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Vergiftungsgefahr: Diese Aldi-Salami ist mit Salmonellen belastet

Produktrückruf

Vergiftungsgefahr: Diese Aldi-Salami ist mit Salmonellen belastet

Eure Familie liebt Salami und ihr geht öfter mal bei Aldi Süd einkaufen? Dann solltet ihr jetzt aufmerksam sein: Aktuell wir die folgende Salami zurückgerufen, da sie mit Salmonellen verunreinigt sein könnte. Es besteht akute Gesundheitsgefahr!

Diese Wurst kann euch krank machen

Die Firma Herm. Schepers & Comp. GmbH & Co. KG ruft ihren Artikel "Salame Felino g.g.A. 100g" zurück. Das Unternehmen teilt mit, dass der Verdacht auf Salmonellenbelastung besteht. Die Salami wurde in allen Filialen von Aldi Süd im Saarland vertrieben und teilweise auch in diesen Bundesländern:

  • Nordrhein-Westfalen
  • Bayern
  • Baden-Württemberg
  • Hessen
  • Rheinland-Pfalz

Konkret geht es um die "Salame Felino g.g.A." 100g mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 28.08.2020 und 04.09.2020. Ihr solltet die Salami nicht weiter verzehren bzw. den Artikel direkt in die jeweilige Aldi-Filiale zurückbringen. Auch ohne Vorlage des Kassenbons erhaltet ihr euer Geld zurück.

So äußert sich eine Salmonellenvergiftung

Mit einer Salmonellenbelastung ist nicht zu spaßen. Die Bakterien können sich vor allem auf rohen Lebensmitteln befinden und lösen Unwohlsein, Durchfall, Erbrechen oder auch Fieber aus. Solltet ihr diese Symptome bei eurer Familie bemerken, sucht ihr am besten sofort einen Arzt auf, der euch entsprechend behandelt.

Da die Inkubationszeit bei Salmonellen recht kurz ist, tauchen nach 48 Stunden bis 3 Tagen spätestens erste Symptome gehäuft auf. Vor allem für Schwangere, kleine Kinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem ist so eine Vergiftung bedenklich. Dort treten die Symptome oft verstärkt auf. Bei einer Schwangeren kann sich dies auch auf das Ungeborene auswirken, daher solltet ihr in der Schwangerschaft auf rohe Wurstwaren wie Salami und Käse aus Rohmilch sowie rohen Fisch oder Eier eher verzichten.

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Bildquelle: Getty Images/tolisma

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