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Arztbesuch

Euer Kind hat Angst vorm Arzt? 9 Wege, den Arztbesuch entspannter zu gestalten

Viele Kinder mögen ihre Kinderarztpraxis, doch einigen ist vor einem Termin dort ganz schön mulmig zumute, weil sie schon einmal eine nicht so schöne Erfahrung gemacht haben. Etwa, weil ein Piekser ziemlich weh tat oder eine unerwartete Untersuchung sein musste. Und jetzt während der Pandemie kommt noch dazu, dass alle Masken tragen, was auf manche Kids zusätzlich beängstigend wirken kann. 9 Tipps, wie wir Eltern unseren Kindern akute Angst vorm Arztbesuch nehmen können, damit er langfristig seinen Schrecken verliert.

#1 Sagt eurem Kind Bescheid, wenn ein Arztbesuch ansteht

Ihr müsst Termine für U-Untersuchungen und Co. natürlich nicht schon mehrere Tage davor ankündigen. Der Besuch in der Praxis sollte aber auch nicht extrem überraschend für das Kind kommen. Es sei denn natürlich, es ist ein Notfall-Termin, weil es ihm plötzlich sehr schlecht geht oder es sich verletzt hat.

Ist ein Kind schon größer und fragt, ob „es wieder einen Pieks geben wird“, rät Kinderärztin Dr. Tanja Brunnert, auch das vorher ehrlich zu kommunizieren. Die Sprecherin des Berufsverbands für Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) weiß aus der Praxis: „Das Kind glaubt seinen Eltern sonst nie wieder, dass es nur eine Kontrolle ist.“ Und fehlendes Vertrauen ist eine denkbar schlechte Grundlage für einen Arztbesuch.

#2 Verzichtet auf Aussagen wie: „Das ist auch gar nicht schlimm“

So ein Satz mag lieb gemeint sein, ist aber aus verschiedenen Gründen schwierig. Zum einen bringen wir unsere Kinder so manchmal erst auf die Idee, dass etwas „Schlimmes“ passieren könnte. Zum anderen entspricht es beim Pieks mit einer Nadel schlicht nicht der Wahrheit. Denn der tut eben doch immer ein bisschen weh. Wir täuschen unsere Kids mit solchen Aussagen nicht nur, wir sprechen ihnen damit ihre Gefühle ab. Ob es etwas als schlimm empfindet, können wir schließlich nicht wissen.

Sagen wir also lieber etwas in Richtung: "Ich bin bei dir, du schaffst das. Und wenn ein Pieks kommt, ist er auch ganz schnell wieder vorbei." Bei großer Angst kann auch ein betäubendes Pflaster oder ein schmerzstillendes Kältespray helfen. Sprecht das am besten vorher mit dem Praxis-Personal ab. Oft gibt es vom Kinderarzt oder der Kinderärztin zum Schluss auch eine kleine Überraschung – oder ihr macht etwas Schönes mit eurem Nachwuchs.

„Jetzt reiß dich mal zusammen“ ist noch so einer dieser Satz, die bei Angst vorm Arztbesuch niemandem weiterhelfen. Das wissen die meisten von uns aus eigener Erfahrung. Auch die Androhung von Strafen und Unehrlichkeit sind in der Arztpraxis fehl am Platz und absolute No-Gos.

Empathie ist gefragt

#3 Lasst euer Kind vorher selbst in die Rolle der Ärztin oder des Arztes schlüpfen

„Ich rate Eltern, ihre Kinder spielerisch auf Arztbesuche vorzubereiten“, sagt Kinderärztin Dr. Tanja Brunnert. Das gelingt, wenn wir gemeinsam Bücher zum Thema vorlesen oder das Kind zum Rollenwechsel animieren.

Wer einen Kinderarztkoffer hat, kann sich schon mal mit vielem vertraut machen, was da in der Praxis so passieren könnte. Die Lunge von Mama, Papa oder dem "kranken" Kuscheltier abhorchen – vielleicht sogar mit einem echten Stethoskop, in die Ohren und den Hals schauen, Fieber messen oder eine Wunde verarzten – das können bereits die Kleinsten. Der Rollenwechsel macht selbstbewusst und bereitet das Kind spielerisch auf den eigenen Arztbesuch vor.

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Und dann gibt es da noch in einigen Krankenhäusern die Teddy-Kliniken oder Kuscheltier-Ambulanzen. Hier dürfen Nachwuchs-Eltern ihre kranken Puppen- und Plüschtier-Kinder einer Ärztin oder einem Arzt (oft sind es auch Medizinstudent*innen) vorstellen, die Symptome beschreiben und dann geht es weiter zur Untersuchung, um eine passende Diagnose zu stellen.

Ob Lunge abhorchen, Röntgen oder MRT – findet sich das Problem, verschreiben die Docs vom Gips bis zur Medizin alles, was der Patient braucht, um gesund zu werden. Da bekommt der Teddy einen Gips, Eisbär "Eisi" eine Spritze oder die Puppe eine Infusion. Selbst Operationen dürfen die Kids manchmal als Assistenten begleiten, um Ängsten entgegenzuwirken. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn einem Kind selbst eine OP bevorsteht.

Denn bei den Kleinen ist es wie bei uns Erwachsenen: Wissen wir, was auf uns zukommt, ist das oft besser auszuhalten als Ungewissheit und das Gefühl, anderen ausgeliefert zu sein. Deshalb sind auch Bücher oder Arzt-Spielzeug so wertvoll, um bei Kindern Angst vorm Arztbesuch vorzubeugen. Auch super: Kinderärzt*innen, die in der Praxis notfalls erstmal den Teddy untersuchen, wenn sich ein Kind unwohl fühlt, damit es Vertrauen fassen kann.

Maika Karasz

Aufklären und ehrlich sein

Unsere Tochter ist viel zu neugierig, um große Angst vorm Arzt zu haben ;) Wir haben uns aber auch ganz bewusst Aussagen wie "Das ist da gar nicht schlimm" verkniffen. So etwas suggeriert dem Kind ja quasi erst, dass es eventuell eben doch schlimm sein könnte. Wir erklären unserer Tochter lieber, was sie dort erwartet und, dass wir sie natürlich immer begleiten. Außerdem haben wir Bücher zum Thema Arztbesuch für sie, die ich weiterempfehlen kann:

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#4 Versucht Ruhe und Vertrauen auszustrahlen

Versucht euren Kids vorzuleben, dass Arztbesuche einfach dazugehören. Sie sind wichtig, um gesund zu bleiben oder es wieder zu werden. Termine beim Arzt zu vermeiden, macht keinen Sinn. Vielmehr hilft Kindern die wiederholte Erfahrung, dass ihr für sie da seid und mit ihnen durch die für sie vielleicht angstbesetzte Situation geht. Das nimmt ihnen meist den Schrecken. Manchmal macht es auch Sinn, sein Kind zu Routineuntersuchungen mitzunehmen – etwa zur Vorsorge beim Zahnarzt oder der Zahnärztin. Aber nur, wenn ihr selbst keine Angst-Patient*innen seid. Sind Mama oder Papa nervös, wirkt das auf ein Kind wenig beruhigend und kann sogar genau das Gegenteil bewirken.

Maike Mauer

Ich wollte meine Zahnarztangst nicht aufs Kind übertragen

Ehrlich gesagt, gehe ich eher zitternd, als relaxt zum Zahnarzt – und das wollte ich natürlich nicht an unseren Mini "weitervererben". Mein Mann hat dagegen mit Zahnärzten kein Problem. Deshalb geht er immer mit ihm zur Kontrolle. Der Plan ist aufgegangen: Unser Sohn liebt Zahnarztbesuche – auch, weil es danach jedes Mal ein kleines Geschenk und eine Mini-Zahnpasta gibt.

Bei euch ist das anders? Auch für Kinder, die sich vorm Bohrer, Spritzen und diesem typischen Zahnarztpraxis-Geruch fürchten, gibt es natürlich Hilfe.

Klar, geht es nicht nur um eine Routine-Untersuchung, treiben uns oft Sorgen um unsere Kleinen zum Arzt. Da entspannt zu bleiben, ist leichter gesagt als getan. Trotzdem wäre es das Beste, wenn das Elternteil hingeht, das mehr Ruhe ausstrahlt. Unsere Kids haben nämlich sehr feine Antennen. Wir sind ihre großen Vorbilder. Da ist es wichtig, dass wir uns grundsätzlich gut in der Praxis aufgehoben fühlen und dem Arzt oder der Ärztin vertrauen.

#5 Kommt gut vorbereitet und nicht unter Zeitdruck an

Seid ruhig überpünktlich und schaut, dass ihr in der Praxis direkt alles griffbereit habt, was ihr braucht: die Versicherungskarte, das U-Heft, den Impfpass, vielleicht auch eine Überweisung, Laborergebnisse oder MRT- und Röntgen-Bilder. So könnt ihr eure Aufmerksamkeit auf euren Nachwuchs, statt auf umständliches Suchen richten.

Wer unsicher ist, kann auch schon im Vorfeld aufschreiben, was ihn beschäftigt und welche Symptome sein Kind hat. So vergesst ihr nichts Wichtiges. Bringt ruhig auch Bilder oder Videos von eurem Kind mit, wenn sich das anbietet. Etwa, weil es im Schlaf seltsame Geräusche macht oder es einen Ausschlag hat(te). Euer Kind trägt beim Arzttermin am besten Kleidung, die leicht an- und auszuziehen ist. Also z.B. lieber Schuhe mit Klettverschluss, als welche zum Schnüren. Das macht es euch und ihm leichter.

#6 Begleite dein Kind durch die Angst-Situation

Jedes Kind äußert seine akute Furcht anders. Während das eine schüchtern ist und sich am liebsten hinter Mama oder Papa versteckt, weint, brüllt oder tobt ein anderes vielleicht. Selbst aggressives Verhalten oder plötzliches Bauchgrummeln und Übelkeit können ein Ausdruck davon sein, dass euer Kind Angst vorm Kinderarzt oder der Kinderärztin bzw. einer Untersuchung hat. Wir sollten unsere Kinder dann so behandeln, wie wir uns das auch für uns wünschen und sie mit ihren Gefühlen und Befürchtungen ernst nehmen.

Es gibt kein Allgemeinrezept gegen Angst beim Arztbesuch: „Manche Kinder brauchen nur etwas Zeit, um in der Praxis anzukommen, sich zu sammeln und dann können sie tapfer sein, bei anderen sagen die Eltern schon gleich: Bitte schnell machen, wir unterstützen sie auch“, erklärt Dr. Tanja Brunnert. Wenn Eltern wissen, dass Hektik dem Kind noch mehr Stress macht, ist es manchmal schwierig. Klar: Die Termine sind oft eng getaktet. "Da sollten Eltern mit ihrem Kind etwas früher da sein, im Wartezimmer noch kurz spielen und dann ins Arztzimmer kommen. Das wird jetzt während der Pandemie aber nicht überall gern gesehen.“ Notfalls weichen wir also nach draußen aus und gehen lieber kurz spazieren.

Fragt euch idealer Weise schon vor dem Arztbesuch:

  • Wie reagiert mein Kind in der Regel, wenn es Angst hat?
  • Und wie kann ich es dann am besten unterstützen?
  • Macht euch bei aller Vorbereitung aber auch bewusst: Manchmal entscheidet schlicht die Tagesform darüber, wie ein Kind sich beim Arztbesuch fühlt und verhält – und darüber, wie ihr passend darauf reagiert.

#7 Ablenken oder gut erklären: Was hilft, wenn es doch mal unangenehm wird?

Je nachdem wie alt ein Kind ist, könnt ihr verschiedene Strategien ausprobieren. Eine Impfung macht den ganz Kleinen in Mamas oder Papas Arm und mit etwas Ablenkung meist etwas weniger aus. Wird ein Kind festgehalten, ist das nie schön. Manchmal muss es zu seinem eigenen Schutz aber sein. Oft haben die Profis jedoch bessere Ideen: „Wir haben das Setting beim Impfen angepasst. Die Kinder sitzen auf dem Schoss der Eltern, wir impfen bei 2 Impfungen möglichst zeitgleich zu zweit. Wenn gewünscht, können Eltern z.B. auch eine Zuckerlösung mitbringen und dem Kind während der Impfung geben.“

Größeren Kindern kann es eine Angst machende Untersuchung erleichtern, wenn die Ärztin oder der Arzt genau erklären, wie eine bevorstehende Untersuchung oder Behandlung ablaufen wird. Wer weiß, was passiert, hat in der Regel nämlich weniger Angst davor.

"Bei häufigen Blutentnahmen und anderen Pieksern aufgrund einer chronischen Erkrankung können auch betäubende Pflaster im Vorfeld helfen, Ängste zu reduzieren", erklärt Dr. Tanja Brunnert. "Diese Möglichkeit besteht auch bei sehr ängstlichen Kindern." Spielerische Mutmacher wie ein geliebtes Kuscheltier können ebenfalls helfen. "Wir vergeben nach der Prozedur eine Kleinigkeit aus unserer Schatzkiste. Da freuen sich viele Kinder schon drauf."

Charoline Bauer

Bei älteren Kindern bin ich ein Fan davon, viel zu erklären

Wir besprechen: Warum gehen wir zum Arzt? Was macht der da genau und warum? Wird es weh tun? Welchen Nutzen hat der Arztbesuch? Meine Kinder hatten bisher nie große Angst vorm Arzt, da habe ich natürlich leicht reden.

Aber als wir letztens mit dem Großen zur Blutabnahme gegangen sind, habe ich ihm schon Tage vorher erklärt, warum wir das machen und wie cool es ist, dass man in so ein bisschen Blut, so viele Dinge erkennen kann. Und wie faszinierend es doch ist, dass man denkt, so ein Pieken mit der Spritze tut voll weh und dabei piekst es nur ganz kurz. Er hat dann zugeschaut und laut gerufen: "Mama, du hast Recht, das ist ja voll der Minipieker!"

#8 Fragt euer Kind nur, wenn es Wahlmöglichkeiten hat

Manchmal muss es sein: Euer Kind braucht eine Impfung, eine Blutabnahme, eine Untersuchung, die ihr ihm vielleicht gern ersparen würdet, die aber für sein Wohlergehen unerlässlich ist. „Wird das wutschnaubende 4-jährige Kind dann gefragt, ob es den Piekser jetzt haben möchte, ist die Antwort schon vorprogrammiert“, verdeutlicht Dr. Tanja Brunner ein Problem, das sie aus der Praxis kennt. „Solche Fragen sind nicht hilfreich." Gibt es keine andere Option, ist es besser, klar mit eurem Kind zu besprechen, dass – und warum – etwas erforderlich ist. Ihr seid dann natürlich als Unterstützung da.

#9 Wenn euer Kind trotz allem Panik vorm Arzt oder der Ärztin hat

„Haben Eltern dass Gefühl, dass das Verhältnis zum Arzt oder zur Ärztin nicht vertrauensvoll ist, Strukturen schon sehr eingefahren sind und das Kind z.B. schon beim Anblick der Praxistür brüllt, kann ein Wechsel Sinn machen“, sagt Dr. Tanja Brunnert. „Oft ist es in einer neuen Praxis nicht anders. Aber manchmal geht man ohne die Vorgeschichte zu kennen unbewusst anders an das Kind ran und dann klappt es doch besser.“ Und mitunter ist es auch einfach eine Frage der Chemie und Sympathie.

Haben Kinder und Jugendliche extreme Sorge davor, sich untersuchen zu lassen und leiden sie auch in anderen Bereichen des Soziallebens unter Ängsten, können eine Therapeutin oder ein Therapeut das Kind dabei unterstützen, sich aus der Angstspirale zu befreien. Das ist aber nur selten nötig. Meist helfen die schon beschrieben Tipps, seinem Kind die Angst vorm Arztbesuch zu nehmen.

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Kurz zusammengefasst gilt also:

  • Den meisten Kindern hilft es, wenn wir ihnen vermitteln, dass Ärzte und Ärztinnen uns dabei unterstützen, gesund zu bleiben oder zu werden.
  • Je nach Alter und Typ sind Ablenkung oder klare Erklärungen sinnvoll.
  • Vertrauen schaffen Bücher, in denen Kids erfahren, wie so ein Arztbesuch ablaufen könnte und spielerisches Herantasten mit einem Kinderarztkoffer, Playmobil- oder Lego-Kinderarzt-Spielsets und interaktiven Puzzle-Spielen oder sogar durch einen Besuch in der Kuscheltier-Ambulanz.
  • Kommt die Angst dann doch, ist es wichtig, für das Kind da zu sein.
  • Nach dem Termin ist auch mal eine kleine Belohnung okay.
  • Das wichtigste für Eltern ist Vertrauen zum Arzt oder zur Ärztin. Ihr müsst euch als Familie gut aufgehoben fühlen. Dann wuppt ihr auch schwierigere Situationen.

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Eine Angst vieler Eltern ist die, als Mama oder Papa nicht gut genug zu sein. Zum Glück ist sie meistens unbegründet:

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Bildquelle: Getty Images / SeventyFour
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