Ein Männlein steht im Walde

Das deutsche Volkslied stammt aus Mitte des 19. Jahrhunderts und ist von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben.

Ein Männlein steht im Walde Noten

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1.
Ein Männlein steht im Walde
ganz still und stumm,
Es hat von lauter Purpur
ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem purpurroten Mäntelein.
2.
Das Männlein steht im Walde
auf einem Bein
Und hat auf seinem Haupte
schwarz Käpplein klein,
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem kleinen schwarzen Käppelein?
Im Original gehört noch die 3. Strophe dazu, die allerdings nicht gesungen, sondern gesprochen wird:
3.
Das Männlein dort auf einem Bein
Mit seinem roten Mäntelein
Und seinem schwarzen Käppelein
Kann nur die Hagebutte sein!