Gesundes Fast Food, das Kindern und Eltern schmeckt

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Gesundes Fast Food, das Kindern und Eltern schmeckt

Alle lieben Junkfood, aber keiner das schlechte Gewissen, das dazu gereicht wird. Zum Tag des Junkfoods servieren wir euch deshalb gesundes Fast Food, das der ganzen Familien schmeckt.

Gesundes Fast Food ist schnell und einfach selber gemacht, enthält weniger Fett und mehr Nährstoffe.

Die meisten Kinder lieben Fast Food - wie wir auch. Aber während unsere Kinder ihr fettiges Mahl einfach genießen, verdirbt uns das Wissen über das viele Fett und die anderen ungesunden Zutaten in unserem Burger den Appetit. Oder lässt uns zumindest hinter mit prall gefülltem Bauch gedanklich den nächsten Fitnessstudiobesuch einplanen. Und vielleicht auch noch eine Saftkur.

Zum Internationalen Tag des Junkfood am 21. Juli machen wir Schluss mit den kulinarischen Gewissensbissen und genießen stattdessen einfach gesundes Fast Food.

Gesund und Fast Food? Das soll schmecken? Aber klar doch. Dafür muss man das schnelle Essen gar nicht neu erfinden, sondern nur an ein paar kleinen Zutatenschrauben drehen und schon werden Burger und Pommes zu leckeren Vitaminbomben, die Kindern und Eltern schmecken.

Gesunder Burger: Vitamine drin, Ballaststoffe drumrum

Ein klassischer Burger besteht meist aus Labberbrötchen mit Alibi-Sesam oben drauf und einem fettigen Fleischpatty (mit zweifelhafter Herkunft und Inhaltsstoffen) dazwischen. Gewürze und Fett sorgen dafür, dass unser Hirn diesen Happen lecker findet.

Das Meisterstück des Fast Foods lässt sich aber ruckzuck gesünder und nahrhafter machen. Statt des Weißmehlbrötchens einfach ein Vollkornbrötchen nehmen und die Hackfleischfrikadelle durch ein selbst gemachtes Gemüsepatty ersetzen – Schwupps ist der Burger zum gesunden Fast Food mutiert.

Die alternativen Burgerpattys aus Gemüse lassen sich aus allen möglichen Zutaten kombinieren, sodass garantiert jeder ein Patty nach seinem Geschmack findet. Das Gemüse liefert Vitamine, Bohnen und Linsen jede Menge Eiweiß und Haferflocken die Ballaststoffe. Wer will, kann auch noch Käse reinpacken.

Wir haben für euch eine Pinnwand mit unseren Lieblings-Patty-Rezepten auf Pinterest angelegt.

 

Gesunde Burger für Kinder schmecken, sind nahrhaft und enthalten wenig Fett.

Gesunde Pommes: Freunde der Kartoffel

Pommes sind lecker und wenn man sie selber im Ofen oder einer Heißluftfritteuse, z. B. in der Heißluftfritteuse von Tefal für ca. 148 € über Amazon* macht, hat man die ungesunden Komponenten wie zu viel Fett und unnötige Zusatzstoffe schon einmal ausgeschlossen. Aber noch gesünder und geschmacklich vielfältiger werden Pommes, wenn ihr sie nicht nur aus Kartoffeln macht, sondern aus weiteren Gemüsesorten. Dadurch werden die Pommes bunter und bringen zugleich viel mehr Vitamine und andere gesunde sekundäre Pflanzenstoffe mit auf den Teller.

Und das Allerbeste: Die meisten Kinder essen alles, solange es Pommesform hat. So kann man seinen Kindern wunderbar Gemüse näher bringen, das es sonst verschmähen würde. Für dieses gesunde Fast Food eignen sich rote Beete, Karotten, Süßkartoffeln, Pastinaken, Sellerie, Kohlrabi, etc.

Wir haben für euch eine Pinnwand mit verschiedenen leckeren Pommes-Alternativen auf Pinterest angelegt.

Gesunde Nuggets: Knusprige Happen mit Biss

Eines der beliebtesten Gerichte von Kindern in Fast-Food-Restaurants sind Chicken Nuggets. Und auch auf Kindergeburtstagen wird dieses Fingerfood gerne gereicht. Dabei haben die fertigen Nuggets ernährungstechnisch nicht allzu viel zu bieten. Das Hühnchenfleisch liefert Eiweiß (und je nach Hersteller jede Menge fragwürdige Zusatzstoffe) und die Panade ist auch nicht das Gelbe vom Ei.

Die knusprigen Happen sind aber superpraktisch zu essen – sie passen perfekt in kleine Kinderhände und -münder – und sie schmecken den Kids. Die Lösung sind selbst gemachte Nuggets, denn dann wisst ihr, dass wirklich nur drin ist, was drin sein soll. Ihr könnt eure Nuggets ganz klassisch aus Hühnchenfleisch machen oder noch einen Schritt weiter Richtung gesundes Fast Food gehen und leckere Nuggets aus Austernpilzen, Tofu, Kichererbsen und Blumenkohl probieren. Mit der richtigen Panade und Würzung kommen auch diese Alternativen bei euren Kindern gut an und bringen mehr Vitamine und gesundes Protein in euren Speiseplan. Und wer seine Nuggets im Ofen oder der Heißluftfritteuse,  z. B. in der Heißluftfritteuse von Tefal für ca. 148 € über Amazon* bäckt, statt in heißem Fett, bekommt den goldenen Gesundes-Fast-Food-Pokal!

Wir haben für euch eine Pinnwand mit unseren Nugget-Favoriten auf Pinterest angelegt.

Gesundes Ketchup und Mayo: Richtig gut dippen

Zu Pommes und Nuggets dürfen Dips nicht fehlen, denn erst in Kombination mit der Soße schmecken die frittierten oder (noch besser) im Ofen gebackenen Teilchen richtig gut. Wenn ihr euch die Zutatenlisten der Fertigdips aber mal genauer anschaut, werdet ihr feststellen, dass da ganz schön viel Zeugs drauf steht. Und das Meiste davon ist für einen guten Geschmack völlig unnötig. Deshalb Ketchup, Mayo und Co. einfach selber machen – am besten auf Vorrat. In hübsche Gläser oder Flaschen abgefüllt auch ein super Geschenk für Freunde und Verwandte.

Wir haben für euch eine Pinnwand mit Ketchup-, Mayo- und anderen Dip-Rezepten auf Pinterest angelegt.

 

Gesunde Dips für jeden Geschmack lassen sich schnell und einfach selber machen.

Gesunde Pancakes: Der amerikanische Klassiker als gesundes Fast Food

Pancakes sind nicht nur in Amerika ein beliebtes schnelles Frühstück oder Nachtisch. Für ganz Eilige hat die Lebensmittelindustrie sogar Schüttelflaschen mit allen Zutaten bis auf Milch im Angebot, mit denen man im wahrsten Sinne des Wortes im Handumdrehen Pancakes zaubern kann. Damit packt ihr euch und euren Kindern zwar superflink Pancakes auf den Teller, aber nicht sonderlich viele Nährstoffe.

Wir verraten euch unser Lieblingsrezept für gesunde Pancakes, die fast genauso schnell in der Pfanne brutzeln wie die Fertigvarianten:

Zutaten (ca. 8-10 Pancakes)
3 reife Bananen
6 Eier
1 handvoll Haferflocken
1 handvoll Kokosflocken
1 Prise Zimt
Öl zum Anbraten (z. B. Rapsöl)

Zubereitung

  1. Bananen mit einer Gabel in einer großen Schüssel zerdrücken.

  2. Eier dazugeben und gut miteinander verrühren.

  3. Kokosflocken, Haferflocken und Zimt hinzufügen und alles vermengen.

  4. Den Teig zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen.

  5. Öl in eine beschichtete Pfanne geben und erhitzen.

  6. Pro Pfannkuchen jeweils eine ca. Suppenkellen große Menge Teig in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze backen bis die Unterseite goldbraun ist und der Teig oben leicht stockt.

  7. Die Pfannkuchen nun vorsichtig wenden und von der anderen Seite backen.

Tipp: Die Pfannkuchen nicht zu schnell backen, damit die Masse etwas Zeit zum Stocken hat und beim Wenden Vorsicht walten lassen. Zu Beginn braucht man etwas Fingerspitzengefühl, damit die gesunden Pancakes nicht zerbrechen. Aber es geht, versprochen!

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Bildquelle:

Getty Images

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