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Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an

Gelungener Start in deine Stillzeit

Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an 

Anzeige, 08.12.2020

Anlegeprobleme, auslaufende Milch oder schmerzende Brustwarzen: In den ersten Wochen treten bei vielen Mamis Stillprobleme auf. Kommt dir bekannt vor? Dann ist rasche Hilfe wichtig! Im Überblick präsentieren wir dir hier für häufige Stillprobleme passende Verhaltensweisen und Produkte, die deine Stillzeit so angenehm wie möglich gestalten. 

#1: Du hast Probleme beim Anlegen

Die Technik des richtigen Anlegens fühlt sich gerade in der Anfangszeit so an, als hättest du zwei linke Hände und als könnte es dir nie gelingen, dein Baby zu stillen. Es dauert eine Weile, bis du genau die Stillposition gefunden hast, die für dich und deinen kleinen Schatz bequem ist. Da ist Geduld und das abwechselnde Einnehmen verschiedener Stillpositionen zum Üben gefragt. Hier findest du die acht beliebtesten Stillpositionen im Überblick.

Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an

Dein Baby sollte seinen Kopf auf keinen Fall drehen müssen, um deine Brust zu erreichen. Positioniere es also immer so, dass es während des kompletten Stillvorgangs deinem Körper zugewandt ist. Damit dein Baby seinen Mund weit öffnet und das Andocken erleichtert wird, kann es hilfreich sein, mit deiner Brustwarze die Lippen deines kleinen Schatzes zu streicheln. Öffnet dein Baby seinen Mund, ziehst du es ganz nah zu dir heran, sodass es neben der Brustwarze auch den Brustwarzenhof zu fassen bekommt.

IBCLC-Stillberaterin und Kinderkrankenschwester Jacqueline Stich und Hebamme Nadine Ehrhardt sind gerne für dich da.

Falls du noch Fragen rund um die Themen Schwangerschafts- und Stillzeit hast, kannst du dich auch gern jederzeit an den wertvollen Hebammenservice von Medela wenden. Schreib einfach unter beratung@medela.de eine E-Mail an IBCLC-Stillberaterin und Kinderkrankenschwester Jacqueline Stich und Hebamme Nadine Ehrhardt.

Was macht ihn für dich aus, den Zauber der Stillzeit?

Will dein Kind trotz richtigen Anlegens nicht trinken, kann dies auf mehrere Ursachen zurückzuführen sein, wie z. B. die Anatomie deines Babys. Oder hattest du einen Kaiserschnitt? Dann kann es eher sein, dass die Milchbildung nicht ganz so leicht erfolgt. 

In solchen Situationen ist eine elektrische Doppelmilchpumpe wie die auf jahrelanger Forschung basierende Symphony Gold wert. Mit ihr kannst du deine Milchbildung optimal anregen, aufbauen und langfristig erhalten, wenn du vorrübergehend (noch) nicht stillen kannst. 

Bei medizinisch bedingten Stillproblemen kannst du dir die Symphony auch von deinem Arzt für Zuhause verschreiben lassen und die Milchpumpe auf Rezept ausleihen, wobei die gesetzliche Krankenkasse die Kosten übernimmt. Das Rezept kann entweder vom Kinderarzt oder deinem Gynäkologen ausgestellt werden. Wichtig ist dabei nur, dass der Grund für die Verschreibung auf dem Rezept korrekt angegeben wird. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine Brustentzündung, Hohl- oder Flachwarzen bei dir als Mutter oder einer Trink- und Saugschwäche oder Anomalien im Rachen-Kieferbereich bei deinem Kind handeln. Mehr Infos zu den einzelnen Mietoptionen bei Medela erhältst du hier.

Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an

Wenn du unterwegs bist, dich mit Freunden triffst oder in der Stillzeit vielleicht schon wieder arbeitest, musst du flexibel sein. Mobile Milchpumpen sind da willkommene Alternativen zur Symphony, die sich leicht transportieren lassen und dir den Alltag erleichtern. Dabei passt sich jedes Modell deinen Bedürfnissen an. Die kompakte, smarte Doppelmilchpumpe Freestyle Flex ist zum Beispiel so  klein, dass sie in eine Handfläche passt und mit 300 Gramm ein echtes Leichtgewicht. Beidseitiges Abpumpen im Rhythmus deines Babys ist mit ihr auch mehrmals täglich kein Problem, der eingebaute Akku reicht für 8 Abpumpsitzungen und ist im Zweifel per USB ganz einfach aufladbar. Deine Abpumpsitzungen kannst du außerdem über die kostenlose MyMedela App problemlos tracken. Auch die Milchpumpe Swing Maxi Flex von Medela punktet mit einfachem doppelseitigem Abpumpen (wenn auch ohne die smarten Features der Freestyle Flex), während die elektrische Swing Flex die ideale Wahl für einseitiges Abpumpen ist. Und wenn du eher gelegentlich, aber dennoch mobil abpumpen willst, ist die Handmilchpumpe Harmony vielleicht die richtige Milchpumpe für dich. Leicht und kompakt ist sie schnell zusammengebaut und dank ihres einzigartigen zweiseitigen Griffs kannst du mit ihr auch manuell im Saugrhythmus deines Babys abpumpen. Alle Milchpumpen von Medela verfügen außerdem über die innovativen, komplett drehbaren PersonalFit Flex Hauben, die sich mit ihrem weiten Öffnungswinkel und ovalen Form der Brust besonders gut anpassen und so für noch mehr Komfort und besseren Milchfluss sorgen.

 

 
 
 
 
 
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#2: Deine Brüste sind zu prall 

Ein Phänomen, das ein paar Tage nach der Geburt einsetzt: Auf einmal fühlen sich deine Brüste dick, prall und unangenehm an. „Milcheinschuss“ sagt man dazu auch. Das kann deinem Baby Probleme beim Anlegen und Trinken bereiten.

Dann kann es helfen, vor dem Anlegen einen warmen Waschlappen auf deine Brust zu legen, was den Milchfluss in Gang bringt. Anschließend kannst du die ersten Tropfen Milch vorsichtig abpumpen oder mit der Hand ausstreichen, damit dein Baby die Brustwarze leichter erfassen kann.

#3: Die Muttermilch läuft aus

Befindest du dich in der Phase des Milcheinschusses, dann kann es oft vorkommen, dass du mehr Milch zur Verfügung hast, als dein Baby trinken kann. Häufig passiert es aber auch, dass eine Brust mitläuft, während du mit der anderen stillst. Zum Glück gibt es eine praktische Lösung, wie du das Problem in den Griff bekommen kannst.

Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an

Die Safe & Dry Ultra Thin Einweg-Stilleinlagen sind nicht einmal 2mm dünn und daher total unauffällig, während du sie trägst. Ihre ovale Form deckt die Partie unter deiner Brustwarze perfekt ab. Trotz ihrer Dünne sind sie in der Lage, deine ausgelaufene Milch komplett aufzunehmen. Sie besitzen nämlich einen mehrlagigen Polymer-Kern und einen seitlichen Auslaufschutz, die beide dafür sorgen, die Milch sicher einzuschließen.

Laufen bei dir große Mengen Muttermilch aus, eignen sich die Safe & Dry Einweg-Stilleinlagen mit besonders hoher Saugfähigkeit.  Sie sorgen sowohl tagsüber als auch nachts für ein trockenes, angenehmes und sicheres Gefühl.

#4: Du leidest unter einem Milchstau

Viele Frauen kennen es: In den ersten zwölf Wochen der Stillzeit kann es zu einer unzureichenden Entleerung der Brust kommen. Dafür kann es mehrere Gründe geben, von körperlichem oder seelischem Stress bis hin zu einem ungenügendem Saugverhalten deines Babys, sodass nicht alle Milchgänge geleert werden.

Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an

Lege dein Baby am besten alle zwei bis drei Stunden an, damit die gestaute Milch schön abfließen kann. Um den Milchfluss zu fördern, kann Wärme vor dem Stillen helfen, etwa ein warmes Bad oder ein Kirschkernkissen. Wenn du nach dem Stillen das Gefühl hast, deine Brust ist noch nicht leer, aber dein Baby ist bereits müde oder satt, kannst du die überschüssige Milch durch Abpumpen abfließen lassen.

#5: Deine Brustwarzen schmerzen

Dass deine Brustwarzen zu Beginn der Stillzeit empfindlich reagieren, ist vollkommen normal. Doch wird der Schmerz irgendwann zu viel und deine Brustwarzen werden z. B. aufgrund einer ungünstigen Stillposition oder praller Brüste wund und rissig, ist eine schnell wirkende Behandlung wichtig.

Die Hydrogel Pads von Medela verschaffen dir sofortige Linderung, indem sie durch das Prinzip der feuchten Wundheilung den Heilungsprozess unterstützen. Ein weiteres Plus: Sie kühlen angenehm. Die Anwendung ist total unkompliziert: Du legst sie zwischen den Stillmahlzeiten einfach auf deine Brüste. Hydrogel Pads sind innerhalb von 24 Stunden wiederverwendbar.

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Bei wunden Brustwarzen hilft die Purelan Brustwarzencreme, die zu 100 Prozent aus reinstem Lanolin in medizischer Qualität besteht. Lanolin ist auch unter dem Namen Wollfett bekannt. Das in Purelan enthaltene ultra-reine Lanolin kann mehr als das Doppelte seines Gewichts an Wasser speichern und unterstützt so ganz natürlich den Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Die weiche, reichhaltige Textur bildet eine schützende Schicht auf der Haut. So sorgt Purelan nicht nur für schnelle Linderung bei wunden Brustwarzen und trockener Haut, sondern ist auch absolut unbedenklich für dein Baby und muss vor dem Stillen nicht entfernt werden.

Außerdem kannst du dir in folgendem Video die Meinung einer Hebamme zu diesem spezifischen Stillproblem anschauen:

#6: Du produzierst zu wenig Milch

Wenn es bei dir im wahrsten Sinne des Wortes nicht laufen will, kann das sehr frustrierend sein. Um deiner Milchproduktion etwas auf die Sprünge zu helfen, kannst du zum Glück aktiv etwas tun. So solltest du dein Baby z. B. häufiger anlegen, und zwar tagsüber am besten alle zwei Stunden, nachts alle drei Stunden. Die Nachfrage bestimmt schließlich das Angebot! Deshalb solltest du auch beide Brüste anbieten. 

Ein weiterer Tipp, den du ausprobieren kannst, ist deine Stillposition zu wechseln. Dadurch wird deine Brust rund herum stimuliert, auch dort, wo das Drüsengewebe oft nicht regelmäßig entleert wird.

Außerdem kannst du abpumpen, denn die zusätzliche Nachfrage stimuliert. Forscher haben außerdem festgestellt, dass beidseitiges Abpumpen die Milchbildung fördern kann.

Das größte Glück ist manchmal so klein … 

#7: Du hast zu flache Brustwarzen oder Hohlwarzen

Es gibt Frauen, deren Brustwarzen nicht nach vorne stehen, sondern anders geformt sind, und zwar entweder flach (dann spricht man von flachen Brustwarzen) oder nach innen eingezogen (das sind dann Hohlwarzen). In beiden Fällen ist es für dein Baby schwerer, die Brustwarze richtig erfassen zu können. Das kann deine Geduld herausfordern. Daher stellen wir dir im Folgenden ein paar Stillhelfer vor, die deine Stillzeit mit deinem Baby erheblich erleichtern können.

Die aus weichem Silikon hergestellten Contact Brusthütchen von Medela helfen dir und deinem Baby  beim Anlegen. Und keine Angst: Sie sind für deinen kleinen Liebling sicher und geschmacksneutral.

Auch Brustwarzenformer können eine wunderbare Stillhilfe sein. Der leichte Druck auf den Brustwarzenhof holt Hohl- oder Flachwarzen sanft hervor und bereitet sie so auf das Stillen vor. Am besten trägst du die Brustwarzenformer etwa eine halbe Stunde vor dem voraussichtlichen Stillen unter deinem Still-BH, sodass sich deine Brustwarzen aufrichten können.

In diesem Video berichten dir drei Mamis, welche Stillhelfer ihnen besonders gut geholfen haben.

Die Stillzeit ist für dich und dein Baby etwas ganz Besonderes und sollte so angenehm wie möglich sein. Dafür gibt es nützliche Helfer, die dich durch diese einzigartige Zeit begleiten und bei kleinen Herausforderungen unterstützen. Egal welche Stillthemen für dich wichtig sind – sei es Hilfe beim Anlegen, Abpumpen oder der Brustpflege – bei Medela erhältst du die passende Unterstützung. Wir wünschen dir eine wunderbare Stillerfahrung!

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Medela Medizintechnik GmbH & Co. Handels KG, Georg-Kollmannsberger-Str. 2, 85386 Dietersheim erstellt.

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Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an

Gelungener Start in deine Stillzeit

Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an 

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Anlegeprobleme, auslaufende Milch oder schmerzende Brustwarzen: In den ersten Wochen treten bei vielen Mamis Stillprobleme auf. Kommt dir bekannt vor? Dann ist rasche Hilfe wichtig! Im Überblick präsentieren wir dir hier für häufige Stillprobleme passende Verhaltensweisen und Produkte, die deine Stillzeit so angenehm wie möglich gestalten. 

#1: Du hast Probleme beim Anlegen

Die Technik des richtigen Anlegens fühlt sich gerade in der Anfangszeit so an, als hättest du zwei linke Hände und als könnte es dir nie gelingen, dein Baby zu stillen. Es dauert eine Weile, bis du genau die Stillposition gefunden hast, die für dich und deinen kleinen Schatz bequem ist. Da ist Geduld und das abwechselnde Einnehmen verschiedener Stillpositionen zum Üben gefragt. Hier findest du die acht beliebtesten Stillpositionen im Überblick.

Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an

Dein Baby sollte seinen Kopf auf keinen Fall drehen müssen, um deine Brust zu erreichen. Positioniere es also immer so, dass es während des kompletten Stillvorgangs deinem Körper zugewandt ist. Damit dein Baby seinen Mund weit öffnet und das Andocken erleichtert wird, kann es hilfreich sein, mit deiner Brustwarze die Lippen deines kleinen Schatzes zu streicheln. Öffnet dein Baby seinen Mund, ziehst du es ganz nah zu dir heran, sodass es neben der Brustwarze auch den Brustwarzenhof zu fassen bekommt.

IBCLC-Stillberaterin und Kinderkrankenschwester Jacqueline Stich und Hebamme Nadine Ehrhardt sind gerne für dich da.

Falls du noch Fragen rund um die Themen Schwangerschafts- und Stillzeit hast, kannst du dich auch gern jederzeit an den wertvollen Hebammenservice von Medela wenden. Schreib einfach unter beratung@medela.de eine E-Mail an IBCLC-Stillberaterin und Kinderkrankenschwester Jacqueline Stich und Hebamme Nadine Ehrhardt.

Was macht ihn für dich aus, den Zauber der Stillzeit?

Will dein Kind trotz richtigen Anlegens nicht trinken, kann dies auf mehrere Ursachen zurückzuführen sein, wie z. B. die Anatomie deines Babys. Oder hattest du einen Kaiserschnitt? Dann kann es eher sein, dass die Milchbildung nicht ganz so leicht erfolgt. 

In solchen Situationen ist eine elektrische Doppelmilchpumpe wie die auf jahrelanger Forschung basierende Symphony Gold wert. Mit ihr kannst du deine Milchbildung optimal anregen, aufbauen und langfristig erhalten, wenn du vorrübergehend (noch) nicht stillen kannst. 

Bei medizinisch bedingten Stillproblemen kannst du dir die Symphony auch von deinem Arzt für Zuhause verschreiben lassen und die Milchpumpe auf Rezept ausleihen, wobei die gesetzliche Krankenkasse die Kosten übernimmt. Das Rezept kann entweder vom Kinderarzt oder deinem Gynäkologen ausgestellt werden. Wichtig ist dabei nur, dass der Grund für die Verschreibung auf dem Rezept korrekt angegeben wird. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine Brustentzündung, Hohl- oder Flachwarzen bei dir als Mutter oder einer Trink- und Saugschwäche oder Anomalien im Rachen-Kieferbereich bei deinem Kind handeln. Mehr Infos zu den einzelnen Mietoptionen bei Medela erhältst du hier.

Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an

Wenn du unterwegs bist, dich mit Freunden triffst oder in der Stillzeit vielleicht schon wieder arbeitest, musst du flexibel sein. Mobile Milchpumpen sind da willkommene Alternativen zur Symphony, die sich leicht transportieren lassen und dir den Alltag erleichtern. Dabei passt sich jedes Modell deinen Bedürfnissen an. Die kompakte, smarte Doppelmilchpumpe Freestyle Flex ist zum Beispiel so  klein, dass sie in eine Handfläche passt und mit 300 Gramm ein echtes Leichtgewicht. Beidseitiges Abpumpen im Rhythmus deines Babys ist mit ihr auch mehrmals täglich kein Problem, der eingebaute Akku reicht für 8 Abpumpsitzungen und ist im Zweifel per USB ganz einfach aufladbar. Deine Abpumpsitzungen kannst du außerdem über die kostenlose MyMedela App problemlos tracken. Auch die Milchpumpe Swing Maxi Flex von Medela punktet mit einfachem doppelseitigem Abpumpen (wenn auch ohne die smarten Features der Freestyle Flex), während die elektrische Swing Flex die ideale Wahl für einseitiges Abpumpen ist. Und wenn du eher gelegentlich, aber dennoch mobil abpumpen willst, ist die Handmilchpumpe Harmony vielleicht die richtige Milchpumpe für dich. Leicht und kompakt ist sie schnell zusammengebaut und dank ihres einzigartigen zweiseitigen Griffs kannst du mit ihr auch manuell im Saugrhythmus deines Babys abpumpen. Alle Milchpumpen von Medela verfügen außerdem über die innovativen, komplett drehbaren PersonalFit Flex Hauben, die sich mit ihrem weiten Öffnungswinkel und ovalen Form der Brust besonders gut anpassen und so für noch mehr Komfort und besseren Milchfluss sorgen.

 

 
 
 
 
 
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#2: Deine Brüste sind zu prall 

Ein Phänomen, das ein paar Tage nach der Geburt einsetzt: Auf einmal fühlen sich deine Brüste dick, prall und unangenehm an. „Milcheinschuss“ sagt man dazu auch. Das kann deinem Baby Probleme beim Anlegen und Trinken bereiten.

Dann kann es helfen, vor dem Anlegen einen warmen Waschlappen auf deine Brust zu legen, was den Milchfluss in Gang bringt. Anschließend kannst du die ersten Tropfen Milch vorsichtig abpumpen oder mit der Hand ausstreichen, damit dein Baby die Brustwarze leichter erfassen kann.

#3: Die Muttermilch läuft aus

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Die 7 häufigsten Stillprobleme – gehören mit diesen Tipps der Vergangenheit an

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Laufen bei dir große Mengen Muttermilch aus, eignen sich die Safe & Dry Einweg-Stilleinlagen mit besonders hoher Saugfähigkeit.  Sie sorgen sowohl tagsüber als auch nachts für ein trockenes, angenehmes und sicheres Gefühl.

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Viele Frauen kennen es: In den ersten zwölf Wochen der Stillzeit kann es zu einer unzureichenden Entleerung der Brust kommen. Dafür kann es mehrere Gründe geben, von körperlichem oder seelischem Stress bis hin zu einem ungenügendem Saugverhalten deines Babys, sodass nicht alle Milchgänge geleert werden.

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#5: Deine Brustwarzen schmerzen

Dass deine Brustwarzen zu Beginn der Stillzeit empfindlich reagieren, ist vollkommen normal. Doch wird der Schmerz irgendwann zu viel und deine Brustwarzen werden z. B. aufgrund einer ungünstigen Stillposition oder praller Brüste wund und rissig, ist eine schnell wirkende Behandlung wichtig.

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#6: Du produzierst zu wenig Milch

Wenn es bei dir im wahrsten Sinne des Wortes nicht laufen will, kann das sehr frustrierend sein. Um deiner Milchproduktion etwas auf die Sprünge zu helfen, kannst du zum Glück aktiv etwas tun. So solltest du dein Baby z. B. häufiger anlegen, und zwar tagsüber am besten alle zwei Stunden, nachts alle drei Stunden. Die Nachfrage bestimmt schließlich das Angebot! Deshalb solltest du auch beide Brüste anbieten. 

Ein weiterer Tipp, den du ausprobieren kannst, ist deine Stillposition zu wechseln. Dadurch wird deine Brust rund herum stimuliert, auch dort, wo das Drüsengewebe oft nicht regelmäßig entleert wird.

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#7: Du hast zu flache Brustwarzen oder Hohlwarzen

Es gibt Frauen, deren Brustwarzen nicht nach vorne stehen, sondern anders geformt sind, und zwar entweder flach (dann spricht man von flachen Brustwarzen) oder nach innen eingezogen (das sind dann Hohlwarzen). In beiden Fällen ist es für dein Baby schwerer, die Brustwarze richtig erfassen zu können. Das kann deine Geduld herausfordern. Daher stellen wir dir im Folgenden ein paar Stillhelfer vor, die deine Stillzeit mit deinem Baby erheblich erleichtern können.

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In diesem Video berichten dir drei Mamis, welche Stillhelfer ihnen besonders gut geholfen haben.

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Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit Medela Medizintechnik GmbH & Co. Handels KG, Georg-Kollmannsberger-Str. 2, 85386 Dietersheim erstellt.

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