trotzdem ein kurzer Sicherheitscheck in der eigenen Hausapotheke.

Bildquelle: Getty Images/okskaz
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