Das perfekte Pausenbrot

Für einen erfolgreichen Schultag ist ein ausgewogenes Frühstück genauso wichtig wie ein Pausenbrot, das für die nötige Konzentration und Power sorgt.

Das perfekte Pausenbrot

So bekommt das erste Frühstück den idealen Partner für den Vormittag. Auch wenn's ums Essen geht, sind Kinder ganz verschieden: Der eine steht morgens auf und hat sofort Bärenhunger. Der andere knabbert wie ein kleiner Nager an seinem Toast herum. Klar, dass das „Mäuschen“ vormittags in Schule oder Kindergarten den größeren Nachschlag braucht. Sonst droht ein Leistungs- und Stimmungstief.
In seine Brotdose gehört das ganze Programm: Brot, Obst, ein Milchprodukt und ein Getränk. Wer schon morgens herzhaft zubeißt, kommt später auch mit Obst- und Gemüse-Rohkost, einem kleinen Stück Brot und einem Getränk gut klar. Ein opulentes zweites Frühstück würde ihm nur den Appetit aufs Mittagessen nehmen.
Wenn morgens nicht viel Zeit ist, um die Pausenbox zu füllen, lässt sich das auch am Vorabend erledigen: In einer Kunststoffbox im Kühlschrank überdauern belegte Brote und klein geschnittenes Obst unbeschadet die Nacht. So bleibt morgens auch länger Zeit für das gemeinsame Frühstück.

Trinken im Unterricht

Flüssigkeitsmangel in der Schule macht müde und unkonzentriert. Grundschulkinder brauchen mindestens einen Liter Flüssigkeit am Tag und müssen deshalb regelmäßig trinken. Sonst werden sie müde und unkonzentriert. Weil Trinken im Unterricht meistens verboten ist, bleibt in der Schule dafür nur während der Pausen Zeit. Eltern sollten aber ruhig mal bei der Grundschule nachhaken, ob das Verbot nicht gelockert werden kann. Der aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft (aid) und die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) halten das für eine gute Idee und informieren auf der Internetseite www.trinken-im-unterricht.de über das Thema.