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Empathie lernen: So helft ihr euren Kindern, mitzufühlen

Mit anderen mitzufühlen ist eine grundlegende Fähigkeit von uns Menschen. Doch Kinder sind nicht von Anfang an empathisch. Sie müssen Empathie lernen und wir Erwachsenen können ihnen dabei helfen. Die Psychotherapeutin Ulrike Schneider-Schmid sagt, dass Empathie eine hochkomplexe Sache ist, die beim Kleinkind beginnt und lebenslanges Lernen und Reifung erfordert.

Vor der Empathie kommt die Selbst- und Fremdwahrnehmung

Der wichtigste und erste Schritt für ein Kind ist die Erkenntnis, dass es ein Selbst ist und was ein anderer ist. Erst wenn es das begriffen hat und erkennt, dass der andere auch eigene Gefühle und Sichtweisen hat, kann es mitfühlen. Dass ein Kind sich als "Selbst" wahrnimmt, beginnt ungefähr mit 1,5 Jahren. Es fängt an sein eigenes Gegenüber im Spiegel als "Selbst" zu erkennen und wenig später oder gleichzeitig verwendet es auch das Pronomen "Ich". Bis zum zweiten Lebensjahr sagen die meisten Kinder noch "Lisa Eis haben", wenn sie einen Wunsch ausdrücken wollen.

Erkennt mein Kleinkind sich selbst? Macht den Rouge-Test!
Um herauszufinden, ob euer Kind sich schon selbst erkennt, könnt ihr einen Test aus der Psychologie anwenden: Malt ihm dazu einen farbigen Punkt auf die Nase und setzt es vor einen Spiegel. Tippt das Kind sich auf die eigene Nase, hat es sich im Spiegel erkannt.

Laut Psychotherapeutin Ulrike Schneider-Schmid beginnen Kinder mit ungefähr zwei Jahren zu verstehen, dass ihr Gegenüber eigene Gefühle hat. Einige Kinder besitzen sogar schon erste grundlegende Fähigkeiten andere zu trösten. Da kann es vorkommen, dass euer zweijähriges Kind euch seinen Teddybären bringt, wenn es merkt, dass ihr von der Arbeit oder aus einem anderen Grund sehr traurig und erschöpft seid. Es erkennt, dass es euch schlecht geht und möchte euch trösten, indem es euch etwas gibt, womit es sich selbst tröstet bzw. wie ihr es tröstet. Kinder ahmen die Handlungen nach, die wir Eltern ihnen vorleben.

Gefühlsansteckung: Wenn das Baby mit anderen mitweint

Viele Eltern sind furchtbar gerührt, wenn ihr Baby in einer Krabbelgruppe oder beim PEKIP mit anderen Babys plötzlich mitweint. Ist das schon Empathie? Die Expertin bestätigt uns, dass das noch kein empathisches Verhalten ist, sondern ein Phänomen, das "Emotionsansteckung" genannt wird. Das Baby hat noch gar keine Selbst- und Fremdwahrnehmung. Die Wissenschaft vermutet, dass dieses Phänomen evolutionär bedingt zu einer Art emotionalen Grundausstattung gehört und ähnliche Bereiche im Gehirn aktiviert werden wie beim Mitfühlen. Das Baby lernt mit der Zeit, dass es Menschen außerhalb von ihm gibt und es entwickelt eine Bindung zu diesen. Diese Gefühlsansteckung könnte evolutionär bedingt ein Prinzip sein, die Bindungsfähigkeit des Babys zu fördern.

Was ist Empathie eigentlich?

Die Psychologie definiert Empathie oder Mitgefühl als "gefühlsmäßige Reaktion auf die wahrgenommene Befindlichkeit anderer". Das Ich erkennt im Du ein Gefühl und kann dieses nachempfinden, seine Quelle bleibt aber im Du. Wie Empathie im Gehirn entsteht ist dabei immer noch heiß diskutierter Forschungsgegenstand. Bei dem hochkomplexen Prozess sind zahlreiche Nerven und Hirnareale beteiligt. Manche Forscher zählen zur Empathie auch die mitfühlende Handlung: Der Mensch fühlt nach, wie es einem anderen geht und wird aktiv, dem anderen zu helfen oder ihn zu trösten. Die Empathie ist eine der Basisvariablen von sozialem Verhalten und führt zu Altruismus.

"Empathie ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener emotionaler, sprachlicher und gedanklicher Komponenten, die einiges an Reifung erfordert. Seid nachsichtig mit eurem Kleinkind, wenn es euch das nächste Mal fröhlich kreischend und mit klebrigen Fingern an den Haaren reißt. Oh ja, es schmerzt, aber es kann dies einfach noch nicht wissen. Sein Gehirn steht gerade erst am Anfang eines langen, langen Lernprozesses. "

Ulrike Schneider-Schmid

Empathie lernen: Warum die Autonomiephase so wichtig dabei ist

Das zwei- oder dreijährige Kind wirft sich auf den Boden und ist in einem Wutanfall gefangen. Was ist passiert? Es reicht oft nur ein "Nein" der Eltern und Kleinkinder flippen aus. Daher nennt man im englischsprachigen Raum Zweijährige auch Terrible Two. Diese Phase, die früher häufig negativ "Trotzphase" benannt wurde, ist extrem wichtig für das Lernen von Empathie. Das Kind entwickelt in dieser Zeit seinen eigenen Willen und merkt, dass andere nicht immer dasselbe wollen oder sagen, wie es selbst. In der Psychologie heißt das, sie lernen die "Theory of Mind" kennen. Bis zu dieser Autonomiephase leben sie im "kindlichen Egozentrismus" und können gar keine andere Perspektive einnehmen. Das Gehirn muss erst lernen, dass es verschiedene Standpunkte außerhalb ihres eigenen gibt. Dafür ist zuvor die Entwicklung des eigenen Willens notwendig.

Die Expertin betont, dass wir Eltern froh sein sollten, dass unser Kind einen starken Willen entwickelt hat. Denn in der Psychotherapie mit Erwachsenen begegnet ihr das Phänomen, dass viele von uns einfach gar nicht mehr wissen, was sie wollen. Ihr Rat an uns Eltern:

Das Wort „trotzen“ und der von Eltern so oft wütend dahingeworfenen Satz: „Er/sie trotzt!“, ist meines Erachtens sehr negativ besetzt. Das Kind macht das nicht mit böser Absicht. Es will euch nicht ärgern oder gemein sein. Es ist frustriert, weil das Gegenüber etwas anderes will als es selbst und reagiert mit Wut. Weder Strafen noch täglich Kekse zum Abendessen sind hier die richtige Wahl im Umgang mit dem Kleinkind. Ja, das Finden dieser Balance kann eine große Herausforderung sein. Unsere Aufgabe als Eltern ist es, die Kleinkinder möglichst gelassen durch diese Frustration zu begleiten.

Ulrike Schneider-Schmid

So lernen Kinder, die Gefühle anderer zu erkennen

Das Kleinkind lernt mitfühlendes Verhalten nicht von heute auf morgen. Es ist ein lebenslanger Prozess, der nie abgeschlossen ist. Selbst Erwachsene können ihre Empathiefähigkeit noch steigern, so Ulrike Schneider-Schmid.

Das Kleinkind durchläuft dabei folgende Phasen:

  • Mit 1,5 Jahren: Es nimmt sich als Subjekt wahr und erkennt sich im Spiegel.
  • Um den 2. Geburtstag: Es lernt zu teilen und andere zu trösten.
  • Zwischen 2. und 3. Geburtstag: Es erkennt die Emotionen anderer und beginnt sich mitfühlend zu verhalten.
  • Mit dem 5. Geburtstag: Es kann die Perspektive eines anderen einnehmen und lernt, dessen Sichtweise wahrzunehmen.

Die erste Empathie zeigt ein Kleinkind ungefähr ab dem 2. Lebensjahr. Dies fällt mit der Autonomiephase zusammen, in der es seinen eigenen Willen entwickelt. Doch in dieser Zeit kann es meist noch nicht völlig die andere Perspektive einnehmen. Das entwickelt sich erst noch. Man merkt das daran, dass ein Kind ein anderen Kind z.B. tröstet, wenn es merkt, dass es diesem schlecht geht. Aber wenn sich drei Kinder auf dem Spielplatz um eine Schaufel streiten und ein Kind dabei etwas grob wird, ist das Verständnis für den Willen des anderen noch nicht da.

Als Eltern verstehen wir meist nicht, warum das eigene Kind die Schaufel nicht abgibt und sie sehr rabiat verteidigt, bis das andere Kind weint. Die meisten Kinder können sich in dem Alter noch nicht in das Gegenüber hineinversetzen. Sie wissen nur, dass sie die Schaufel haben möchten und verteidigen diese. Wenn wir dem Kind dann lange Standpauken halten, dass das nicht nett ist und es sich entschuldigen soll, wird es das noch nicht verstehen. Ihm fehlt die Fähigkeit sich in das weinende Kind hineinzuversetzen. Wenn das Kind ein Jahr älter ist, wird es sich ganz anders verhalten können.

Mitgefühl fördern: Das könnt ihr als Eltern tun

Eltern sollten dem eigenen Kind helfen, Empathie zu lernen. Das geht auf verschiedenste Wege. Hier einige Beispiele, wie wir Mitgefühl bei Kindern fördern können:

#1 Positives Modellverhalten

Das Wichtigste ist mitunter den Kindern das empathische Verhalten vorzuleben und einen warmherzigen liebevollen Umgang miteinander zu pflegen. Das Kind sieht, wie die Eltern sich mal streiten und danach einander verzeihen. Es beobachtet, wie die Schwester dem Bruder etwas weggenommen oder kaputt gemacht hat und sich dann entschuldigt hat und es repariert hat. Anstatt dem Kind Vorträge zu halten, was Freundlichkeit ist und immer zu betonen, dass man Bitte und Danke sagt, sollte man ihm dieses Verhalten besser vorleben. Dann lernt das Kind von alleine, was empathisches Verhalten ist und was man tun kann, wenn ein anderer verletzt oder traurig ist. Daran wird es sich orientieren.

#2 Induktiver Erziehungsstil

Eine Möglichkeit, dem Kind zu zeigen, wie sich ein anderer fühlt, ist der induktive Erziehungsstil: Man verdeutlicht ihm immer wieder, was sein Verhalten oder das der anderen für Folgen hat. Das hilft ihm, sich in die anderen hineinzuversetzen. Natürlich muss das altersgerecht geschehen. Einem dreijährigen Kind kann man erklären: Wenn du deinen Bruder immer weiter schubst, fällt er hin und das tut ihm weh. Dann weint er und ist traurig. Ein fünfjähriges Kind könnte man fragen: „Wie würdest du dich denn fühlen, wenn du traurig wärst und die anderen Kinder dich einfach nicht beachten würden?“

Diese Erziehungspraktik scheint nach aller Erkenntnis langfristig weit mehr Wirkung zu zeigen als alles Strafen und Schimpfen. Und sie trägt auch stärker dazu bei, dass Werte wie Rücksichtnahme, Mitgefühl oder auch Höflichkeit von Kindern verinnerlicht werden – und nicht nur durch Druck erzeugt. Wie erfolgreich wir Eltern damit sind, hängt aber auch von ihrer eigenen Einfühlsamkeit ab. Doch es ist besser als jede tausendste "Sag Bitte/Danke"-Ermahnung.

#3 Sich einfühlen lernen durch Bücher und Geschichten

Modellverhalten kann ein Kind aber auch durch Figuren in Büchern und Geschichten lernen. Die Psychotherapeutin Ulrike Schneider-Schmid betont daher, wie wichtig gemeinsames Vorlesen ist: "In Studien konnte gezeigt werden, dass Leser von Geschichten empathischer agieren, eine bessere Theory of Mind haben, also eine bessere Vorstellung vom mentalen Zustand anderer und prosozialer handeln. Die Kinder können beim (Vor-)Lesen viele Erfahrungen nachleben, die sie selbst noch nicht machen konnten."

Ein Kleinkind von 2 Jahren kann man anhand von traurigen Figuren in Büchern lehren, Gefühle zu erkennen und zu benennen: "So kann man, wenn man sich gerade ein Buch ansieht und dort das Bild eines Jungen sieht dem etwas Schlimmes passiert ist, sein eigenes Mitgefühl zeigen und z.B. mimisch Traurigkeit darstellen und seufzen. Dann die dazugehörigen Gedanken äußern: „Der Junge ist ganz traurig.“ Die Verhaltenskomponente kann man vermitteln, in dem man dann zum Beispiel das Bild streichelt und tröstende Laute von sich gibt. Meist steigen die Kleinkinder sofort mit ein und trösten kreativ mit, geben z.B. dem Bild ein Bussi."

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#4 Lob und Anerkennung

Nicht zuletzt verstärkt es das Verhalten, wenn ihr euer Kind lobt, sobald es sich empathisch gegenüber anderen verhalten hat. Das muss ja nicht für jedes kleine nette Wort sein. Aber wenn es euch erzählt, dass es in der Kita einem Kind geholfen hat oder etwas Ähnliches, könnt ihr eure Anerkennung ausdrücken. Das wird euer Kind mit Stolz erfüllen.

Empathisches Verhalten im Kindergarten

Kinder lernen Mitgefühl auch voneinander. Daher sollten Erzieherinnen und Betreuer in Kitas, Vereinen und Co. ebenfalls empathisches Verhalten an den Tag legen. Diese haben einen großen Anteil an der Entwicklung der Kinder, den man nicht unterschätzen sollte. Die Eltern sind tagsüber bei der Interaktion der Kinder miteinander nicht dabei und müssen sich darauf verlassen, dass die Pädagogen die wichtigen Werte vermitteln und sich auch Zeit für die Kinder nehmen können.

Ein*e Erzieher*in sollte immer möglichst empathisch sein und den Kindern auch bei sozialen Konflikten und Problemen warmherzig zur Seite stehen. Sie/Er muss gut beobachten können und wissen, wann sie/er eingreifen muss und wann es einem Kind schlecht geht. In einer Gruppe von vielen Kleinkindern ist Empathie besonders wichtig und eine Herausforderung für alle Beteiligten.

"Wie die Eltern werden auch die Erzieher*innen von den Kindern beobachtet und ihr Verhalten wird als Modell gelernt. Sind sie in Konfliktsituationen mitfühlend, entspannt und empathisch, wird auch dies mitgenommen. Deshalb finde ich es sehr wichtig, dass es den Erzieher*innen in Deutschland gut geht. Dass sie gut bezahlt werden, schöne Arbeitsbedingungen haben, sich fortbilden können, ihren Beruf mit Freude ausführen und nicht innerlich voll Anspannung und Überforderung sein müssen."

Ulrike Schneider-Schmid

Empathie ist ein Wechselspiel von Veranlagung und Umwelt

Warum sind manche Kinder/Menschen so viel empathischer als andere? Es gibt diese Kinder, die immer ein Auge auf die anderen haben, und sich selbst gar nicht in den Vordergrund stellen. Oder diese Menschen, denen es direkt schlecht geht, wenn sie andere leiden sehen. Die Psychologin sagt dazu, dass Empathie auch Veranlagung ist. Es liegt teilweise in den Genen, wie empathisch ein Kind ist. Sie vergleicht diese Veranlagung mit einer Vorliebe für Sport oder künstlerisch-musische Begabung. Einige Kinder sind von Natur aus anderen mehr zugewendet, reagieren emotionaler auf andere und manche Kinder nicht. Grundsätzlich kann jedes Kind Empathie lernen und wir können ihm Mitgefühl vermitteln.

"Die genetischen Unterschiede in der „Basisausstattung“ des kindlichen Gehirns treffen immer auf die Einflüsse der Umwelt. Verhalten ist nicht ENTWEDER genetisch ODER durch die Erziehung verursacht. Es ist immer ein Wechselspiel, die Veranlagung trifft auf die Umwelt."

Ulrike Schneider-Schmid

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Ulrike Schneider-Schmid
Ulrike Schneider-Schmid
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Über Ulrike Schneider-Schmid

Ulrike Schneider-Schmid ist Mutter von drei Kindern. Die studierte Psychologin und ausgebildete Psychotherapeutin hat eine Praxis in Berlin, wo sie Verhaltenstherapie und Coaching in schwierigen Lebenslagen anbietet. Dort behandelt sie hauptsächlich Angststörungen, Depressionen und Essstörungen.

Das kindliche Gehirn saugt alles auf wie ein Schwamm. Kindliches Lernen ist faszinierend. Im Video lernt ihr weiteres darüber:

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Ist mein Kind hochsensibel?

Bildquelle: Getty Images/Strelciuc Dumitru

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